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	<title>F&#38;H Digital Beat &#187; Helmut Freiherr von Fircks</title>
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	<description>F&#38;H Digital Beat präsentiert News und Trends aus dem Social Web sowie Insights von F&#38;H Public Relations</description>
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		<title>Medien in der Krise &#8211; Chance oder Herausforderung für die PR?</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 10:19:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helmut Freiherr von Fircks</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bayerischer Rundfunk]]></category>
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		<description><![CDATA[  Die Medienlandschaft befindet sich im Umbruch: Die Medien leiden unter Sparzwängen, Zeitdruck und zusätzlichen Aufgaben. Gleichzeitig hat das Internet neue Kommunikationswege etabliert. Bei den sechsten Kamingesprächen der F&#38;H Public Relations GmbH am 1. Dezember 2009 diskutierte ein hochkarätig besetztes Podium aus Wissenschaft, Medien und Praxis über Chance und Herausforderung für die PR in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="video" style="float: left; margin-right: 10px; margin-bottom: 10px;" rel="video=bTPVsRWJfGk"><img src="/cache/img/video/bTPVsRWJfGk.0.preview.jpg" alt="" title="F&amp;H Kamingespräch Dezember 2009"></a> <!-- azsg-media:video --> Die Medienlandschaft befindet sich im Umbruch: Die Medien leiden unter Sparzwängen, Zeitdruck und zusätzlichen Aufgaben. Gleichzeitig hat das Internet neue Kommunikationswege etabliert. Bei den sechsten Kamingesprächen der F&amp;H Public Relations GmbH am 1. Dezember 2009 diskutierte ein hochkarätig besetztes Podium aus Wissenschaft, Medien und Praxis über Chance und Herausforderung für die PR in Zeiten eines strukturellen Medienwandels.  In einem waren sich alle einig: Medien wie Unternehmen müssen in Zukunft offener, neugieriger und mutiger sein.</p>
<p><strong><span id="more-369"></span></strong></p>
<p><strong>Medien in der Krise</strong><br />
Keine Zeit, knappe Budgets, zusätzliche Aufgaben. Zur Pressekonferenz können die wenigsten kommen. Der Kollege, der letztes Mal da war – gekündigt. Spricht man derzeit mit Journalisten, bekommt man immer wieder dieselben Antworten. Die Medien leiden unter der Finanzkrise wie viele andere Branchen. Sandra Limoncini vom <a href="http://www.br-online.de/" target="_blank">Bayerischen Rundfunk</a> ist sich sicher, dass die aktuelle Medienkrise massive Folgen für den Journalismus haben wird. „Immer weniger Redakteure müssen in immer kürzerer Zeit immer mehr Inhalte bereitstellen“, so Limoncini. Vor dem Hintergrund „verschlankter“ Redaktionen und einer zunehmenden Bedeutung von Online-Medien verändert sich auch die Arbeitsweise in der PR.</p>
<p><strong>Die Balance zwischen PR und Journalismus bleibt</strong><br />
„So wie die Krise den klassischen Medien zu schaffen macht, trifft sie auch die PR-Abteilungen der Unternehmen“, sagt Nils Seib von <a href="http://de.lge.com/" target="_blank">LG Electronics</a>. Auch hier kämpft man mit schrumpfenden Budget- und Personalkapazitäten. „In Zeiten wie diesen ist ein hohes Maß an Kreativität notwendig, um erfolgreich zu kommunizieren“, so Christian Blanck von <a href="http://www.soliver.de/" target="_blank">s.Oliver</a>. „Unsere Strategie bei s.Oliver ist es, die Zielgruppe mit kreativen, medienrelevanten Maßnahmen direkt am PoS abzuholen, wie unsere aktuelle Weihnachtskampagne mit David Garret zeigt“, erklärt Blanck. „Zugleich setzen wir auf starke Medienpartner – dabei  glauben wir einerseits an große Print-Marken, investieren aber zunehmend auch in neue Kanäle.“</p>
<p><strong>Social Media: Jetzt aktiv werden!<br />
</strong><a class="photo" style="float: left; margin-right: 10px; margin-bottom: 10px;" rel="photo=4153204962"><img src="/cache/img/photo/4153204962.0.preview.jpg" alt="" title="Kamingespräche"></a> <!-- azsg-media:photo -->Viele Medienunternehmen haben die technologischen Entwicklungen der letzten Jahre verschlafen – darin sind sich viele der Sprecher am Podium einig. „Blackberry und iPhone werden in Zukunft Standard sein – die klassischen Medien müssen sich den rasanten, technologischen Entwicklungen anpassen oder sie verlieren ihre Leserschaft“, so Carl-Eduard Meyer, „Die Kernfrage, die es zu beantworten gilt, ist jene der Wertschöpfung im Internet – hier tappt die Medienbranche noch weitgehend im Dunkeln.“ Ähnliches gilt für die Unternehmen selbst: „Wer die neuen Social-Media-Werkzeuge Twitter, Blogs und soziale Netzwerke nicht beherrscht, wird sich morgen nicht ausreichend Gehör verschaffen können“, dessen ist sich Carl-Eduard Meyer von <a href="http://www.newsaktuell.de/" target="_blank">news aktuell </a>sicher.</p>
<p><strong>Medienkrise – eine Kompetenzkrise?</strong><br />
„Dass die Medienkrise keine Chance für jeden ist“, weiß Prof. Dr. Lars Rademacher von der <a href="http://www.macromedia-fachhochschule.de/" target="_blank">Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation</a>. „Diese Krise ist vor allem eine Kompetenzkrise. Die Geschwindigkeit, mit der Innovationen im Kommunikationsbereich auf uns zukommen, überfordert Unternehmen, Medien und Agenturen. Die Zeit der herkömmlichen Gemischtwarenläden in der PR-Branche ist vorbei“, glaubt Dr. Rademacher. Das enorm breite Leistungsspektrum der PR wird sich in der aktuellen Mediensituation verringern. Höherwertige Dienstleistungen, höhere Spezialisierung und verstärkte Kooperation mit Medienanbietern werden in Zukunft gefragt sein.</p>
<p><strong>Ausblicke</strong><br />
Ob Medienkrise oder nicht – in einer Sache sind sich die Podiumsteilnehmer an diesem Abend einig: Unternehmen wie Medien müssen die Bedürfnisse ihrer Zielgruppen stärker in den Mittelpunkt rücken. Dasselbe gilt für die Medien: „Journalisten schreiben immer noch viel zu oft für Journalisten“, sagt Prof. Lars Rademacher, „und dabei müssen sie sich insbesondere in Zeiten wie diesen stärker an ihren Lesern orientieren.“ Für mehr Mut und Neugier bei PR-Fachleuten und Journalisten, gerade in Bezug auf neue Technologien und Entwicklungen, plädiert Carl-Eduard Meyer. Am Ende der Diskussion zeichnet sich klar ab, dass sich diese Notwendigkeit in Zukunft weiter verstärken wird: „Das Internet wird neue, heterogene Kommunikationskanäle schaffen, die wir uns heute noch nicht vorstellen können. Dabei werden reale und virtuelle Räume zunehmend verschmelzen und eine wahre Explosion von neuen Möglichkeiten und Angeboten mit sich ziehen“, so die Prognose von Prof. Rademacher.<br />
Für Kommunikationsexperten in Unternehmen und Agenturen gilt es, sich schnell die neuen Kommunikationswege anzueignen und sich mit den Kommunikatoren im Web auseinanderzusetzen. Ausschlaggebend ist dabei auch die Qualität der journalistischen Arbeit: Ohne glaubwürdige und kritische Medien lassen sich Botschaften von Unternehmen und Produkten nicht wirksam kommunizieren. Die Glaubwürdigkeit der Medien ist und bleibt die Geschäftsgrundlage der Public Relations.</p>
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		<title>Willkommen bei F&amp;H Digital Beat</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 18:40:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helmut Freiherr von Fircks</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Media Insights]]></category>
		<category><![CDATA[Blogging]]></category>
		<category><![CDATA[Cluetrain Manifest]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Beat]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich freue mich heute ganz besonders, Sie erstmals bei F&#38;H Digital Beat begrüßen zu dürfen. Wer sind wir, wieso sind wir hier und was wollen wir erreichen? Erlauben Sie mir, dazu kurz etwas auszuholen.
Als Teil der „Beat-Generation“ habe ich seit der Gründung der Agentur F&#38;H Public Relations im Jahre 1980 eine Vielzahl von Herausforderungen, Modeerscheinungen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-thumbnail wp-image-221 alignleft" style="float:left; margin:0px 5px 5px 0px;" title="Herr von Fircks Portrait" src="http://digitalbeat.f-und-h.de/wp-content/uploads/2009/11/Herr-von-Fircks-Portrait2-150x150.jpg" alt="Herr von Fircks Portrait" width="150" height="150" />Ich freue mich heute ganz besonders, Sie erstmals bei <strong>F&amp;H Digital Beat</strong> begrüßen zu dürfen. Wer sind wir, wieso sind wir hier und was wollen wir erreichen? Erlauben Sie mir, dazu kurz etwas auszuholen.</p>
<p>Als Teil der „Beat-Generation“ habe ich seit der Gründung der Agentur F&amp;H Public Relations im Jahre 1980 eine Vielzahl von Herausforderungen, Modeerscheinungen, aber auch wahren Paradigmenwechseln in der Kommunikation miterlebt. Das Thema Social Media sorgt seit einiger Zeit für viel Gesprächsstoff in der Kommunikationsbranche. Twitter, Facebook, Blogging – dabei sein oder nicht dabei sein – das scheint die Frage der Stunde zu sein. Für viele ist die Beantwortung dieser Frage im Privatleben recht einfach. Auf Unternehmensseite hingegen sorgt das Dickicht des Social Media Geflechts für Verunsicherung und Zurückhaltung.<span id="more-220"></span></p>
<p>Hier möchten wir mit F&amp;H Digital Beat ansetzen. Die interdisziplinäre und teamübergreifende Digital Media Unit erstellt kreative Ideen und Konzepte rund um das Thema Digital Media. F&amp;H Digital Beat dient uns dabei als multimediale Plattform, die nicht nur relevante Informationen aus der Social Media Welt bietet, sondern auch aktiv zum Dialog aufruft.</p>
<p>Das Cluetrain Manifest brachte es vor zehn Jahren auf den Punkt: <em>Märkte sind Gespräche</em>. Social Media ist letztlich nichts anderes als der direkte Dialog und Austausch, wie er seit jeher bekannt war. Über das Internet entdecken und gestalten die Menschen dabei aber immer neue Wege, um relevantes Wissen mit rasender Geschwindigkeit zu teilen. Als direkte Folge werden die Märkte immer intelligenter.</p>
<p>Wer mit Mut, Überzeugung und Authentizität an diesen Gesprächen teilnimmt und zuhört, wird schnell die Chancen und Vorteile des Engagements im Social Web wertschätzen. Wer immer noch verunsichert ist, wartet ab, beobachtet das Umfeld, hört zu und lernt – oder holt sich die tatkräftige Unterstützung von F&amp;H Digital Beat. Ich möchte Sie hiermit ermutigen, alle Ihre Fragen, Anregungen aber auch Kritik mit uns zu teilen – das F&amp;H Digital Beat-Team freut sich auf Sie!</p>
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