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	<title>F&#38;H Digital Beat &#187; Ferdinand von Reinhardstoettner</title>
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	<description>F&#38;H Digital Beat präsentiert News und Trends aus dem Social Web sowie Insights von F&#38;H Public Relations</description>
	<lastBuildDate>Thu, 26 Jan 2012 15:38:20 +0000</lastBuildDate>
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		<title>F&amp;H Porter Novelli goes Google+</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 17:36:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ferdinand von Reinhardstoettner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Media Insights]]></category>
		<category><![CDATA[F&H Porter Novelli]]></category>
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		<category><![CDATA[Google Plus]]></category>
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		<category><![CDATA[Unternehmensseiten]]></category>

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		<description><![CDATA[ Mit den Google+-Unternehmensseiten hat der Suchmaschinen-Riese seine Tore für alle Firmen, Konzerne, Agenturen und Medien geöffnet. Ein Schritt, den viele bereits zum Launch der Plattform erwartet hatten. Mit Verzögerung, und nach wie vor betatypisch, kommt die Plattform auch für Unternehmen um die Ecke, ohne jedoch auf die bereits bekannten Tools von den Personenprofilen zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="photo" style="float: left; margin-right: 10px; margin-bottom: 10px;" rel="photo=6460787505"><img src="/cache/img/photo/6460787505.0.preview.jpg" alt="" title="Google_Plus"></a> <!-- azsg-media:photo -->Mit den Google+-Unternehmensseiten hat der Suchmaschinen-Riese seine Tore für alle Firmen, Konzerne, Agenturen und Medien geöffnet. Ein Schritt, den viele bereits zum Launch der Plattform erwartet hatten. Mit Verzögerung, und nach wie vor betatypisch, kommt die Plattform auch für Unternehmen um die Ecke, ohne jedoch auf die bereits bekannten Tools von den Personenprofilen zu verzichten. Ist dies jedoch alles, kann Google+ mehr oder erwarten wir eventuell einfach zu viel von einer Beta-Version?</p>
<p><span id="more-2383"></span>Hier finden wir eine Fragestellung wieder, die rege diskutiert wird und zu der es aktuell noch keine wirkliche Antwort gibt. Auf dem <a href="http://www.socialwebbreakfast.de/muenchen/" target="_blank">Social Web Breakfast in München</a> kam es abseits des Vortrags zu Diskussionen zu eben diesem Thema, welches die differente Auffassung der Personen widerspiegelte: „Natürlich ist eine Beta-Version noch nicht ausgereift.“ „Google+ ist kein Tool für KMUs.“ „Wir müssen unsere Erwartungshaltung drosseln.“ „Facebook wurde auch nicht an einem Tag erbaut.“ Das ist natürlich richtig, und den Aussagen würde man bei (fast) jeder anderen Beta-Version auch zustimmen. Doch muss man im Falle von Google meiner Meinung auch klarstellen, dass es sich nicht um einen gewöhnlichen Anbieter handelt und daher die Gewichtung der Erwartungshaltung auch eine andere ist. So hatte ich bereits in meinem <a href="http://digitalbeat.f-und-h.de/ein-plus-teilt-die-social-media-welt-google/" target="_blank">Blogpost Anfang Juli</a> orakelt und die Einbindung der bekannten Google-Plattformen vorhergesagt – jedoch ohne Erfolg. Google Maps, Google Documents oder auch der überarbeitete Google Reader sucht man nach wie vor vergebens. Die zum Start – teils auch von Google – festgelegte Messlatte im Vergleich zu Facebook lag hoch und ist bis zum heutigen Tag sicher noch nicht erreicht.</p>
<p>Nun aber Butter bei die Fische – was können die Unternehmensprofile von Google+, wie kann die neue Plattform in eine ganzheitliche Kommunikation integriert werden und wer sollte das Portal für sich nutzen bzw. damit noch warten? Fragen, die sich meiner Ansicht erst beantworten lassen, sobald man sich mit dem Tool beschäftigt und dies auf Herz und Nieren getestet hat. Aus diesem Grunde haben wir unsere <a href="https://plus.google.com/u/0/109073332420292741885/posts" target="_blank">F&amp;H Public Relations GmbH/ Porter Novelli-Seite</a> auf Google+ ins Leben gerufen, um dort alle Möglichkeiten und Chancen der Plattform ausgiebig zu prüfen.</p>
<p>Was sollen wir eurer Meinung nach unbedingt prüfen oder ausprobieren? Wir freuen uns auf eure Anregungen und Fragen zum Thema und geben euch in den nächsten Tagen weitere Einblicke in Google+ und zu unseren aktuellen Erfahrungen.</p>
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		<title>Beat of the week: Moulin Pink</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 16:49:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ferdinand von Reinhardstoettner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Media Insights]]></category>
		<category><![CDATA[Contrex]]></category>
		<category><![CDATA[Paris]]></category>
		<category><![CDATA[viral]]></category>
		<category><![CDATA[viral clip]]></category>
		<category><![CDATA[Virales Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[ Virale Spots gibt es wie Sand am Meer und täglich schießen neue Clips wie Pilze aus dem Boden. Hit-Potenzial haben aber nur wenige. Nicht selten mangelt es an der zündenden Idee, an nötiger Qualität oder einfach an der emotionalen Ansprache. Die Videos müssen eine Person nicht nur „erreichen“, sondern Emotionen wecken – egal ob [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="photo" style="float: left; margin-right: 10px; margin-bottom: 10px;" rel="photo=6276635569"><img src="/cache/img/photo/6276635569.0.preview.jpg" alt="" title="contrex-02"></a> <!-- azsg-media:photo -->Virale Spots gibt es wie Sand am Meer und täglich schießen neue Clips wie Pilze aus dem Boden. Hit-Potenzial haben aber nur wenige. Nicht selten mangelt es an der zündenden Idee, an nötiger Qualität oder einfach an der emotionalen Ansprache. Die Videos müssen eine Person nicht nur „erreichen“, sondern Emotionen wecken – egal ob Freude, Trauer, Angst oder auch Abscheu. Die Leute möchten überrascht werden.<span id="more-2341"></span></p>
<p>Wie virales Marketing gut umgesetzt werden kann, zeigt der französische Wasserhersteller <a href="http://fr-fr.facebook.com/Contrex" target="_blank">Contrex</a>. Der Spot zeigt mehrere Fitness-Räder, die vor dem Schloss in Paris aufgestellt wurden und die Passanten zum „Strampeln“ einladen. Sobald genug Menschen in die Pedale treten beginnt eine Show der Extra-Klasse. Die Fassade des historischen Gebäudes wird zur Tanzfläche eines Striptease, wie ihn die französische Hauptstadt zuvor noch nicht erlebt hat. Aber seht selbst…!</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="315" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/yEH4Yum4nN4?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/v/yEH4Yum4nN4?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
<a href="http://vimeo.com/29416289"></a></p>
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		<title>Hi, I am Olivia &#8211; and this is my blogroll!</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 15:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ferdinand von Reinhardstoettner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Media Insights]]></category>
		<category><![CDATA[Blogroll]]></category>
		<category><![CDATA[F&H Public Realtions]]></category>
		<category><![CDATA[Praktikum]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>

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		<description><![CDATA[  Wir freuen uns Olivia Stone bei F&#38;H und auf dem Digital Beat-Blog begrüßen zu dürfen. Sie wird in den nächsten Monaten ein Praktikum in unserer Agentur absolvieren und sich Ihnen selbst kurz vorstellen:
Mein Name ist Olivia Stone (23), aus Portland, Oregon, USA und ich bin Praktikantin in der Technology-Unit von F&#38;H Porter Novelli, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="photo" style="float: left; margin-right: 10px; margin-bottom: 10px;" rel="photo=6257692998"><img src="/cache/img/photo/6257692998.0.preview.jpg" alt="" title="Olivia Stone"></a> <!-- azsg-media:photo --> Wir freuen uns Olivia Stone bei F&amp;H und auf dem Digital Beat-Blog begrüßen zu dürfen. Sie wird in den nächsten Monaten ein Praktikum in unserer Agentur absolvieren und sich Ihnen selbst kurz vorstellen:</p>
<p>Mein Name ist Olivia Stone (23), aus Portland, Oregon, USA und ich bin Praktikantin in der Technology-Unit von <a href="http://www.fundh.de" target="_blank">F&amp;H Porter Novelli</a>, in München. Vor wenigen Monaten habe ich meinen Bachelor-Abschluss an der Willamette University in Salem, Oregon, im Bereich Rhetorik und Medien Studien erfolgreich abgeschlossen, ehe mich mein Weg nach Deutschland führte. Während und nach Ende meines Studiums konnte ich bereits erste Erfahrung im Bereich Werbung, Promotion, Marketing und Public Relations sammeln, die ich bei F&amp;H nun weiter vertiefe.<span id="more-2319"></span></p>
<p>„Wenn du willst, dass sich Leute für das interessieren was du zu sagen hast, musst DU dich erst interessant machen.“ Diesen guten Rat erteilte mir der Etatmanager einer Werbeagentur in meiner Heimatstadt Portland, Oregon, USA, als wir uns bei einer Tasse Kaffee über die Zukunft der Werbeindustrie und Public Relations in Hinblick auf soziale Medien, unterhielten. Durch mein kürzlich abgeschlossenes Hochschulstudium in „Rhetorik- und Medienwissenschaft“ sehe ich enormes Zukunftspotential im Social Media Marketing – vor allem im Bereich PR und Werbung. Fast jedes Unternehmen hat heutzutage einen Twitter-Account, eine eigene Facebook-Seite oder verfügt über einen Blog, wodurch sich Kunden und Fans über die neuesten Entwicklungen des Unternehmens auf dem Laufenden halten können.</p>
<p>Einen Blog zu erstellen, sich bei Twitter anzumelden oder eine Facebook-Fanseite zu entwerfen wird schon lange nicht mehr als „innovativ“ angesehen – es ist ein grundlegender Bestandteil des effektiven Marketings einer Firma. Mit diesen Denkanstößen möchte ich Sie auf den Weg schicken und habe Ihnen dazu eine Liste meiner liebsten amerikanischen Webseiten und Blogfavoriten zusammengestellt, die Ihnen helfen sollen „interessant zu bleiben“.Manche gehören zwar nicht zu den oben genannten Kategorien, sind aber dennoch interessant und informativ:</p>
<p><strong>Blogs über PR &amp; Social Media:</strong></p>
<p><a href="http://mashable.com/">http://mashable.com/</a></p>
<p>Das berühmte Blog von Pete Cashmore informiert immer über die neuesten Trends und Entwicklungen im Social Web. Außerdem erhält man hier nützliche Tipps und Tricks, wie soziale Medien für fast alle Zwecke genutzt werden können.</p>
<p><a href="http://www.pr-squared.com/">http://www.pr-squared.com/</a><br />
Todd Deffrin verpasst diesem spritzigen Blog einen persönlichen Touch mit eigenen Stellungnahmen und Kommentaren dazu, warum er Social Media für eine erfolgreiche PR als unabdingbar hält. Ob zur Unterhaltung oder Information – jeder, der in der PR arbeitet, wird sich mit Deffrins Blogeinträgen identifizieren können und einen „aha-Effekt“ erleben.</p>
<p><a href="http://adcontrarian.blogspot.com/">http://adcontrarian.blogspot.com/</a><br />
Es ist immer gut, eine andere Perspektive auf die eigene Arbeit zu erhalten. Genau das bietet der „Ad Contrarian“ PR- und Werbeberatern. Bob Hoffman, der Social Media eigentlich für überbewertet hält, hilft allen Leuten in diesem Bereich, eine größere Sicht der Dinge zu erhalten und sich nicht vom digitalen Hype zu sehr erdrücken zu lassen.</p>
<p><a href="http://sethgodin.typepad.com/">http://sethgodin.typepad.com/</a><br />
Der Unternehmer, Pressesprecher und Autor Seth Godin gibt in diesem selbstbenannten Blog nützliche Ratschläge. Ein „Must Read“ für alle, die in Social Media Marketing, Public Relations und Werbung arbeiten.<br />
<a href="http://www.briansolis.com/">http://www.briansolis.com/</a></p>
<p>Als New Media Experte gibt Brian Solis mit diesem Blog wichtige Informationen rund um Trends, Forschung und Erfahrung im sozialen Konsumdenken und Business. Sein Blog führt meist die Spitze von Top Social Media Marketing Seiten an.</p>
<p><a href="http://www.spinsucks.com/">http://www.spinsucks.com/</a></p>
<p>Was man NICHT tun sollte, kann man in Gini Dietrichs Blog nachlesen, der sich mit negativen Auffassungen der PR- und Werbeindustrie beschäftigt. Ganz nach dem Motto „aus Fehlern lernen“ kann man hier Fallbeispiele von gescheitertem Marketing lesen und somit potentielle Kommunikationsfehler vermeiden.</p>
<p><strong>Inspirierende Websites and Blogs:</strong></p>
<p><a href="http://www.ted.com/">http://www.ted.com/</a><br />
TED Konferenzen sind Reden und Präsentationen von sachkundigen Experten und inspirierenden Führungskräften aus aller Welt.</p>
<p><a href="http://www.openculture.com/">http://www.openculture.com/</a><br />
Bei Open Culture findet man alles von Film bis Fremdsprachen. Die Posts beinhalten interessante Videos, Fotos und Artikel, mit denen man sich “kultivieren” kann – wenn man will.</p>
<p><a href="http://the99percent.com/">http://the99percent.com/</a><br />
Diese Seite in wunderschönem und modernem Design bietet inspirative Artikel, Fotos und Ratschläge für Kreative, um ihnen bei der Umsetzung ihrer Ideen und Konzepte hilfreich zu sein.</p>
<p><a href="http://theinspirationroom.com/">http://theinspirationroom.com</a><br />
Kreative Köpfe posten im “Inspiration Room” ihre Ideen. Anschauen und sich anstecken lassen…</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein &#8220;Plus&#8221; teilt die Social Media Welt: Google+</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 08:53:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ferdinand von Reinhardstoettner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Media Insights]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Foursquare]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Zuckerberg]]></category>

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		<description><![CDATA[ Kein Thema wird aktuell im Netz heißer diskutiert als die neueste Innovation des Suchmaschinenbetreibers Google. Und alle stellen sich die Frage: &#8220;Wird Google+ Facebook das Wasser abgraben und die Social Media-Sterne neu ordnen?&#8221; Darauf in dieser frühen Phase eine abschliessende Antwort zu geben ist nicht nur unmöglich, sondern wäre auch unseriös. Was man aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="photo" style="float: left; margin-right: 10px; margin-bottom: 10px;" rel="photo=5925738126"><img src="/cache/img/photo/5925738126.0.preview.jpg" alt="" title="google-plus1-button"></a> <!-- azsg-media:photo -->Kein Thema wird aktuell im Netz heißer diskutiert als die neueste Innovation des Suchmaschinenbetreibers Google. Und alle stellen sich die Frage: &#8220;Wird Google+ Facebook das Wasser abgraben und die Social Media-Sterne neu ordnen?&#8221; Darauf in dieser frühen Phase eine abschliessende Antwort zu geben ist nicht nur unmöglich, sondern wäre auch unseriös. Was man aber machen kann/sollte, ist einen objektiven Blick auf den aktuellen IST-Stand zu werfen und mit Hilfe von Fakten einen Überblick über die Möglichkeiten von Google+ beziehungsweise die Unterschiede zu Facebook zu geben. Mit einer Sammlung unterschiedlicher Meinungen, Erfahrungen, Informationen und ersten Fakten aus der Blogosphäre will ich hier einen Blick auf das neue Top-Thema werfen.<span id="more-2187"></span></p>
<p><strong>Was kann Google+ (besser als andereAngebote)?</strong></p>
<p>Zu Beginn sollten wir den Fokus auf die Funktionen legen, mit denen Google im Netz punkten möchte:</p>
<p>Mit &#8220;+Circles&#8221; stellt der Suchmaschinen-Riese eines der Aushängeschilder seines Netzwerk-Tools vor. Den Usern wird so die Möglichkeit gewährt, unterschiedliche Freundeskreise zu erstellen und seine News zielgerichtet an die jeweiligen Bekanntenkreise weiterzuleiten. Hierbei lassen Freunde/Bekannte durch einfaches Drag &amp; Drop in unterschiedliche Kriterien einordnen und wie im realen Leben die verschiedenen Personen zu ausgewählten Themen ansprechen. Die Kommunikation beschränkt sich aber nicht nur auf definierten Bereiche, sondern kann natürlich auch öffentlich stattfinden. Mit Hilfe von &#8220;+Sparks&#8221; kann man die Kreise verlassen und weitere Leute einladen, sich zu speziellen Themen auszutauschen und ihre Meinungen einzubringen. Der größte Benefit ist dabei, dass man nicht nur seine Freundeskreise ausbaut und ganz im Sinne des Social Networkings sich neue soziale Umfelde schafft, sondern auch die Chance einzelne Interessen vorzudefinieren und so auf dem Laufenden zu bleiben.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="349" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/BeMZP-oyOII?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="349" src="http://www.youtube.com/v/BeMZP-oyOII?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="349" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/MRkAdTflltc?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="349" src="http://www.youtube.com/v/MRkAdTflltc?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Dass sich das Social Web nicht nur mehr im Netz bewegt, sonder längst den Weg in die Öffentlichkeit gefunden hat ist nicht nur seit der ersten <a href="http://re-publica.de/11/">re:publica</a> oder den ersten Twitter-Treffen bekannt. Mit Google+ lassen sich jedoch solche &#8220;reale&#8221; Treffen nun noch unproblematischer und schneller organisieren. &#8220;+Huddle&#8221;, der integrierte Gruppen-Chat, lässt unliebsame SMSs oder Anrufe der Vergangenheit angehören. Einfach die Gruppenmitglieder auswählen, den Huddle-Button klicken und auf geht&#8217;s. Und wem dies noch nicht genug ist, der kann unter &#8220;Hangouts&#8221; mehrere Freunde zum Video-Chat einladen. So lässt sich im Zuge eines visuellen Gesprächs Themen einfach besprechen und Differenzen schnell klären.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="349" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/iA22daAstNg?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="349" src="http://www.youtube.com/v/iA22daAstNg?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Und als letztes positives Argument bleibt noch die Mobile-Umsetzung &#8220;+Mobile&#8221; zu nennen, die bereits in der ersten Version sehr angenehm und gut anmutet. Hier können alle Funktionen einfach und ohne Probleme genutzt werden. Mit Hilfe der Cloud lassen sich Bilder schnell von unterwegs hochladen und so auf allen Geräten austauschen. Auch die Geotagging-Möglichkeit bietet weitere Chancen, sich mit Freunden in Biergärten, Restaurants oder zum Beispiel Kinos zu verabreden. So vereint Google verschiedene Features im Smartphone und zeigt, dass eine stabile Mobile-App durchaus möglich ist.</p>
<p>Nun werden viele von euch &#8211; und das nicht zu Unrecht &#8211; sagen, dass dies ja nichts Neues ist und man Innovationen sicher anders definiert. Aber neben der Usability und der Hoffnung vieler, dass Facebook so sein Monopol verliere, muss man auch klar feststellen: &#8220;Es gibt aktuell kein Tool, dass bereits in der Beta-Phase alles diese Features in sich vereint&#8221; &#8211; Punkt.</p>
<p><strong>Was sagt die Konkurrenz?</strong></p>
<p>Spricht man in den letzten Tagen von Mitbewerbern, dann wird im Regelfall nur von Facebook gesprochen. Aber sind die Jungs aus Kalifornien wirklich die einzigen Konkurrenten? Wen man sich die unterschiedlichen Features von Google+ vor Augen führt, dann muss man die Frage klar mit &#8220;nein&#8221; beantworten. Denn auch Geotagging-Tools wie Foursquare, Micro-Blogging-Dienste àla Twitter und auch Networking-Anbieter wie Xing und LinkedIn müssen Google auf dem Schirm haben. Aktuell ist Google+ bereits beliebter als Twitter, so <a href="http://www.seo-united.de/blog/internet/google-bereits-beliebter-als-twitter.htm" target="_blank">SEO-united.de</a>: &#8220;Von den 10.000 weltweit größten Webseiten haben bereits jetzt mehr Seiten den Google+ &#8211; als den Twitter-Button eingebunden.&#8221;</p>
<p>Spätestens mit der Integration von Unternehmensseiten auf Google+, an denen sich bereits ausgewählte Konzerne versuchen dürfen, wird das Angebot definitiv die Hauptkonkurrenz zu Facebook darstellen. Dies sieht man im Facebook-Lager jedoch anders, wie <a href="http://www.businessinsider.com/mark-zuckerberg-explains-why-google-wont-beat-facebook-2011-7" target="_blank">Aussagen von Zuckerberg und von Mitarbeitern des Konzerns</a> zeigen.</p>
<ul>
<blockquote>
<li>This is all Facebook does. &#8220;Companies doing one thing will always do better than companies doing a million things.&#8221; Facebook is and always has been about social networking. Google already has its fingers in a million pies &#8212; search, advertising, online video content, music, mobile phones, and on and on &#8212; and is trying to add social layers on top of them.</li>
<li>People don&#8217;t want to manage groups. With Facebook&#8217;s group feature, &#8220;everyone who is in the group knows that everyone else is in the group,&#8221; said Zuckerberg. Google&#8217;s equivalent, Circles, lets you put people in particular circles, but they don&#8217;t know which circles they&#8217;re in or who else is in them. Plus sometimes you&#8217;re simply following people &#8212; like on Twitter &#8212; but you can still communicate with them directly. Other times, they&#8217;re following you back, which is more like a Facebook friend-friend relationship. Overall, it&#8217;s time-consuming and a little focusing.</li>
<li>Group video chat is a corner case. Google+ Hangouts lets users video chat with up to 10 people at once, while Facebook-Skype only allows one-to-one calls. But &#8220;the vast majority of chat is 1 to 1 today,&#8221; said Zuckerberg. This is a little misleading &#8212; Skype charges for group calls while 1 to 1 is free, so of course it&#8217;s going to be rarer. But even so, he&#8217;s intuitively right. Think about the times you&#8217;ve needed to make a phone call. Now think about the times you&#8217;ve needed to start a conference call.</li>
<li>Everybody&#8217;s on Facebook already. Philip Su, the engineer who worked on Facebook video chat, said it&#8217;s a one button click to any friend &#8220;on the social network that already HAS all your friends.</li>
</blockquote>
</ul>
<p>Einblicke zu den Test der Unternehmensseiten bietet die <a href="http://t3n.de/news/google-unternehmensseiten-test-hunderten-marken-startet-319880/" target="_blank">t3n in ihrem Beitrag</a> &#8220;Google+ Unternehmensseiten: Tests mit hunderten Marken startet in zwei Wochen&#8221;.</p>
<p><strong>Blick in die Zukunft</strong></p>
<p>Tools wie Google Maps, Google Dokuments, YouTube oder auch Google Reader &#8211; um nur eine Auswahl zu nennen &#8211; werden sich mit Sicherheit in Zukunft stärker bei Google+ eingebunden wiederfinden. Und so auch die in den letzten Tagen immer wieder aus dem Facebook-Fanlager zu vernehmenden Aussagen zu den Erfahrungswerten, die sich das Social Networking-Tool in den letzten Jahren ohne Zweifel angeeignet hat, pulverisieren. Viel mehr werden sich die beiden Angebote in den nächsten Monaten und Jahren durch unterschiedliche Anwendungs-Module unterscheiden. Denn während Google in Zukunft wahrscheinlich eher den Weg der Integration aller bestehender eigenen Werkzeuge hin zu einem &#8220;Super&#8221;-Produkt einschlagen wird, sieht Facebook seine Kernkompetenz eher im Bereich Apps. <a href="http://news.yahoo.com/facebook-launches-video-chat-skype-010829035.html" target="_blank">Was Zuckerberg in seinen Key-Talking-Points im Zuge des Facebook Video-Chat-Event in Palo Alto, Kalifornien, bereits andeutete.</a> <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://news.yahoo.com/facebook-launches-video-chat-skype-010829035.html%5D"></a></span></p>
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		<item>
		<title>re:publica 2011: Ein Blick in die Vergangenheit</title>
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		<pubDate>Wed, 11 May 2011 17:32:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ferdinand von Reinhardstoettner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Media Insights]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[re:publica]]></category>
		<category><![CDATA[Sascha Lobo]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
Die re:publica liegt nun fast auf den Tag genau vier Wochen zurück. Alle Themen wurden besprochen, Probleme angeprangert und hunderte Blogbeiträge mit den persönlichen Nuancen der einzelnen Teilnehmer längst veröffentlicht. Jeder hat sich bereits abschließend zum Social Media-Event des Jahres geäußert. Jeder? – Fast. Denn mindestens ein Blogbeitrag steht noch aus: dieser! Doch ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="photo" style="float: left; margin-right: 10px; margin-bottom: 10px;" rel="photo=5710253361"><img src="/cache/img/photo/5710253361.0.preview.jpg" alt="" title="re:publica-Logo"></a> <!-- azsg-media:photo --></p>
<p>Die <a href="http://re-publica.de/11">re:publica</a> liegt nun fast auf den Tag genau vier Wochen zurück. Alle Themen wurden besprochen, <a href="http://t3n.de/news/republica-drei-dinge-besser-306270/" target="_blank">Probleme angeprangert</a> und hunderte <a href="http://offensichtlich.wordpress.com/2011/04/16/republica-xi-die-nachberichte/" target="_blank">Blogbeiträge mit den persönlichen Nuancen</a> der einzelnen Teilnehmer längst veröffentlicht. Jeder hat sich bereits abschließend zum Social Media-Event des Jahres geäußert. Jeder? – Fast. Denn mindestens ein Blogbeitrag steht noch aus: dieser! Doch ist es eben diese Distanz, die es uns erlaubt auf Beiträge Bezug zu nehmen, eigene Erfahrungen und Erlebnisse zu schildern und uns die Möglichkeit gibt einen Blick in die Glaskugel zu werfen.</p>
<p><span id="more-2081"></span></p>
<p><strong>Schmanker’l-Ecke</strong><br />
Auch in diesem Jahr war die Veranstaltung wieder ein Klassen-Treffen mit vielen Superlativen:  ca. 296 Sprecher, ca. 170 Sessions und ca. 3.000 Besucher, über einen Zeitraum von drei Tagen. Ohne Zweifel hat die re:publica ihre Reichweite ausgebaut und auch dieses Jahr weiter stark an medialer Präsenz gewonnen. So war es nicht verwunderlich, dass sich Medien wie ARD und ZDF die Klinke in die Hand gegeben haben. Aber was waren die wirklichen Schmanker’l &#8211; die Highlights? Worüber wurde am meisten diskutiert? Welche Themen haben neue Anstöße geliefert, beziehungsweise den Blick in eine andere Richtung gelenkt? Ich haben aus vielen Beiträgen drei Highlights ausgewählt:</p>
<p>Als erstes ist wohl die vielgepriesene Rede von Sascha Lobo zu nennen, der zum einen seine neuesten Erkenntnisse in der Trollolologie offenlegte und zum anderen uns allen die Ohren lang gezogen hat. Und das leider nicht ohne Grund, aber sieht selbst:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="349" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/smKKsVGL3Ig?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="349" src="http://www.youtube.com/v/smKKsVGL3Ig?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Platz zwei geht meiner Ansicht an die interessanten Einblicke von <a href="http://twitter.com/lorenzlm" target="_blank">Professor Lorenz Lorenz-Meyer</a>, der seinem Publikum auf sehr interessante Weise die Internet-Landschaft Chinas nahebrachte. Und dies in einer sehr guten abgewogenen Mischung zwischen sehr negativen und verachtenswerten Aspekten wie dem Umgang mit der Medienfreiheit und den positiven Gegebenheiten durch unterschiedliche Tools und vor allem investigative Online-Journalisten. Seine These, dass wir Deutschen in der Internet-Nutzung einiges von den Chinesen lernen können, wurde von ihm klar belegt. Vielen Dank, dass die re:publica auch Platz für solche Themen bietet!</p>
<p>Auf Platz drei landen <a href="http://re-publica.de/11/blog/panel/%C3%BCbermorgen-tv/" target="_blank">Milena Bonse, Mario Sixtus, Holger Meier und Isa Ostertag</a>, für die Vorstellung der aktuellen Formatentwicklung Übermorgen TV, auf ZDF. Hier ist neben der Idee und Umsetzung, vor allem die Möglichkeit, die dem neuen Medium im TV geboten wird zu würdigen. Mit dem Projekt <a href="http://dinafoxx.zdf.de/" target="_blank">„Wer rettet Dina Foxx“</a> zeigt der öffentlich-rechtliche Sender, wie sich das Medium Fernsehen perfekt mit den neuen Medien verbinden lässt und welche Möglichkeiten es gibt. Man darf gespannt sein, ob die jungen, frischen Ideen auch weiterhin dort Zukunft haben werden.</p>
<p><strong>Ungeliebte Kritik</strong><br />
Ein Fazit das man in unterschiedlichen Blogs oder in Gesprächen immer wieder zu hören bekommt ist, dass es „inhaltlich dünn“ gewesen sei, oder dass sich die „Kommune“ nur in seinem Kreise bewege und ihre eigentliche Zielgruppe ausschließe. Beide Punkte sind es Wert, dass man sie abschließend noch einmal stärker unter die Lupe nimmt.</p>
<p>Beginnen wir mit den Beschwerden, dass die Themen oft keinen Mehrwert mehr transportieren oder nur selten wirklich neue, bahnbrechende Innovationen mit sich bringen. Und hier darf doch bitte die Frage erlaubt sein, ob hier nicht eine gewisse freche Arroganz aus unserem Munde spricht. Wie bereits Jo Wedenigg in seinem Blogpost <a href="http://brainwash.webguerillas.de/social-media/republica-2011-verteidigung-einer-institution/" target="_blank">„re:publica 2011 – Verteidigung einer Institution“</a> richtig feststellte, sehen wir hier oft den Wald vor lauter Bäumen nicht. Genau das ist das Problem. Wir verlangen nach täglichen Neuerungen, nach Start-Ups die die soziale Welt im Netz und darüber hinaus aus den Angeln heben oder nach der beliebten Big Idea. Lasst uns aber doch hier bitte nicht vergessen, dass wir es doch selbst sind die sich täglich mit Innovationen auseinandersetzen und die sich rund um die Uhr zu den neusten Themen im Netz austauschen und sich überlegen, wie wir diese crossmedial nutzen können. Da ist es natürlich schwer Neuerungen aus dem Hut zu zaubern. Hier möchte ich noch einmal gerne Wedenigg zitieren: „Wir sind umgeben von Buzzwords und die re:publica bietet uns die Chance, einen Schritt zurück zu machen und zu sehen: Hey, wir sind an einem Punkt in der menschlichen Entwicklung angelangt, an dem das Neu-Schaffen und Neu-Entwickeln nicht unbedingt die zentralen Herausforderungen darstellen.“  Es ist wichtig die Neuerungen, Themen und Aufgaben zu kanalisieren, zu filtern und mit Hilfe eines umfangreichen Monitorings sinnvoll einzusetzen. Viel wichtiger, als weiter auf Teufel komm raus neue, innovative Tools, Plattformen oder Technologien aus dem Boden zu stampfen, ist es die bestehenden Möglichkeiten zu nutzen und diese zielgerichtet einzusetzen.</p>
<p>Hier findet sich aber auch der Ansatz zur zweiten Beschwerde wieder, die sich jedoch nicht von der Hand zu weisen lässt. Denn mit Hilfe einer klaren Definition der Zielgruppen, Stakeholder und – verzeiht mir den Ausdruck – Hilfesuchenden ist dieses „Problem“ bereits an der Basis zu greifen und zu beheben. Es ist Zeit, dass der bestehende Kreis aufgebrochen und ausgedehnt wird, bevor man sich im Schallklappen-Denken verliert. Neue Zielgruppen bedeuten frische Ideen und neue Ansätze. Sie zeigen die Bedürfnisse auf, die in der Wirtschaft und „außerhalb der Szene“ bestehen. Oder wie es Sascha Lobo treffend zusammengefasst hat: <a href="http://www.wuv.de/nachrichten/digital/ihr_seid_zu_doof_oder_zu_leise_sascha_lobo_nimmt_sich_deutsche_bloggerszene_vor" target="_blank">“Ihr seid zu doof oder zu leise!”</a></p>
<p><strong>#rp12: Visionen aus der Glaskugel</strong><br />
Was wünschen wir uns für die #rp12? Wo geht die Reise hin? Was wird immer mehr in den Fokus rücken? Was bleibt wie es ist?<br />
Der Blick in die Zukunft fühlt sich an, wie ein Blindflug bei dem das Ziel erst später festgelegt wird. Einzelne Etappen lassen sich jedoch bereits in diesem frühen Stadium festlegen. Es wird eine neue Location geben, nachdem die Kapazitäten der Kalkscheune nun endgültig ausgereizt wurden und viele interessante Workshops so nur einzelnen Glücklichen vorbehalten war. Weiter werden sich die Tore auch für Wissensucher außerhalb der Social Media-Blase öffnen und so den angesprochenen frischen Ideen Raum geboten. Ach ja, und es gibt laut unseren Visionen auch WLAN für jeden!<br />
Ein weitaus interessanterer Punkt ist jedoch, welche Themenkomplexe sich seinen Weg zur re:publica 2012 bahnen oder dort verstärkt zum Tragen kommen. Die Antwort: Mobile-Themen! Der Fokus wird in den nächsten Jahren klar in Richtung NFC (Near Field Communication), Mobile Payment oder verstärkt auf Mobile Apps gehen, um nur einige Felder zu nennen.<br />
Doch keine Angst das Rad muss wahrlich nicht neu erfunden werden und viel bleibt auch im kommenden Jahr wie es ist – und das ist gut so! Wir werden uns auch in Zukunft wieder mit vielen Freunden treffen, viele gute Gespräche führen, viel diskutieren, viel lachen und genüsslich kritisieren. Also können wir uns getrost auf die #rp12 freuen und beginnen die Tage zu zählen.<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="300" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="flashvars" value="offsite=true&amp;lang=de-de&amp;page_show_url=%2Fgroups%2Frp11%2Fpool%2Fshow%2F&amp;page_show_back_url=%2Fgroups%2Frp11%2Fpool%2F&amp;group_id=1661583@N21&amp;jump_to=&amp;start_index=" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=71649" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="300" src="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=71649" allowfullscreen="true" flashvars="offsite=true&amp;lang=de-de&amp;page_show_url=%2Fgroups%2Frp11%2Fpool%2Fshow%2F&amp;page_show_back_url=%2Fgroups%2Frp11%2Fpool%2F&amp;group_id=1661583@N21&amp;jump_to=&amp;start_index="></embed></object></p>
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		<title>Bist du mein größter Fan? – FanGager weiß die Antwort</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Mar 2011 16:42:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ferdinand von Reinhardstoettner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Media Insights]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[FanGager]]></category>

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		<description><![CDATA[ Facebook war nicht nur das Buzz-Word der Social Media-Szene der letzten Monate, sondern des gesamten letzten Jahres. Kein Rekord der nicht gebrochen wurde, kein Medium, das sich nicht mit dem Unternehmen aus Kalifornien beschäftigt hatte und kein Tag an dem nicht eine neue skurrile Fanpage in Deutschland ins Leben gerufen wurde. Mittlerweile hat sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="photo" style="float: left; margin-right: 10px; margin-bottom: 10px;" rel="photo=5566850151"><img src="/cache/img/photo/5566850151.0.preview.jpg" alt="" title="fangager"></a> <!-- azsg-media:photo -->Facebook war nicht nur das Buzz-Word der Social Media-Szene der letzten Monate, sondern des gesamten letzten Jahres. Kein Rekord der nicht gebrochen wurde, kein Medium, das sich nicht mit dem Unternehmen aus Kalifornien beschäftigt hatte und kein Tag an dem nicht eine neue skurrile Fanpage in Deutschland ins Leben gerufen wurde. Mittlerweile hat sich die Plattform zum größten Onlinenetzwerk der Welt entwickelt und sich dadurch auch längst den Weg in den PR-Olymp gebahnt. Der Hype hat längst die Unternehmen, Vereine oder Organisationen erreicht und so den Dialog und die Kommunikationsstrategien nachhaltig verändert. Ein Prozess, der äußerst befürwortend ist und die Transparenz der Konzerne klar hervorhebt. Aber wenn es um Fragen geht wie, „wie engagiert sind ihre Fans“ und „wer ist DER aktivste Fan ihrer Facebook-Seite“, kommen die Betreiber oft in Erklärungsnot. <a href="http://www.fangager.com">FanGager</a> bietet hier eine interssante Lösung.<br />
<span id="more-1983"></span><br />
Facebook ermöglicht es den Administratoren einer Fanpage in regelmäßigen Abständen Auswertungen über die aktuellsten Entwicklungen und Veränderung auf der Seite. Neben der Gesamtzahl der Fans, der Zahl der aktiven Nutzer pro Monat, den Pinnwandeinträgen/ -Kommentaren der letzten Woche und der Zahl der Fanseiten-Besucher, wird hierbei die Veränderung zur Vorwoche aufgezeigt. Neben dieser quantitativen Auswertung, blieben die qualitativen Veränderungen bisher dem User meist verborgen. Mit FanGager, wird nicht nur „gedimmtes“ Licht ins Dunkel beim Thema Qualität gebracht, sondern der „Facebook-Liebling“ sogar personalisiert. Unter anderem zeigt das neue Betrachtungs-Tool für Fanseiten die zehn aktivsten Kommentatoren und Liker des Facebook-Angebotes. </p>
<p>Die Anwendung ist dabei absolut unkompliziert: Nach der Eingabe der URL der Fanpage werden die Daten analysiert und ausgewertet.<br />
<iframe title="YouTube video player" width="640" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/baP_ybpn0sY" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Ein zusätzliches Schmanker’l verspricht das Reporting via E-Mail, das innerhalb von 24 Stunden zugeschickt wird. Alles in allem ein interessantes Tool, das man bei der nächsten Auswertung einer Facebook-Seite im Hinterkopf haben sollte.</p>
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		<title>Beat of the Week: Heidi, Heidi, deine Welt…</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Jan 2011 10:35:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ferdinand von Reinhardstoettner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Media Insights]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Heidi]]></category>

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		<description><![CDATA[ Täglich werden neue Stars geboren, TV-Sendungen ala „Ich bin ein Star, holt mich hier raus“ aus dem Boden gestampft oder via „Deutschland sucht den Superstar“ verborgene Talente der Republik aus der Versenkung gehoben. Weltstars vom Kaliber eines Michael Jackson, einer Madonna, eines Marlon Brando oder des Fußball-Kaisers Franz Beckenbauer haben hier nicht nur eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="photo" style="float: left; margin-right: 10px; margin-bottom: 10px;" rel="photo=5351141875"><img src="/cache/img/photo/5351141875.0.preview.jpg" alt="" title="Heidi"></a> <!-- azsg-media:photo -->Täglich werden neue Stars geboren, TV-Sendungen ala <a href="http://www.dschungel-camp.com/">„Ich bin ein Star, holt mich hier raus“</a> aus dem Boden gestampft oder via <a href="http://www.rtl.de/cms/unterhaltung/superstar.html">„Deutschland sucht den Superstar“</a> verborgene Talente der Republik aus der Versenkung gehoben. Weltstars vom Kaliber eines <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Jackson" target="_blank">Michael Jackson</a>, einer <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Madonna_%28K%C3%BCnstlerin%29" target="_blank">Madonna</a>, eines <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Marlon_Brando" target="_blank">Marlon Brando</a> oder des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Franz_Beckenbauer" target="_blank">Fußball-Kaisers Franz Beckenbauer</a> haben hier nicht nur eine Sonderstellung, sonder sind die absolute Ausnahme. Nur wenige haben die Chance diesen elitären Kreis zu durchbrechen und sich als wahre Bühnengröße zu positionieren. Doch nun ist es wieder soweit. Ein neues Multitalent hat sich den Weg in unser Leben und teils bereits in die Herzen der Bevölkerung gebahnt – Heidi!<span id="more-1902"></span></p>
<p>Wer nun an die junge Dame aus den Bergen oder das Topmodel aus Mönchengladbach denkt, liegt falsch. Unsere Heidi ist so ziemlich das Gegenteil zu allem zuvor dagewesenen: Sie ist übergewichtig, Findelkind und schielt. Das alles hört sich wahrlich nicht nach großem Glamour an, außer man ist – wie in diesem Fall &#8211;  eine ausgewachsene Beutelratte. War es im Jahr 2007 noch der Eisbär <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Knut_%28Eisb%C3%A4r%29">Knut</a> aus Berlin oder mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Flocke_%28Eisb%C3%A4r%29" target="_blank">Flocke</a> die artenverwandte Dame aus Nürnberg, mit der die ZOOs versuchten ihre Aufmerksamkeitsspanne zu erhöhen, so ist es nun der Tierpark aus Leipzig. Das Besondere hierbei ist jedoch die Art und Weise, die sich klar von den Vorgängern abhebt. So treibt das niedliche Tier nicht nur in den klassischen Medien sein Unwesen, sondern wühlt sich erfolgreich durch die Kanäle des Social Webs. Heidi wird nicht nur in unterschiedlichen Blogs oder auf Twitter aufgegriffen, sondern betreibt eine der &#8211; wenn nicht aktuell die erfolgreichste &#8211; <a href="http://www.facebook.com/pages/Heidi-das-schielende-Opossum/152196318161928#!/pages/Heidi-das-schielende-Opossum/152196318161928?v=info" target="_blank">Facebook-Seite</a> in Deutschland. Im Sekundentakt steigt die Anhängerzahl und wird aktuell auf ca. 146.500 „Likes“ datiert, wodurch Heidi sogar Bundeskanzlerin <a href="http://www.facebook.com/pages/Heidi-das-schielende-Opossum/152196318161928#!/AngelaMerkel?v=info" target="_blank">Angela Merkel</a> die lange Nase zeigt. Was auf den ersten Blick lächerlich und unsinnig erscheint, zeigt sich beim zweiten Hinsehen als simple und doch geniale PR-Aktion. Mit Hilfe von Personalisierung schafft es der ZOO nicht nur Aufmerksamkeit zu generieren, sondern vor allem die eigenen Besucherzahlen anzuheben. Was Unternehmen oft mit mäßigem Erfolg versuchen, wird hier perfekt umgesetzt.</p>
<p>Wer erwartet, dass sich Heidi nun auf ihren Lorbeeren ausruht und die Rattenbeinchen hochlegt, der irrt sich. Längst hat das Netz neue Fundstücke für uns, wie den aktuellen <a href="http://www.youtube.com/watch?v=PmPGMSsfnEg&amp;feature=player_embedded#at=43" target="_blank">Heidi-Song</a> parat. Wir sind gespannt wie sich die Erfolgsgeschichte fortsetzt und sich der kleine Nager seinen Platz neben Lassie, Black Beauty und Flipper erkämpft.</p>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 228px; width: 1px; height: 1px; overflow: hidden;">http://www.facebook.com/pages/Heidi-das-schielende-Opossum/152196318161928#!/pages/Heidi-das-schielende-Opossum/152196318161928?v=info</div>
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		<title>Beat of the Week: Pixel die die Welt bedeuten</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Nov 2010 09:53:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ferdinand von Reinhardstoettner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Media Insights]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Google Street View]]></category>
		<category><![CDATA[Social Web]]></category>

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		<description><![CDATA[ Kein Thema sorgt aktuell im Web für mehr Wirbel als die Debatte zum Deutschlandstart von Google Street View. Die sensationelle Aufholjagd des Jungen aus Heppenheim, das Bundesliga-Tief des FC Bayern München, das Rätselraten um Prinz William und Kate Middleton oder die Wiedervereinigung der Boyband Take That, nichts konnte dem Google-Thema Nummer Eins das Wasser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-435" style="float:left; margin:0px 5px 5px 0px" src="http://farm6.static.flickr.com/5169/5203937354_6d630698e2.jpg" alt="Verpixelt" width="250" height="167" /> Kein Thema sorgt aktuell im Web für mehr Wirbel als die Debatte zum Deutschlandstart von <a href="http://maps.google.de/intl/de/help/maps/streetview/" target="_blank">Google Street View</a>. Die sensationelle Aufholjagd des Jungen aus Heppenheim, das Bundesliga-Tief des FC Bayern München, das Rätselraten um Prinz William und Kate Middleton oder die Wiedervereinigung der Boyband Take That, nichts konnte dem Google-Thema Nummer Eins das Wasser reichen. Ob alt, jung, arm, reich, groß, klein, dick oder dünn – jeder hat eine Meinung zum Thema und hält damit nur selten hinter dem Berg. Doch die Diskussionen treiben viele unterschiedliche Blüten. Während zu Beginn das „Nichtverpixeln“ der eigenen vier Wände oder der Gesichter das Blut der Leute in Wallung brachte, richtet sich aktuell der Unmut gegen diejenigen, die ihre Gebäude unkenntlich machen ließen.<span id="more-1875"></span></p>
<p><strong>Des einen Freud, des anderen Leid</strong></p>
<p>Dass auch bei der Verpixelung der Teufel oft im Detail steckt, zeigt sich am Beispiel einiger Pannen. So hat Spiegel Online eine <a href="http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-61849-2.html" target="_blank">Fotostrecke</a> veröffentlicht, auf der ausgewählte Kuriositäten von Street View aufgeführt werden. Aktuell tauchte auch ein Bild im Netz auf, das die <a href="http://twitpic.com/39emc0" target="_blank">Geburt eines Kindes auf der Straße</a> darstellt, das jedoch bereits als Fake deklariert wurde. Den Vogel schoss Google jedoch selbst ab, als sich herausstellte, dass die Fassade der Google-Niederlassung in München unkenntlich gemacht wurde. Ein Zustand, den Stefan Keuchel, Pressesprecher von Google Deutschland und besser bekannt unter dem Twitter-Pseudonym @frischkopp, wie folgt aufklärte:</p>
<p><a class="photo" style="float: left; margin-right: 10px; margin-bottom: 10px;" rel="photo=5202184158"><img src="/cache/img/photo/5202184158.0.preview.jpg" alt="" title="Twitter - @frischkopp"></a> <!-- azsg-media:photo --></p>
<p><strong>Ungewollt Verpixelt</strong></p>
<p>Dass man das Thema jedoch auch anders und im Sinne des Social Webs aufgreifen kann, ohne dabei wie in Essen <a href="http://www.derwesten.de/staedte/essen/Google-Fans-werfen-Eier-auf-Haeuser-id3967614.html" target="_blank">faule Eier in die Hand</a> zu nehmen, zeigt Björn Eichstädt. Auf Facebook hat er eine Gruppe namens <a href="http://www.facebook.com/pages/Ungewollt-verpixelt/165578480142829?v=info#!/pages/Ungewollt-verpixelt/165578480142829?v=wall" target="_blank">„Ungewollt Verpixelt“</a> ins Leben gerufen, deren Titel Programm ist. Hier können sich alle zu Wort melden und austauschen, die der Auffassung sind ungerechtfertigt verpixelt worden zu sein. Vielleicht auch eine Möglichkeit für die Grünen, die sich als Opfer von Google Street View sehen, nachdem ihre Bundesgeschäftsstelle der <a href="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;source=s_q&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=Platz+vor+dem+Neuen+Tor+1,+Berlin&amp;sll=52.52887,13.37934&amp;sspn=0.007584,0.022724&amp;g=Platz+vor+dem+Neuen+Tor+1,+Berlin&amp;ie=UTF8&amp;hq=&amp;hnear=Platz+vor+dem+Neuen+Tor+1,+Berlin+10115+Berlin&amp;ll=52.528835,13.379132&amp;spn=0.000426,0.00284&amp;z=19&amp;layer=c&amp;cbll=52.528835,13.379132&amp;panoid=p0gzGJf2foy2AOPAmJdNEA&amp;cbp=11,84.31,,0,2.28" target="_blank">Bündnis 90/Die Grünen am Platz vor dem Neuen Tor 1</a> unkenntlich gemacht wurde.</p>
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		<title>Beat of the Week: Satire 2.0</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Oct 2010 19:41:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ferdinand von Reinhardstoettner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Media Insights]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Titanic]]></category>
		<category><![CDATA[Titanic-Titelseiten-Generator]]></category>

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		<description><![CDATA[ Es gibt nicht viele Magazine, die die deutsche Nation so in zwei Lager spaltet wie sie. Nur wenige Publikationen lassen sich an Hand des Aufmachertextes so leicht zuordnen. Und nur wenige Zeitschriften loten die Grenzen des guten Geschmacks so aus. Die TITANIC. Mit einer verkauften Auflage von ca. 100.000 ist das Satiremagazin längst kein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="photo" style="float: left; margin-right: 10px; margin-bottom: 10px;" rel="photo=5094544906"><img src="/cache/img/photo/5094544906.0.preview.jpg" alt="" title="TITANIC - Das endgültige Satiremagazin - Online - Titelgenerator_1287430221011"></a> <!-- azsg-media:photo -->Es gibt nicht viele Magazine, die die deutsche Nation so in zwei Lager spaltet wie sie. Nur wenige Publikationen lassen sich an Hand des Aufmachertextes so leicht zuordnen. Und nur wenige Zeitschriften loten die Grenzen des guten Geschmacks so aus. Die <a href="http://www.titanic-magazin.de" target="_blank">TITANIC</a>. Mit einer verkauften Auflage von ca. 100.000 ist das Satiremagazin längst kein Leichtgewicht mehr im deutschen Blätterwald. Doch auch im Internet haben Sie es nun geschafft, mit ihrer aktuellen Online-Aktion die Blicke auf sich zu ziehen. Aber keine Angst, hierbei geht weit weniger provokant zur Sache, als gewohnt.<span id="more-1764"></span></p>
<p>Die Titanic macht sich ihre eigene Vergangenheit zu Nutze und greift auf das berühmteste zurück was sie zu bieten hat – ihr Titelmotiv. Fast jedem zweiten Deutschen fällt – egal ob Leser oder nicht – sicher ein Cover mit dem dazugehörigen Spruch ein. Berühmtestes Motiv hierbei war sicherlich die junge Bundeskanzlerin Merkel mit Stolz präsentierender, geschälter Gurke und dem Spruch:“ Zonen-Gaby (17) im Glück (BRD): Meine erste Banane“. Jetzt haben Besucher der Internetseite des Satiremagazins die Chance, sich selbst via Webcam mit dem <a href="http://www.titanic-magazin.de/titelgenerator.html" target="_blank">Titanic-Titelseiten-Generator</a> aufzunehmen und sich selbst als stolzer Aufmacher zu positionieren. Nette Idee, um seinen Bekannten oder Verwandten einen ausgefallenen Gruß aus dem Urlaub zu senden und dabei einen Lacher zu kassieren.</p>
<p>Zum Schluss noch zwei Fragen an Kenner:</p>
<p>(1) Welche Person der Zeitgeschichte wurde am häufigsten aufgegriffen?</p>
<p>(2) Was ist euer beliebtestes Titanic-Cover?</p>
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		<title>Digital Beat goes mobile</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 12:57:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ferdinand von Reinhardstoettner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Media Insights]]></category>
		<category><![CDATA[AppMakr]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Beat]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Website]]></category>
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Im letzten Post haben wir uns mit dem Thema Mobiles Internet beschäftigt und dabei den Einsatz von mobilen Websites und Smartphone-Applikationen fürs Handy durchleuchtet. Während wir uns dabei ausschließlich mit der Theorie befasst haben, wollen wir nun zeigen, wie die Praxis aussieht: Um einen Einblick in die Möglichkeiten und die technischen Anforderungen zu bekommen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="photo" style="float: left; margin-right: 10px; margin-bottom: 10px;" rel="photo=4962858433"><img src="/cache/img/photo/4962858433.0.preview.jpg" alt="" title="Digital Beat App"></a> <!-- azsg-media:photo --></p>
<p>Im <a href="http://digitalbeat.f-und-h.de/mobiles-internet-telefonierst-du-noch-oder-surfst-du-schon/" target="_blank">letzten Post</a> haben wir uns mit dem Thema Mobiles Internet beschäftigt und dabei den Einsatz von mobilen Websites und Smartphone-Applikationen fürs Handy durchleuchtet. Während wir uns dabei ausschließlich mit der Theorie befasst haben, wollen wir nun zeigen, wie die Praxis aussieht: Um einen Einblick in die Möglichkeiten und die technischen Anforderungen zu bekommen, haben wir mit <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/wordpress-mobile-pack/" target="_blank">WordPress Mobile Pack</a> und <a href="http://www.appmakr.com/" target="_blank">AppMakr</a> zwei Tools ausgewählt, um Digital Beat mobil entsprechend umzusetzen. Dabei sind wir wie folgt vorgegangen:<span id="more-1650"></span></p>
<p><strong>WordPress Mobile Pack</strong></p>
<p>Um unseren <a href="http://wordpress-deutschland.org/" target="_blank">WordPress</a>-Blog für User von mobilen Endgeräten übersichtlich darzustellen, haben wir uns für das WordPress Toolkit „WordPress Mobile Pack“ entschieden. Das Programm lässt sich über die Suche im Plugin-Bereich problemlos auswählen und installieren. Durch die Aktivierung wird die Seite automatisch umgewandelt und das Angebot in der mobilen Nutzung leichter lesbar. Eine Auswahl an Mobile-Themes, ein mobiler Administrationsbereich, der die Bearbeitung und Veröffentlichung von Beiträgen ermöglicht und eine Handvoll Widgets machen das Angebot zum perfekten Werkzeug.</p>
<p><a class="photo" style="float: left; margin-right: 10px; margin-bottom: 10px;" rel="photo=4962858301"><img src="/cache/img/photo/4962858301.0.preview.jpg" alt="" title="Mobile Website 1"></a> <!-- azsg-media:photo --><a class="photo" style="float: left; margin-right: 10px; margin-bottom: 10px;" rel="photo=4963456688"><img src="/cache/img/photo/4963456688.0.preview.jpg" alt="" title="Mobile Website 2"></a> <!-- azsg-media:photo --></p>
<p><strong>AppMakr</strong></p>
<p>Mit dem AppMakr Service können Inhalte von Blogs und weiteren Social Networks als iPhone Apps dargestellt werden und nach einer kurzen Registrierung einfach und schnell auf der Internetseite erstellt werden. Hat man die Anmeldung absolviert und sich angemeldet, kann der Titel der App (z.B. Digital Beat) und das entsprechende Icon ausgewählt werden, das später auf dem Handy angezeigt werden soll. Wer sich noch nicht auf ein eigenes Logo festgelegt hat, findet hier bereits eine Auswahl an Logos wieder. Hat man sich für ein Layout, sprich Farben, Banner etc. entschieden, kann man mit wenigen Klicks das Angebot mit Content füllen: Via RSS-Feeds lassen sich sowohl die Inhalte des Blogs, als auch die der Social Media Tools wie <a href="http://twitter.com/" target="_blank">Twitter</a>, <a href="http://www.flickr.com/" target="_blank">Flickr</a>,<a href="http://de-de.facebook.com/" target="_blank"> Facebook</a>, <a href="http://www.youtube.com/" target="_blank">YouTube</a> etc. einbinden und entsprechend des Weblog-Designs anpassen.</p>
<p><a class="photo" style="float: left; margin-right: 10px; margin-bottom: 10px;" rel="photo=4962857937"><img src="/cache/img/photo/4962857937.0.preview.jpg" alt="" title="DB iPhone - Home"></a> <!-- azsg-media:photo --><a class="photo" style="float: left; margin-right: 10px; margin-bottom: 10px;" rel="photo=4963456414"><img src="/cache/img/photo/4963456414.0.preview.jpg" alt="" title="DB iPhone - Twitter"></a> <!-- azsg-media:photo --></p>
<p>Besonders interessant ist hierbei auch die mögliche Einbindung von Werbung: Die Ads können durch hinzufügen der Publisher- oder Site-ID von „admob“ oder „medialets“ eingeblendet werden, die man nach der erfolgreichen Erstellung eines Accounts bei „admob“, sowie bei „medialets“ bekommt. Hier lassen sich aber auch problemlos eigene Anzeigen aufgreifen und bieten so die Chance zusätzlich etwas Geld zu verdienen. Einziger Nachteil und der Grund weshalb wir die iPhone-App nicht final anbieten, ist finanzieller Natur. Die Erstellung der eigenen iPhone App mit Hilfe vom AppMakr ist leider kostenpflichtig: für eine Version seiner iPhone App mit Brand vom AppMakr bezahlt man 199$ &#8211; ohne Brand 499$.</p>
<p><a class="photo" style="float: left; margin-right: 10px; margin-bottom: 10px;" rel="photo=4963456626"><img src="/cache/img/photo/4963456626.0.preview.jpg" alt="" title="DB iPhone - Icon"></a> <!-- azsg-media:photo --><a class="photo" style="float: left; margin-right: 10px; margin-bottom: 10px;" rel="photo=4963456502"><img src="/cache/img/photo/4963456502.0.preview.jpg" alt="" title="DB iPhone - Flickr"></a> <!-- azsg-media:photo --></p>
<p><strong>Sinn oder Unsinn</strong></p>
<p>Mit dem Einsatz einer mobilen Website bietet man dem Leser eine verbesserte Usability der Seite an, ohne dabei große HTML- oder CSS-Kenntnisse zu benötigen. Durch die unkomplizierte Installation und die automatische Umwandlung kann so jeder seinen Wordpress-Blog für den mobilen Einsatz optimieren. Für uns machen Angebote wie WordPress Mobile Pack nicht nur Sinn, sondern sind ein absolutes Muss für alle WordPress-Nutzer.</p>
<p>Als nicht weniger gelungen sehen wir AppMakr, wodurch sich für umgerechnete 139,00€ eine eigene iPhone Applikation des Blogs erstellen lässt. Dadurch bietet man dem Konsumenten nicht nur einen weiteren Mehrwert, sondern generiert auf diese Art und Weise auch neue Leser. Ein absolutes must-<del datetime="2010-09-06T12:49:54+00:00">have</del>do für alle, die schon immer mal ihre eigene App im Apple Store anbieten wollten oder ihr Portfolio erweitern möchten.</p>
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