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> News 11.05.2012

Mobil in ACT!ON

von Kathrin Horn
Alles ist in Bewegung! Auch in Berlin in der STATION, dem Veranstaltungsort der re:publica 2012, gab es viele scharrende Füße, gespannte Gesichter und anregende Gedanken.
Ein Thema, das sich in vielen Diskussionsrunden immer wieder fand, war die Debatte um das Urheberrecht, dessen Anpassung an die digitale Entwicklung von vielen als dringend notwendig erachtet wird, vor allem auch verstärkt unter dem Gesichtspunkt der Nutzereinbindung, also der Öffentlichkeit im Netz.
Doch wohin soll die Reise gehen? Ansätze und Forderungen dazu gibt es viele. Eine spannende Diskussion führten Sascha Lobo, Martina Pickhart, Christoph Kappes, Ralf Lesser (Referent für Netzpolitik im Bundesministerium des Innern), Falk Lüke und Jan Möller – denn wer ist denn eigentlich die Netz-Öffentlichkeit? Hier darf nicht in eine Richtung gedacht werden: Ohne die Verbindung zu gesellschaftlichen und politischen Aspekten, also Strukturen und Gesetze betreffend, scheint die Diskussion kaum weiter möglich zu sein.
In der Etablierung und Nutzung von sowohl altbewährten als auch neuen Blogs sieht Sascha Lobo deshalb eine Möglichkeit sich unabhängiger, beispielsweise von AGBs, im Netz zu bewegen und zu diskutieren. Diese und mehr Fragen beschäftigen die Teilnehmer des Internet Governance Forums 2012 in Baku, Azerbaijan: http://www.intgovforum.org/cms/
Eine Kurz-Info zur Veranstaltung „Der digitale Dorfplatz: privat oder öffentlich?“ gibt es hier und die digitale Aufzeichnung hier:

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re:publica 2012 – Ein persönlicher Rückblick

von Editha Bergenthum
Heute vor einer Woche neigte sich die re:publica ihrem Ende zu. Da die Teilnehmerzahl an der Konferenz rund um das Web 2.0 über die letzten Jahre stetig angewachsen war, musste eine neue Location mit mehr Fassungsvermögen her: in der STATION-Berlin hatten die 4.000 Besucher und 350 Redner aus 30 Ländern dieses Jahr 20.000 Quadratmeter Platz. Die re:publica bildete den Auftakt der parallel stattfindenden „Berlin Web Week“.
Highlights der Location
Besondere Highlights der Location waren die bunten Plastikstühle, der „Affenfelsen“ und die „Twitterwall“. Zu Beginn der Konferenz standen die verschiedenfarbigen Plastikstühle farblich sortiert und aufgestapelt in der Eingangshalle. Es dauerte keinen ganzen Vormittag, bis die Stühle überall in der STATION-Berlin verteilt waren: Im sonnigen Innenhof, angeordnet im Stuhlkreis oder als zusätzliche Sitzmöglichkeit vor den Bühnen.  Das war unheimlich praktisch, überall sah man schöne bunte Farbtupfer und Menschen, die Stühle hin- und hertrugen. Zum Ende der Konferenz wurden die Stühle dann zum Verkauf angeboten. Der sogenannte „Affenfelsen“ war eine große, schwarze, stufenartige Konstruktion für besondere Aussichtsmöglichkeiten und zusätzliche Sitzgelegenheiten in der Haupthalle. Hier wurden um die Wette Interviews geführt, getwittert, gefilmt und diskutiert. Zwei Mal am Tag wurde eine etwa drei Meter hohe und sechs Meter lange Holzwand – die „Twitterwall“ –mit allen Tweets tapeziert, die sich mit der re:publica #rp12 befasst haben.
Programmhighlights
Auf acht Bühnen fanden über 200 Stunden Programm statt. Hauptthemenschwerpunkte war dieses Jahr die Urheberrechtsdebatte (siehe separater Blogbeitrag), sowie die Barrierefreiheit. Das Thema Barrierefreiheit wurde nicht nur thematisch in dem Vortrag „DIY Barrierefreiheit – Wie man das Netz nutzt, um weiter zu kommen“ von Raul Krauthausen, Maik Wagner und Martin Georgi , der Diskussion „Social Media Nutzung der Bundesregierung – Ein Interview mit @RegSprecher“ mit Steffen Seibert oder der Session „Blogger im Gespräch“ mit Philip Banse, Debora Weber-Wulff, Frank Westphal und  Raul Krauthausen diskutiert, sondern auch bei der Umsetzung bedacht. Die Hauptsessions wurden in Gebärdensprache übersetzt, live aufgezeichnet und in Echtzeit transkribiert. Natürlich war auch die Location zusätzlich barrierefrei. Zusätzlich waren, neben den Vorträgen von Sascha Lobo, die Sessions „Rotfunk! Schwarzfunk! Böse Medien!“ mit Deef Pirmasens (BR) und Simone Stoffers (NDR) über die Frage, wie politische Sendungen in digitalen Medien kommentiert werden und der Vortrag „Spielregeln im Netz – sicher publizieren in Blogs, Foren und Sozialen Netzwerken“ mit Udo Vetter unterhaltsam und interessant.
Auf Spiegel Online sind die digitalen Aufzeichnungen der Sessions weiterhin abrufbar und einen bunten Rückblick von A bis Z gibt es hier.

#rp12 - Bunte PlastikstühleHeute vor einer Woche neigte sich die re:publica ihrem Ende zu. Da die Teilnehmerzahl an der Konferenz rund um das Web 2.0 über die letzten Jahre stetig angewachsen war, musste eine neue Location mit mehr Fassungsvermögen her: in der STATION-Berlin hatten die 4.000 Besucher und 350 Redner aus 30 Ländern dieses Jahr 20.000 Quadratmeter Platz. Die re:publica bildete den Auftakt der parallel stattfindenden „Berlin Web Week“. mehr »

> News 09.05.2012

Kochduell der Bundesländer: iglo sucht das beliebteste Fischgericht der Deutschen

von Editha Bergenthum

Thomas Krause ruft zum Kochduell der Bundesländer aufUnd heute noch ein Aufruf in eigener Sache: Unser Kunde iglo startet aktuell einen Aufruf an alle leidenschaftlichen Hobbyköche – gesucht wird das beliebteste Fischgericht Deutschlands. Also nichts wie ran an die Kochlöffel! mehr »

> News 02.05.2012

Laufen in Wald und Web

von Editha Bergenthum
Am 19. Juli 2012 findet der Firmenlauf B2RUN statt und F&H Public Relations ist erstmals mit einem zwölfköpfigen Team am Start. In Vorbereitung auf unser sportliches Teambuilding haben wir uns einmal ein bisschen im Web umgesehen.
Laufen offline – laufen online
Eigentlich ist laufen Natur pur: Offline haben wir verschwitzte Funktionsshirts an, genießen den Tiefschneelauf oder die ersten Sommersprossen auf der Nase, kommen mit matschigen Wadeln nach Hause, finden eine neue Lieblingsstrecke im Englischen Garten, müssen kläffenden Hunden ausweichen und atmen die nebelige Morgenluft ein.
Schon längst ist laufen aber auch ein Online-Erlebnis. Im Internet gibt es eine Vielzahl an Möglichkeiten: Läufer können sich Trainingspläne herunterladen,  sich über Strecken, Erfahrungen oder die richtige Ernährung austauschen und ihre Ergebnisse miteinander teilen. Mittlerweile können wir uns auf jedes Smartphone schnell eine App wie „MapMyRun“ oder „ iRunner“ herunterladen und in Echtzeit Gesamtkilometeranzahl, Kalorienverbrauch, Geschwindigkeit pro Kilometer und Pulsfrequenz miteinander vergleichen.  Das „Runners High“ nimmt online ganz neue Ausmaße an.
Wir haben mal ein paar der witzigen, skurrilen und hilfreichen Fundstücke zusammengefasst:
1. Laufkalender
http://www.lauftreff.de/laeufe/laufkalender.html
Umfassender und übersichtlicher Laufkalender der Website www.lauftreff.de für LäuferInnen – vom Einsteiger bis zum Marathoni. Der Laufkalender bietet eine detaillierte Übersicht über alle stattfinden Läufe in Deutschland mit allen nötigen Links und Informationen.
2. Twitter Marathon
http://www.czyslansky.net/?p=1818
„Über den Langstreckenlauf ist schon viel geschrieben worden, allerdings meistens erst nach dem Laufen“ – Tim Cole läuft im September 2009 den Berliner Marathon und twittert in Echtzeit über seine Gefühlslage und seine Erlebnisse. Ein spannender und sehr authentischer Bericht!
3. Laufstrecken abmessen
http://www.jogmap.de/civic4/index4.html
Ein all-Time-Favourit: Hier können LäuferInnen auf Online-Karten ihre Laufstrecke abmessen, speichern und mit anderen Läufern austauschen. Natürlich bekommen LäuferInnen auch hier das volle Programm von Foren, über Abnehmtipps bis hin zu einer breiten Auswahl an Podcasts.
4. SMS-Dienst des Abendblatts hält Sie auf dem Laufenden
Weil ein Lauf ohne Trommler und vor allem die Fans nur der halbe Spaß ist, hat sich das Hamburger Abendblatt für den Hamburger Marathon einen besonderen SMS-Dienst ausgedacht: Familienmitglieder und Fans senden eine SMS mit dem Kennwort HAM MARATHON sowie der Startnummer des Läufers, den sie anfeuern möchten an das Hamburger Abendblatt. Jedes Mal wenn der Läufer die Chipmessung passiert (etwa alle 10 Kilometer) bekommen die Fans eine SMS. Auf diese Weise können die Zuschauer genau abpassen, wann sie ihren Fan wo anfeuern können – und das ist spätestens bei Kilometer 38 nicht zu unterschätzen!
5. Catch me if you can
Beim Vienna City Marathon liefern sich Weltrekordhalterin Paula Radcliffe und Weltrekordhalter und mehrfacher Olympiasieger Haile Gebrselassie eine spannende Verfolgungsjagd. Paula Radcliffe startete mit 7:52 Minuten Vorsprung. Bei Kilometer 15,5 holte der Äthiopier die Britin ein und flog vor ihr ins Ziel. Da bekommen wir schon vom Zuschauen Muskelkater:
http://www.youtube.com/watch?v=afvAz9PhvEQ
6. 101 Gründe für das Laufen
http://pagewizz.com/101-gruende-warum-du-laufen-solltest/

MEV93028_SMAm 19. Juli 2012 findet der Firmenlauf B2RUN statt und F&H Public Relations ist erstmals mit einem zwölfköpfigen Team am Start. In Vorbereitung auf unser sportliches Teambuilding haben wir uns einmal ein bisschen im Web umgesehen.

Laufen offline – laufen online

Eigentlich ist laufen Natur pur: Offline haben wir verschwitzte Funktionsshirts an, genießen den Tiefschneelauf oder die ersten Sommersprossen auf der Nase, kommen mit matschigen Wadeln nach Hause, finden eine neue Lieblingsstrecke im Englischen Garten, müssen kläffenden Hunden ausweichen und atmen die nebelige Morgenluft ein.

Schon längst ist laufen aber auch ein Online-Erlebnis. Im Internet gibt es eine Vielzahl an Möglichkeiten: Läufer können sich Trainingspläne herunterladen, sich über Strecken, Erfahrungen oder die richtige Ernährung austauschen und ihre Ergebnisse miteinander teilen. Mittlerweile können wir uns auf jedes Smartphone schnell eine App wie „MapMyRun“ oder „iRunner“ herunterladen und in Echtzeit Gesamtkilometeranzahl, Kalorienverbrauch, Geschwindigkeit pro Kilometer und Pulsfrequenz miteinander vergleichen.  Das „Runners High“ nimmt online ganz neue Ausmaße an. mehr »