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	<title>F&#38;H Digital Beat</title>
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	<description>F&#38;H Digital Beat präsentiert News und Trends aus dem Social Web sowie Insights von F&#38;H Public Relations</description>
	<lastBuildDate>Fri, 11 May 2012 14:57:25 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Mobil in ACT!ON</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 14:57:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Horn</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Alles ist in Bewegung! Auch in Berlin in der STATION, dem Veranstaltungsort der re:publica 2012, gab es viele scharrende Füße, gespannte Gesichter und anregende Gedanken.
Ein Thema, das sich in vielen Diskussionsrunden immer wieder fand, war die Debatte um das Urheberrecht, dessen Anpassung an die digitale Entwicklung von vielen als dringend notwendig erachtet wird, vor allem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Alles ist in Bewegung! Auch in Berlin in der STATION, dem Veranstaltungsort der re:publica 2012, gab es viele scharrende Füße, gespannte Gesichter und anregende Gedanken.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Ein Thema, das sich in vielen Diskussionsrunden immer wieder fand, war die Debatte um das Urheberrecht, dessen Anpassung an die digitale Entwicklung von vielen als dringend notwendig erachtet wird, vor allem auch verstärkt unter dem Gesichtspunkt der Nutzereinbindung, also der Öffentlichkeit im Netz.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Doch wohin soll die Reise gehen? Ansätze und Forderungen dazu gibt es viele. Eine spannende Diskussion führten Sascha Lobo, Martina Pickhart, Christoph Kappes, Ralf Lesser (Referent für Netzpolitik im Bundesministerium des Innern), Falk Lüke und Jan Möller – denn wer ist denn eigentlich die Netz-Öffentlichkeit? Hier darf nicht in eine Richtung gedacht werden: Ohne die Verbindung zu gesellschaftlichen und politischen Aspekten, also Strukturen und Gesetze betreffend, scheint die Diskussion kaum weiter möglich zu sein.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">In der Etablierung und Nutzung von sowohl altbewährten als auch neuen Blogs sieht Sascha Lobo deshalb eine Möglichkeit sich unabhängiger, beispielsweise von AGBs, im Netz zu bewegen und zu diskutieren. Diese und mehr Fragen beschäftigen die Teilnehmer des Internet Governance Forums 2012 in Baku, Azerbaijan: http://www.intgovforum.org/cms/</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Eine Kurz-Info zur Veranstaltung „Der digitale Dorfplatz: privat oder öffentlich?“ gibt es hier und die digitale Aufzeichnung hier:</div>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-2689" style="float:left" title="#rp12 - Sascha Lobo" src="http://digitalbeat.f-und-h.de/wp-content/uploads/2012/05/Foto31-300x191.jpg" alt="#rp12 - Sascha Lobo" width="300" height="191" />Alles ist in Bewegung! Auch in Berlin in der STATION, dem Veranstaltungsort der re:publica 2012, gab es viele scharrende Füße, gespannte Gesichter und anregende Gedanken. <span id="more-2685"></span></p>
<p>Ein Thema, das sich in vielen Diskussionsrunden immer wieder fand, war die Debatte um das Urheberrecht, dessen Anpassung an die digitale Entwicklung von vielen als dringend notwendig erachtet wird, vor allem auch verstärkt unter dem Gesichtspunkt der Nutzereinbindung, also der Öffentlichkeit im Netz.</p>
<p>Doch wohin soll die Reise gehen? Ansätze und Forderungen dazu gibt es viele. Eine spannende Diskussion führten Sascha Lobo, Martina Pickhart, Christoph Kappes, Ralf Lesser (Referent für Netzpolitik im Bundesministerium des Innern), Falk Lüke und Jan Möller – denn wer ist denn eigentlich die Netz-Öffentlichkeit? Hier darf nicht in eine Richtung gedacht werden: Ohne die Verbindung zu gesellschaftlichen und politischen Aspekten, also Strukturen und Gesetze betreffend, scheint die Diskussion kaum weiter möglich zu sein.</p>
<p>In der Etablierung und Nutzung von sowohl altbewährten als auch neuen Blogs sieht Sascha Lobo deshalb eine Möglichkeit sich unabhängiger, beispielsweise von AGBs, im Netz zu bewegen und zu diskutieren. Diese und mehr Fragen beschäftigen die Teilnehmer des <a href="http://www.intgovforum.org/cms/" target="_blank">Internet Governance Forums</a> 2012 in Baku, Azerbaijan:</p>
<p>Eine Kurz-Info zur Veranstaltung „Der digitale Dorfplatz: privat oder öffentlich?“ gibt es <a href="http://bit.ly/K7Im3p" target="_blank">hier</a> und die digitale Aufzeichnung <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/re-publica-livestream-a-830273.html" target="_blank">dort</a>.</p>
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		<title>re:publica 2012 &#8211; Ein persönlicher Rückblick</title>
		<link>http://digitalbeat.f-und-h.de/republica-2012-ein-personlicher-ruckblick/</link>
		<comments>http://digitalbeat.f-und-h.de/republica-2012-ein-personlicher-ruckblick/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 May 2012 14:44:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Editha Bergenthum</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute vor einer Woche neigte sich die re:publica ihrem Ende zu. Da die Teilnehmerzahl an der Konferenz rund um das Web 2.0 über die letzten Jahre stetig angewachsen war, musste eine neue Location mit mehr Fassungsvermögen her: in der STATION-Berlin hatten die 4.000 Besucher und 350 Redner aus 30 Ländern dieses Jahr 20.000 Quadratmeter Platz. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Heute vor einer Woche neigte sich die re:publica ihrem Ende zu. Da die Teilnehmerzahl an der Konferenz rund um das Web 2.0 über die letzten Jahre stetig angewachsen war, musste eine neue Location mit mehr Fassungsvermögen her: in der STATION-Berlin hatten die 4.000 Besucher und 350 Redner aus 30 Ländern dieses Jahr 20.000 Quadratmeter Platz. Die re:publica bildete den Auftakt der parallel stattfindenden „Berlin Web Week“.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Highlights der Location</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Besondere Highlights der Location waren die bunten Plastikstühle, der „Affenfelsen“ und die „Twitterwall“. Zu Beginn der Konferenz standen die verschiedenfarbigen Plastikstühle farblich sortiert und aufgestapelt in der Eingangshalle. Es dauerte keinen ganzen Vormittag, bis die Stühle überall in der STATION-Berlin verteilt waren: Im sonnigen Innenhof, angeordnet im Stuhlkreis oder als zusätzliche Sitzmöglichkeit vor den Bühnen.  Das war unheimlich praktisch, überall sah man schöne bunte Farbtupfer und Menschen, die Stühle hin- und hertrugen. Zum Ende der Konferenz wurden die Stühle dann zum Verkauf angeboten. Der sogenannte „Affenfelsen“ war eine große, schwarze, stufenartige Konstruktion für besondere Aussichtsmöglichkeiten und zusätzliche Sitzgelegenheiten in der Haupthalle. Hier wurden um die Wette Interviews geführt, getwittert, gefilmt und diskutiert. Zwei Mal am Tag wurde eine etwa drei Meter hohe und sechs Meter lange Holzwand – die „Twitterwall“ –mit allen Tweets tapeziert, die sich mit der re:publica #rp12 befasst haben.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Programmhighlights</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Auf acht Bühnen fanden über 200 Stunden Programm statt. Hauptthemenschwerpunkte war dieses Jahr die Urheberrechtsdebatte (siehe separater Blogbeitrag), sowie die Barrierefreiheit. Das Thema Barrierefreiheit wurde nicht nur thematisch in dem Vortrag „DIY Barrierefreiheit – Wie man das Netz nutzt, um weiter zu kommen“ von Raul Krauthausen, Maik Wagner und Martin Georgi , der Diskussion „Social Media Nutzung der Bundesregierung – Ein Interview mit @RegSprecher“ mit Steffen Seibert oder der Session „Blogger im Gespräch“ mit Philip Banse, Debora Weber-Wulff, Frank Westphal und  Raul Krauthausen diskutiert, sondern auch bei der Umsetzung bedacht. Die Hauptsessions wurden in Gebärdensprache übersetzt, live aufgezeichnet und in Echtzeit transkribiert. Natürlich war auch die Location zusätzlich barrierefrei. Zusätzlich waren, neben den Vorträgen von Sascha Lobo, die Sessions „Rotfunk! Schwarzfunk! Böse Medien!“ mit Deef Pirmasens (BR) und Simone Stoffers (NDR) über die Frage, wie politische Sendungen in digitalen Medien kommentiert werden und der Vortrag „Spielregeln im Netz – sicher publizieren in Blogs, Foren und Sozialen Netzwerken“ mit Udo Vetter unterhaltsam und interessant.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Auf Spiegel Online sind die digitalen Aufzeichnungen der Sessions weiterhin abrufbar und einen bunten Rückblick von A bis Z gibt es hier.</div>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-2671" style="float:left" title="#rp12 - Bunte Plastikstühle" src="http://digitalbeat.f-und-h.de/wp-content/uploads/2012/05/Foto21-300x225.jpg" alt="#rp12 - Bunte Plastikstühle" width="300" height="225" />Heute vor einer Woche neigte sich die re:publica ihrem Ende zu. Da die Teilnehmerzahl an der Konferenz rund um das Web 2.0 über die letzten Jahre stetig angewachsen war, musste eine neue Location mit mehr Fassungsvermögen her: in der STATION-Berlin hatten die 4.000 Besucher und 350 Redner aus 30 Ländern dieses Jahr 20.000 Quadratmeter Platz. Die re:publica bildete den Auftakt der parallel stattfindenden „Berlin Web Week“.<span id="more-2668"></span></p>
<p><strong>Highlights der Location</strong></p>
<p>Besondere Highlights der Location waren die bunten Plastikstühle, der „Affenfelsen“ und die „Twitterwall“. Zu Beginn der Konferenz standen die verschiedenfarbigen Plastikstühle farblich sortiert und aufgestapelt in der Eingangshalle. Es dauerte keinen ganzen Vormittag, bis die Stühle überall in der STATION-Berlin verteilt waren: Im sonnigen Innenhof, angeordnet im Stuhlkreis oder als zusätzliche Sitzmöglichkeit vor den Bühnen.  Das war unheimlich praktisch, überall sah man schöne bunte Farbtupfer und Menschen, die Stühle hin- und hertrugen. Zum Ende der Konferenz wurden die Stühle dann zum Verkauf angeboten. Der sogenannte „Affenfelsen“ war eine große, schwarze, stufenartige Konstruktion für besondere Aussichtsmöglichkeiten und zusätzliche Sitzgelegenheiten in der Haupthalle. Hier wurden um die Wette Interviews geführt, getwittert, gefilmt und diskutiert. Zwei Mal am Tag wurde eine etwa drei Meter hohe und sechs Meter lange Holzwand – die „Twitterwall“ –mit allen Tweets tapeziert, die sich mit der re:publica #rp12 befasst haben.</p>
<p><strong>Programmhighlights</strong></p>
<p>Auf acht Bühnen fanden über 200 Stunden Programm statt. Hauptthemenschwerpunkte war dieses Jahr die Urheberrechtsdebatte (siehe separater Blogbeitrag), sowie die Barrierefreiheit. Das Thema Barrierefreiheit wurde nicht nur thematisch in dem Vortrag „DIY Barrierefreiheit – Wie man das Netz nutzt, um weiter zu kommen“ von Raul Krauthausen, Maik Wagner und Martin Georgi , der Diskussion „Social Media Nutzung der Bundesregierung – Ein Interview mit @RegSprecher“ mit Steffen Seibert oder der Session „Blogger im Gespräch“ mit Philip Banse, Debora Weber-Wulff, Frank Westphal und  Raul Krauthausen diskutiert, sondern auch bei der Umsetzung bedacht. Die Hauptsessions wurden in Gebärdensprache übersetzt, live aufgezeichnet und in Echtzeit transkribiert. Natürlich war auch die Location zusätzlich barrierefrei. Zusätzlich waren, neben den Vorträgen von Sascha Lobo, die Sessions „Rotfunk! Schwarzfunk! Böse Medien!“ mit Deef Pirmasens (BR) und Simone Stoffers (NDR) über die Frage, wie politische Sendungen in digitalen Medien kommentiert werden und der Vortrag „Spielregeln im Netz – sicher publizieren in Blogs, Foren und Sozialen Netzwerken“ mit Udo Vetter unterhaltsam und interessant.</p>
<p>Auf <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/re-publica-livestream-a-830273.html" target="_blank">Spiegel Online</a> sind die digitalen Aufzeichnungen der Sessions weiterhin abrufbar und einen bunten Rückblick von A bis Z gibt es <a href="http://e13.de/2012/05/08/republica-2012-von-a-z/" target="_blank">hier</a>.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-2678" title="#rp12 - Twitterwall" src="http://digitalbeat.f-und-h.de/wp-content/uploads/2012/05/Foto1-300x225.jpg" alt="#rp12 - Twitterwall" width="300" height="225" /></p>
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		<title>Kochduell der Bundesländer: iglo sucht das beliebteste Fischgericht der Deutschen</title>
		<link>http://digitalbeat.f-und-h.de/kochduell-der-bundeslander-iglo-sucht-das-beliebteste-fischgericht-der-deutschen/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 15:29:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Editha Bergenthum</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Fischgericht]]></category>
		<category><![CDATA[Fischrezept]]></category>
		<category><![CDATA[Iglo]]></category>
		<category><![CDATA[Kochduell]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Krause]]></category>

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		<description><![CDATA[Und heute noch ein Aufruf in eigener Sache: Unser Kunde iglo startet aktuell einen Aufruf an alle leidenschaftlichen Hobbyköche – gesucht wird das beliebteste Fischgericht Deutschlands. Also nichts wie ran an die Kochlöffel!
Mitmachen ist ganz leicht: Reicht einfach bis zum 30. Juni 2012 ein Fischrezept ein, das für Euer Bundesland oder Eure Region typisch ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2648" style="float:left" title="Thomas Krause ruft zum Kochduell der Bundesländer auf" src="http://digitalbeat.f-und-h.de/wp-content/uploads/2012/05/Thomas-Krause-ruft-zum-Kochduell-der-Bundesländer-auf.jpg" alt="Thomas Krause ruft zum Kochduell der Bundesländer auf" width="247" height="226" />Und heute noch ein Aufruf in eigener Sache: Unser Kunde iglo startet aktuell einen Aufruf an alle leidenschaftlichen Hobbyköche – gesucht wird das beliebteste Fischgericht Deutschlands. Also nichts wie ran an die Kochlöffel!<span id="more-2646"></span></p>
<p>Mitmachen ist ganz leicht: Reicht einfach bis zum 30. Juni 2012 ein Fischrezept ein, das für Euer Bundesland oder Eure Region typisch ist – entweder <a href="http://www.fischduell.de/" target="_blank">hier</a>, per Email an rezepte@fischduell.de oder per Post an F&amp;H Public Relations GmbH, Stichwort „iglo“, Brabanter Str. 4, 80805 München. Aus allen Einsendungen darf pro Bundesland ein Kandidat am 25. August 2012 nach Hamburg zum großeniglo FangFrisch Kochduell reisen und gegen die anderen Vertreter aus dem Bundesgebiet ankochen. Eine Jury rund um iglo Kulinarik-Experte Thomas Krause kürt unter allen 16 Zubereitungen das leckerste Fischrezept Deutschlands.</p>
<p>Zu gewinnen gibt es natürlich auch etwas: Neben Ruhm und Ehre erwarten den Gewinner eine hochwertige Kühl-Gefrierkombination von Bosch und ein Jahresvorrat iglo Produkte. Obendrein wird das Siegerrezept auf der iglo Webseite und im iglo Facebook-Account Blubb Club www.facebook.de/blubbclub veröffentlicht.</p>
<p>Mehr Informationen gibt es unter www.iglo.de Viel Glück!</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-2663" title="iglo FangFrisch_Packshot3" src="http://digitalbeat.f-und-h.de/wp-content/uploads/2012/05/iglo-FangFrisch_Packshot31.jpg" alt="iglo FangFrisch_Packshot3" width="247" height="203" /></p>
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		</item>
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		<title>Laufen in Wald und Web</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 13:02:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Editha Bergenthum</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Apps; Running; Hobby; Sommer]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 19. Juli 2012 findet der Firmenlauf B2RUN statt und F&#38;H Public Relations ist erstmals mit einem zwölfköpfigen Team am Start. In Vorbereitung auf unser sportliches Teambuilding haben wir uns einmal ein bisschen im Web umgesehen.
Laufen offline – laufen online
Eigentlich ist laufen Natur pur: Offline haben wir verschwitzte Funktionsshirts an, genießen den Tiefschneelauf oder die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 284px; float: left; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Am 19. Juli 2012 findet der Firmenlauf B2RUN statt und F&amp;H Public Relations ist erstmals mit einem zwölfköpfigen Team am Start. In Vorbereitung auf unser sportliches Teambuilding haben wir uns einmal ein bisschen im Web umgesehen.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Laufen offline – laufen online</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Eigentlich ist laufen Natur pur: Offline haben wir verschwitzte Funktionsshirts an, genießen den Tiefschneelauf oder die ersten Sommersprossen auf der Nase, kommen mit matschigen Wadeln nach Hause, finden eine neue Lieblingsstrecke im Englischen Garten, müssen kläffenden Hunden ausweichen und atmen die nebelige Morgenluft ein.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Schon längst ist laufen aber auch ein Online-Erlebnis. Im Internet gibt es eine Vielzahl an Möglichkeiten: Läufer können sich Trainingspläne herunterladen,  sich über Strecken, Erfahrungen oder die richtige Ernährung austauschen und ihre Ergebnisse miteinander teilen. Mittlerweile können wir uns auf jedes Smartphone schnell eine App wie „MapMyRun“ oder „ iRunner“ herunterladen und in Echtzeit Gesamtkilometeranzahl, Kalorienverbrauch, Geschwindigkeit pro Kilometer und Pulsfrequenz miteinander vergleichen.  Das „Runners High“ nimmt online ganz neue Ausmaße an.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Wir haben mal ein paar der witzigen, skurrilen und hilfreichen Fundstücke zusammengefasst:</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">1.<span style="white-space: pre;"> </span>Laufkalender</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">http://www.lauftreff.de/laeufe/laufkalender.html</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Umfassender und übersichtlicher Laufkalender der Website www.lauftreff.de für LäuferInnen – vom Einsteiger bis zum Marathoni. Der Laufkalender bietet eine detaillierte Übersicht über alle stattfinden Läufe in Deutschland mit allen nötigen Links und Informationen.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">2.<span style="white-space: pre;"> </span>Twitter Marathon</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">http://www.czyslansky.net/?p=1818</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">„Über den Langstreckenlauf ist schon viel geschrieben worden, allerdings meistens erst nach dem Laufen“ – Tim Cole läuft im September 2009 den Berliner Marathon und twittert in Echtzeit über seine Gefühlslage und seine Erlebnisse. Ein spannender und sehr authentischer Bericht!</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">3.<span style="white-space: pre;"> </span>Laufstrecken abmessen</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">http://www.jogmap.de/civic4/index4.html</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Ein all-Time-Favourit: Hier können LäuferInnen auf Online-Karten ihre Laufstrecke abmessen, speichern und mit anderen Läufern austauschen. Natürlich bekommen LäuferInnen auch hier das volle Programm von Foren, über Abnehmtipps bis hin zu einer breiten Auswahl an Podcasts.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">4.<span style="white-space: pre;"> </span>SMS-Dienst des Abendblatts hält Sie auf dem Laufenden</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Weil ein Lauf ohne Trommler und vor allem die Fans nur der halbe Spaß ist, hat sich das Hamburger Abendblatt für den Hamburger Marathon einen besonderen SMS-Dienst ausgedacht: Familienmitglieder und Fans senden eine SMS mit dem Kennwort HAM MARATHON sowie der Startnummer des Läufers, den sie anfeuern möchten an das Hamburger Abendblatt. Jedes Mal wenn der Läufer die Chipmessung passiert (etwa alle 10 Kilometer) bekommen die Fans eine SMS. Auf diese Weise können die Zuschauer genau abpassen, wann sie ihren Fan wo anfeuern können – und das ist spätestens bei Kilometer 38 nicht zu unterschätzen!</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">5.<span style="white-space: pre;"> </span>Catch me if you can</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Beim Vienna City Marathon liefern sich Weltrekordhalterin Paula Radcliffe und Weltrekordhalter und mehrfacher Olympiasieger Haile Gebrselassie eine spannende Verfolgungsjagd. Paula Radcliffe startete mit 7:52 Minuten Vorsprung. Bei Kilometer 15,5 holte der Äthiopier die Britin ein und flog vor ihr ins Ziel. Da bekommen wir schon vom Zuschauen Muskelkater:</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">http://www.youtube.com/watch?v=afvAz9PhvEQ</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">6.<span style="white-space: pre;"> </span>101 Gründe für das Laufen</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">http://pagewizz.com/101-gruende-warum-du-laufen-solltest/</div>
<p><img class="size-medium wp-image-2635 alignnone" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 5px; float:left" title="MEV93028_SM" src="http://digitalbeat.f-und-h.de/wp-content/uploads/2012/05/MEV93028_SM1-200x300.jpg" alt="MEV93028_SM" width="140" height="210" />Am 19. Juli 2012 findet der Firmenlauf B2RUN statt und F&amp;H Public Relations ist erstmals mit einem zwölfköpfigen Team am Start. In Vorbereitung auf unser sportliches Teambuilding haben wir uns einmal ein bisschen im Web umgesehen.</p>
<p><strong>Laufen offline – laufen online</strong></p>
<p>Eigentlich ist laufen Natur pur: Offline haben wir verschwitzte Funktionsshirts an, genießen den Tiefschneelauf oder die ersten Sommersprossen auf der Nase, kommen mit matschigen Wadeln nach Hause, finden eine neue Lieblingsstrecke im Englischen Garten, müssen kläffenden Hunden ausweichen und atmen die nebelige Morgenluft ein.</p>
<p>Schon längst ist laufen aber auch ein Online-Erlebnis. Im Internet gibt es eine Vielzahl an Möglichkeiten: Läufer können sich Trainingspläne herunterladen, sich über Strecken, Erfahrungen oder die richtige Ernährung austauschen und ihre Ergebnisse miteinander teilen. Mittlerweile können wir uns auf jedes Smartphone schnell eine App wie „MapMyRun“ oder „iRunner“ herunterladen und in Echtzeit Gesamtkilometeranzahl, Kalorienverbrauch, Geschwindigkeit pro Kilometer und Pulsfrequenz miteinander vergleichen.  Das „Runners High“ nimmt online ganz neue Ausmaße an. <span id="more-2604"></span></p>
<p>Wir haben mal ein paar der witzigen, skurrilen und hilfreichen Fundstücke zusammengefasst:</p>
<p><strong>1.<span style="white-space: pre;"> </span><a href="http://www.lauftreff.de/laeufe/laufkalender.html">Laufkalender</a></strong></p>
<p>Umfassender und übersichtlicher Laufkalender der Website <a href="http://www.lauftreff.de">www.lauftreff.de</a> für LäuferInnen – vom Einsteiger bis zum Marathoni. Der Laufkalender bietet eine detaillierte Übersicht über alle stattfinden Läufe in Deutschland mit allen nötigen Links und Informationen.</p>
<p><strong>2.<span style="white-space: pre;"> </span><a href="http://www.czyslansky.net/?p=1818">Twitter Marathon</a></strong></p>
<p>„Über den Langstreckenlauf ist schon viel geschrieben worden, allerdings meistens erst nach dem Laufen“ – Tim Cole läuft im September 2009 den Berliner Marathon und twittert in Echtzeit über seine Gefühlslage und seine Erlebnisse. Ein spannender und sehr authentischer Bericht!</p>
<p><strong>3.<span style="white-space: pre;"> </span><a href="http://www.jogmap.de/civic4/index4.html">Laufstrecken abmessen</a></strong></p>
<p>Ein all-Time-Favourit: Hier können LäuferInnen auf Online-Karten ihre Laufstrecke abmessen, speichern und mit anderen Läufern austauschen. Natürlich bekommen LäuferInnen auch hier das volle Programm von Foren, über Abnehmtipps bis hin zu einer breiten Auswahl an Podcasts.</p>
<p><strong>4.<span style="white-space: pre;"> </span>SMS-Dienst des Abendblatts hält Sie auf dem Laufenden</strong></p>
<p>Weil ein Lauf ohne Trommler und vor allem die Fans nur der halbe Spaß ist, hat sich das Hamburger Abendblatt für den Hamburger Marathon einen besonderen SMS-Dienst ausgedacht: Familienmitglieder und Fans senden eine SMS mit dem Kennwort HAM MARATHON sowie der Startnummer des Läufers, den sie anfeuern möchten an das Hamburger Abendblatt. Jedes Mal wenn der Läufer die Chipmessung passiert (etwa alle 10 Kilometer) bekommen die Fans eine SMS. Auf diese Weise können die Zuschauer genau abpassen, wann sie ihren Fan wo anfeuern können – und das ist spätestens bei Kilometer 38 nicht zu unterschätzen!</p>
<p><strong>5.<span style="white-space: pre;"> </span>Catch me if you can</strong></p>
<p>Beim Vienna City Marathon liefern sich Weltrekordhalterin Paula Radcliffe und Weltrekordhalter und mehrfacher Olympiasieger Haile Gebrselassie eine spannende Verfolgungsjagd. Paula Radcliffe startete mit 7:52 Minuten Vorsprung. Bei Kilometer 15,5 holte der Äthiopier die Britin ein und flog vor ihr ins Ziel. Da bekommen wir schon vom Zuschauen Muskelkater. <a href="http://www.youtube.com/watch?v=afvAz9PhvEQ">Hier gibt es den Film dazu.</a></p>
<p><strong>6.<span style="white-space: pre;"> </span>Hier findest Du <a href="http://pagewizz.com/101-gruende-warum-du-laufen-solltest/">101 Gründe für das Laufen</a></strong></p>
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		<title>Virtuelles Laufwerk von Google gestartet</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 18:09:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Eck</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Google Drive]]></category>

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		<description><![CDATA[ Nachdem Google neben der beliebtesten Suchmaschine auch ein eigenes Mailprogramm, eine eigene Social Media Plattform und eigene Office-Anwendungen anbietet, war der Schritt zur Online-Festplatte eigentlich nur eine Frage der Zeit.
Gedanke und Umsetzung sind dabei nicht neu. Anbieter wie Wuala oder iCloud haben den virtuellen Speicherplatz schon längst umgesetzt. Dass Onlinelaufwerke sich großer Beliebtheit erfreuen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="photo" style="float: left; margin-right: 10px; margin-bottom: 10px;" rel="photo=7129008719"><img src="/cache/img/photo/7129008719.0.preview.jpg" alt="" title="googledrive"></a> <!-- azsg-media:photo -->Nachdem Google neben der beliebtesten Suchmaschine auch ein eigenes Mailprogramm, eine eigene Social Media Plattform und eigene Office-Anwendungen anbietet, war der Schritt zur Online-Festplatte eigentlich nur eine Frage der Zeit.</p>
<p>Gedanke und Umsetzung sind dabei nicht neu. Anbieter wie Wuala oder iCloud haben den virtuellen Speicherplatz schon längst umgesetzt. Dass Onlinelaufwerke sich großer Beliebtheit erfreuen zeigen die 50 Millionen Nutzer des Marktführers Dropbox. Was aber ist das Besondere an dem vergangene Woche gestarteten <a href="https://drive.google.com/start?authuser=0#home">Google Drive</a>?<span id="more-2594"></span></p>
<p><strong>Was kann Google Drive</strong></p>
<p>Neben der Möglichkeit Daten freizugeben, mit anderen zu teilen und gemeinsam zu bearbeiten, liefert Google Drive einige praktische Neuerungen und Spielerein. Zum Beispiel die Option eingescannte und abfotografierte Dokumente in bearbeitungsfähigen Text zu verwandeln. Auch im Bereich der Bilderkennung ist Google seinen Mitbewerbern überlegen: Google erkennt hochgeladene Bilder und versieht diese automatisch mit dem entsprechenden Schlagwort.</p>
<p>Vor allem aber hebt sich Google Drive durch die Möglichkeit der Integration der verschiedenen Googledienste ab. Durch Anwendungen wie Google Docs und andere praktische Apps ist es möglich alle Office-Dokumente jederzeit und überall zu bearbeiten und direkt zu versenden – mit der passenden App auch als Fax. Ebenfalls sehr nützlich: Google Drive ermöglicht eine Bearbeitung der Dokumente direkt auf dem virtuellen Laufwerk und macht so das Herunterladen und Zwischenspeichern überflüssig.</p>
<p><strong>Vor- und Nachteile virtueller Speicher </strong></p>
<p>Der große Vorteil virtueller Festplatten: Daten sind nicht auf dem eigenen PC gespeichert. Der große Nachteil virtueller Festplatten: Daten sind nicht auf dem eigenen PC gespeichert. Auf dem heimischen PC gesammelte Daten sind vor den Augen Dritter relativ sicher – geht der Computer allerdings kaputt oder wird gestohlen, sind auch alle Daten weg. Hier bietet die Cloud eine relativ sichere Alternative. Das online Laufwerk ist von überall zu erreichen und kann nicht verloren oder kaputt gehen. Auch vor Hackern sind die gut geschützten Googleserver verhältnismäßig sicher. Doch wie sicher sind die Daten vor Google? Trotz aller gegenteiligen Versicherungen schließen die AGBs nicht aus, dass Google die Daten durchsucht und zu Werbezwecken nutzt. Mit sehr sensiblen Daten sollte also auch weiterhin vorsichtig umgegangen werden. Für alles andere ist Google Drive eine echte Alternative.</p>
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		<title>Olympisch lecker: McDonald’s sucht den Champion of Food</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 13:49:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela Jäger</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Champion of Food]]></category>
		<category><![CDATA[McDonalds]]></category>
		<category><![CDATA[Olympia]]></category>

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		<description><![CDATA[ Wer den Namen McDonald’s hört, denkt in der Regel an Burger und Pommes. Doch die Restaurantkette kann auch anders und ruft im Rahmen der Olympischen Sommerspiele 2012 zum kulinarischen Wettbewerb in drei ausgewählten Partnerländern auf – darunter Deutschland: Eltern und ihre Kinder (7 bis 12 Jahre) sind eingeladen, ihr leckeres, ausgewogenes Lieblings-Familienrezept vorzustellen, in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="photo" style="float: left; margin-right: 10px; margin-bottom: 10px;" rel="photo=7115584665"><img src="/cache/img/photo/7115584665.0.preview.jpg" alt="" title="Mc Donald's Champion of Food"></a> <!-- azsg-media:photo -->Wer den Namen McDonald’s hört, denkt in der Regel an Burger und Pommes. Doch die Restaurantkette kann auch anders und ruft im Rahmen der Olympischen Sommerspiele 2012 zum kulinarischen Wettbewerb in drei ausgewählten Partnerländern auf – darunter Deutschland: Eltern und ihre Kinder (7 bis 12 Jahre) sind eingeladen, ihr leckeres, ausgewogenes Lieblings-Familienrezept vorzustellen, in dem Obst, Gemüse, Vollkorn- oder fettarme Milchprodukte die Hauptakteure sind.<span id="more-2584"></span></p>
<p>Damit möchte McDonald’s mehr Bewusstsein für eine gesunde Ernährung bei Familien weltweit wecken. Auf die Siegerteams, deren Rezept durch Kreativität, Ausgewogenheit, eine einfache Zubereitung und Kinderfreundlichkeit überzeugt, wartet ein Besuch bei den Olympischen Spielen in London – hier wird der Champion of Food gekürt. Also, Sportsgeist beweisen und ran mit der Familie an die Kochtöpfe! Rezept in die Tat umsetzen, ein Foto schießen, die Zubereitung erklären und begründen, warum dieses Menü der Familien-Favorit ist.</p>
<p><a href="http://www.championsoffood.com/cfp/" target="_blank">Hier</a> geht es zur Online-Anmeldung (Teilnahmeschluss 23. Mai).</p>
<p>Und wenn man mit seinem Rezept nicht aufs Siegertreppchen kommt: Dabei sein ist alles!</p>
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		<title>Facebook-Unternehmensseiten: Neue Optik = neues Nutzerverhalten?</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 16:20:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Zeh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Media Insights]]></category>
		<category><![CDATA[Eye Tracking]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die neue Facebook Chronik ist seit knapp zwei Wochen für alle Unternehmensseiten Pflicht. Und viele Unternehmen präsentieren sich in neuem und kreativem Gewand. Doch was interessiert den User wirklich? Wo schaut er hin, wenn er die Chronik-Seite eines Unternehmens aufruft? Das englische Unternehmen Simple Usability wollte das genauer wissen und untersuchte das Userverhalten im Rahmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Die neue Facebook Chronik ist seit knapp zwei Wochen für alle Unternehmensseiten Pflicht. Und viele Unternehmen präsentieren sich in neuem und kreativem Gewand. Doch was interessiert den User wirklich? Wo schaut er hin, wenn er die Chronik-Seite eines Unternehmens aufruft? Das englische Unternehmen Simple Usability wollte das genauer wissen und untersuchte das Userverhalten im Rahmen eines ausführlichen Eye-Tracking-Tests.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Besonders überraschend ist das Ergebnis der Studie: Entgegen aller Erwartungen spielen das große Titelbild und das Profilfoto kaum eine Rolle. Die User scrollen sofort nach unten und interessieren sich als erstes für Unternehmensinformationen. Titelbild und Profilfoto werden regelrecht ignoriert – es sei denn, beide Bilder ergeben eine Einheit wie bei Pizza Hut oder Coca Cola Egypt. Die Unternehmensgeschichte mit Zeitstrahl, Höhepunkten und historischen Bildern reizen die User viel mehr.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Die Studie zeigt auch, dass die User kaum Beiträge aufrufen, die älter als einen Monat sind. Das bedeutet für Unternehmen: regelmäßige Updates mit exklusiven Informationen über neue Produkte sind wichtiger denn je.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Diese doch sehr überraschenden Ergebnisse stellen sicherlich eine erste Momentaufnahme dar. Wir sind gespannt, ob weitere Studien bestätigen, dass Titel- und Profilbild eine untergeordnete Rolle spielen. Egal wie die Ergebnisse ausfallen, ab sofort sollten mindestens zwei Punkte auf der Facebook-Agenda von Unternehmen stehen:</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">1.<span style="white-space: pre;"> </span>Anpassung des Profilfotos an das Titelbild</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">2.<span style="white-space: pre;"> </span>Ausbau der Chronik</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Weitere interessante Ergebnisse des Eye Tracking-Tests findet der interessierte Facebook-User hier: http://www.simpleusability.com/our-news/wp-content/uploads/2012/04/FacebookBrandPages-A-first-look-at-usability.pdf</div>
<p>Die neue Facebook Chronik ist seit ca. drei Wochen für alle Unternehmensseiten Pflicht. Und viele Unternehmen präsentieren sich in neuem und kreativem Gewand. Doch was interessiert den User wirklich? Wo schaut er hin, wenn er die Chronik-Seite eines Unternehmens aufruft? Das englische Unternehmen Simple Usability wollte das genauer wissen und untersuchte das Userverhalten im Rahmen eines ausführlichen Eye-Tracking-Tests.<span id="more-2546"></span></p>
<p>Besonders überraschend ist das Ergebnis der Studie: Entgegen aller Erwartungen spielen das große Titelbild und das Profilfoto kaum eine Rolle. Die User scrollen sofort nach unten und interessieren sich als erstes für Unternehmensinformationen. Titelbild und Profilfoto werden regelrecht ignoriert – es sei denn, beide Bilder ergeben eine Einheit wie bei <a href="https://www.facebook.com/search/results.php?q=Pizza%20Hut%20Egypt&amp;init=quick&amp;tas=0.20633273268159335#!/PizzaHut">Pizza Hut</a> oder <a href="https://www.facebook.com/search/results.php?q=Pizza%20Hut%20Egypt&amp;init=quick&amp;tas=0.20633273268159335#!/Cocacolaegypt">Coca Cola Egypt</a>. Die Unternehmensgeschichte mit Zeitstrahl, Höhepunkten und historischen Bildern reizen die User viel mehr.</p>
<p>Die Studie zeigt auch, dass die User kaum Beiträge aufrufen, die älter als einen Monat sind. Das bedeutet für Unternehmen: regelmäßige Updates mit exklusiven Informationen über neue Produkte sind wichtiger denn je.</p>
<p>Diese doch sehr überraschenden Ergebnisse stellen sicherlich eine erste Momentaufnahme dar. Wir sind gespannt, ob weitere Studien bestätigen, dass Titel- und Profilbild eine untergeordnete Rolle spielen. Egal wie die Ergebnisse ausfallen, ab sofort sollten mindestens zwei Punkte auf der Facebook-Agenda von Unternehmen stehen:</p>
<p>1.<span style="white-space: pre;"> </span>Anpassung des Profilfotos an das Titelbild</p>
<p>2.<span style="white-space: pre;"> </span>Ausbau der Chronik</p>
<p>Weitere interessante Ergebnisse des Eye Tracking-Tests findet der interessierte Facebook-User <a href="http://www.simpleusability.com/our-news/wp-content/uploads/2012/04/FacebookBrandPages-A-first-look-at-usability.pdf">hier</a></p>
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		<title>Studie: Men Are From Foursquare &#8211; Women Are From Facebook</title>
		<link>http://digitalbeat.f-und-h.de/studie-men-are-from-foursquare-women-are-from-facebook/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 15:44:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ferdinand von Reinhardstoettner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Media Insights]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Foursquare]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzerverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Porter Novelli]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[ Der Unterschied zwischen Männern und Frauen ist ein bekanntes und faszinierendes Phänomen, das sich auch im Social Web verstärkt wiederfindet. Basierend auf der aktuellen, länderübergreifenden EuroPNStyle-Studie „Social Consumers in Europe“ von Porter Novelli, hat das internationale Agenturnetzwerk die unterschiedlichen Kommunikationsstile von weiblichen und männlichen Nutzern untersucht und ausgewertet.
Männer haben ein Faible für neue Autos, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="line-height: 14.25pt; background: white;"><strong><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial, sans-serif; font-weight: normal;"><a class="photo" style="float: left; margin-right: 10px; margin-bottom: 10px;" rel="photo=6956059043"><img src="/cache/img/photo/6956059043.0.preview.jpg" alt="" title="Men Are From Foursquare – Women Are From Facebook"></a> <!-- azsg-media:photo -->Der Unterschied zwischen Männern und Frauen ist ein bekanntes und faszinierendes Phänomen, das sich auch im Social Web verstärkt wiederfindet. Basierend auf der aktuellen, länderübergreifenden EuroPNStyle-Studie „<a href="http://www.slideshare.net/Porternovelli/social-consumers-in-europe" target="_blank">Social Consumers in Europe</a>“ von Porter Novelli, hat das internationale Agenturnetzwerk die unterschiedlichen Kommunikationsstile von weiblichen und männlichen Nutzern untersucht und ausgewertet.<span id="more-2541"></span></span></strong></p>
<p style="line-height: 14.25pt; background-image: initial; background-attachment: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-color: white; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial, sans-serif;">Männer haben ein Faible für neue Autos, innovative Technik-Features oder den heimischen Fußball-Verein, während die Damenwelt ausgefallene Mode-Trends, romantische Liebesfilme oder ein Blumenbouquet bevorzugen. Nur selten finden sich vergleichbare Interessenskonflikte wie bei den menschlichen Geschlechtern wieder, die sich vor allem in der Nutzung der neuen Medienkanäle bemerkbar machen. Der Unterschied zeigt sich besonders im Engagement der beiden Parteien im Social Web: Frauen nutzen soziale Kanäle um bestehende soziale Bindungen zu stärken und um mit Freunden und Familienangehörigen zu interagieren. Männer zeigen dagegen eine klare Tendenz sowohl den eigenen Status zu präsentieren oder zu teilen, als auch die eigene Meinung im World Wide Web zu vertreten. In der neuen Mainstream-Ära der Kommunikation reicht es nicht mehr aus nur zu wissen, wie man digitale Medien handhaben muss. Hier spielen die unterschiedlichen Einflussfaktoren und Wahrnehmungen der verschiedenen Geschlechter eine tragende Rolle, insbesondere bei der modernen Unternehmens- und Markenkommunikation.</span></p>
<p style="line-height: 14.25pt; background-image: initial; background-attachment: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-color: white; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial;"><strong><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial, sans-serif; font-weight: normal;">Frauen aktiver als Männer: Social Media-Trends unter den Geschlechtern</span></strong></p>
<p style="line-height: 14.25pt; background: white;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial, sans-serif;">Die europaweite Porter Novelli-Studie „Social Consumers in Europe“ zeigt klare Trends auf, die sich auch in den Interessen der Deutschen wiederfinden: 58 Prozent der Frauen greifen &#8211; gegenüber 47 Prozent der Männer – mindestens einmal pro Woche auf Social Media-Plattformen zu. Dabei nutzen die weiblichen Nutzer die sozialen Medien, vor allem um Beiträge zu lesen und einen Blick auf die Bilder von Freunden zu werfen (89 Prozent), oder um einen Kommentar auf Profilen von Bekannten zu hinterlassen (75 Prozent). Bei Männern sank die Zahl dabei auf 86 Prozent beziehungsweise 70 Prozent. Auch bei der Frage, warum man einer Marke im Social Web folgt, unterscheiden sich die Geschlechter deutlich: Für 42 Prozent der deutschen Frauen ist der Anreiz auf Gutscheine oder Rabatte ausschlaggebend, während nur 35 Prozent der männlichen User dies als Beweggrund nennen.</span></p>
<p style="line-height: 14.25pt; background-image: initial; background-attachment: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-color: white; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial, sans-serif;">Männer bevorzugen eher soziale Netzwerke, um Statusmeldungen zu posten und Meinungen anzuzeigen beziehungsweise zu teilen. In Deutschland nutzen dazu 46 Prozent der Männer sogenannte Location-based-Networking-Dienste wie zum Beispiel Foursquare, um standortbezogene Nachrichten zu versenden &#8211; verglichen mit 39 Prozent der Frauen. Diese Affinität der Männer spiegelt sich auch bei der Nutzung des Micro-Blogging-Portals Twitter wieder (27 Prozent), während die Frauenwelt hier klar zurückhaltender auftritt (22 Prozent). Desgleichen sind in der Blogosphäre die Social Media-affinen Herren aktiver als die weiblichen Nutzer: 56 Prozent geben an regelmäßig unterschiedliche Blogs zu konsumieren, während dies nur 52 Prozent der Frauen bestätigen konnten. Auch als aktive Blogger haben die Herren in Deutschland die Nase vorne und geben mit 36 Prozent, gegenüber 30 Prozent bei den Frauen, klar den Ton an.</span></p>
<p style="line-height: 14.25pt; background-image: initial; background-attachment: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-color: white; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial, sans-serif;">Früher hieß es oft, dass die Männer vom Mars und Frauen von der Venus kommen – heute, muss es heißen: Männer sind von <a href="https://de.foursquare.com/v/fh-public-relations-gmbh-porter-novelli/4b62c935f964a5209f522ae3" target="_blank">Foursquare</a>, Frauen von <a href="http://www.facebook.com/FundH" target="_blank">Facebook</a>.</span></p>
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		<title>Porter Novelli @ SMW 2012</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 10:40:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ferdinand von Reinhardstoettner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Media Insights]]></category>
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		<description><![CDATA[ Die Social Media Week 2012 öffnet vom 13. bis 17. Februar ihre Tore und präsentiert die globalen Auswirkungen sozialer Medien auf Wirtschaft, Politik und Kultur, in unserer Zeit. Aus 12 Metropolen rund um den Globus – unter anderem New York, Hong Kong, Paris, Tokyo, London und auch Hamburg &#8211; können Interessierte den Experten in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="photo" style="float: left; margin-right: 10px; margin-bottom: 10px;" rel="photo=6874824629"><img src="/cache/img/photo/6874824629.0.preview.jpg" alt="" title="SMW-Logo"></a> <!-- azsg-media:photo -->Die<a href="http://socialmediaweek.org" target="_blank"> Social Media Week 2012</a> öffnet vom 13. bis 17. Februar ihre Tore und präsentiert die globalen Auswirkungen sozialer Medien auf Wirtschaft, Politik und Kultur, in unserer Zeit. Aus 12 Metropolen rund um den Globus – unter anderem New York, Hong Kong, Paris, Tokyo, London und auch Hamburg &#8211; können Interessierte den Experten in einzelnen Keynotes, Gesprächsrunden und Workshops rund ums Thema Web 2.0 folgen. Wer keine Möglichkeit hat bei den Veranstaltungen vor Ort zu sein, kann diese – den Witterungsverhältnissen entsprechend – auch von seinen eigenen vier Wänden aus verfolgen. Eine Vielzahl der Events lässt sich problemlos als <a href="http://new.livestream.com/pages/smw" target="_blank">Live-Stream</a> im Netz abrufen.<span id="more-2535"></span></p>
<p><strong>“Men Are From Foursquare, Women Are From Facebook”</strong></p>
<p><a href="https://twitter.com/@Helennow" target="_blank">Helen Nowicka</a>, UK Head of Digital und Social Media Stratege EMEA stellt heute für Porter Novelli die Session “Men Are From Foursquare, Women Are From Facebook”, in <a href="http://new.livestream.com/smwlondon" target="_blank">London</a>, vor. In der bereits ausgebuchten Präsentation geht Nowicka auf den “Kampf der Geschlechter“ ein und zeigt, wie unterschiedlich Frauen und Männer das Social Web nutzen. Dabei stützt sie sich vor allem auf eine internationale Porter Novelli-Studie, die in sechs europäischen Ländern durchgeführt wurde. Darin wird sowohl die Arbeitsmotivation in Betracht gezogen, als auch &#8211; auf Basis von vier Kundensegmenten &#8211; sozialen Verhaltensweisen untersucht und angewendet.</p>
<p>Wir freuen uns auf einen spannenden Vortrag und bereiten die interessantesten Auszüge, Statements und Informationen umgehend für euch auf.</p>
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		<title>Studie: Nutzerverhalten der Deutschen im Social Web ausbaufähig</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 15:38:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Editha Bergenthum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Media Insights]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Porter Novelli]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Web]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[
Unser internationales PR-Agentur-Netzwerk Porter Novelli hat in der aktuellen Social Media-Studie „Social Consumers in Europe“ das europaweite Verhalten der Verbraucher im Netz untersucht. Bei der Betrachtung wurde analysiert, wie Unternehmensauftritte im Internet wahrgenommen und auf welche Weise diese genutzt werden.
Wie nehmen Verbraucher die Märkte in Europa wahr? Welche Kanäle werden in welcher Frequenz vom Konsumenten [...]]]></description>
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<p>Unser internationales PR-Agentur-Netzwerk <a href="http://porternovelli.com/" target="_blank">Porter Novelli</a> hat in der aktuellen Social Media-Studie „Social Consumers in Europe“ das europaweite Verhalten der Verbraucher im Netz untersucht. Bei der Betrachtung wurde analysiert, wie Unternehmensauftritte im Internet wahrgenommen und auf welche Weise diese genutzt werden.<span id="more-2525"></span></p>
<p>Wie nehmen Verbraucher die Märkte in Europa wahr? Welche Kanäle werden in welcher Frequenz vom Konsumenten genutzt? Welche Einstellung haben die User zu dem Social Media Auftritt von Marken? Dies ist nur ein Auszug aus dem Fragenkomplex, den die aktuelle Porter Novelli-Studie „Social Consumers in Europe“ behandelt. Die jährliche Studie basiert auf einer Befragung von mehr als 10.000 europäischen Verbrauchern aus Großbritannien, Frankreich, Spanien, Belgien, den Niederlanden und Deutschland, die im Juli dieses Jahres durchgeführt wurde.</p>
<p>„Social Media ist längst europaweit in den Unternehmen angekommen und zu einem wichtigen Werkzeug der modernen Kommunikationsarbeit sowohl von Unternehmen als auch der Agentur-Welt geworden“, so Helmut Freiherr von Fircks, CEO von F&amp;H Porter Novelli in München. „Jedoch bleibt klar festzuhalten, dass Deutschland bei der Nutzung des Social Webs im internationalen Vergleich sein Potenzial noch nicht ausgeschöpft hat, was die Ergebnisse der aktuellen Porter Novelli-Studie deutlich belegen.“ Nur 52 Prozent der Deutschen nutzen mindestens einmal pro Woche Social Media-Tools, während in Spanien 74 Prozent, in Belgien 65 Prozent, in Großbritannien 59 Prozent und in den Niederlanden 56 Prozent der Einwohner klar häufiger auf die neuen Werkzeuge zugreifen. Lediglich Frankreich kann mit 51 Prozent einen noch geringeren Wert verweisen. Zahlen, die sich auch in der Auswertung der täglichen Zugriffe widerspiegeln und Deutschland mit 34 Prozent abgeschlagen auf dem letzten Platz verbannen.</p>
<p><strong>Unternehmens-Seiten: des Deutschen liebstes Kind?</strong></p>
<p>Die Zahl der Brand-Seiten im Social Web steigt kontinuierlich an und bietet sowohl den interessierten Konsumenten, als auch den Unternehmen  zusätzliche Dialog-Möglichkeiten: 68 Prozent der Deutschen sind Fans von Marken- oder Produktseiten im Netz und dadurch hinter Spanien (83 Prozent) gemeinsam mit Großbritannien auf Platz zwei. Die Niederlande hat mit 41 Prozent den geringsten Wert aufzuweisen, während Frankreich (64 Prozent) und Belgien (61 Prozent) im Mittelfeld liegen. Das Interesse deutscher Nutzer konzentriert sich auf aktuelle Produkt-News (60 Prozent) und Informationen zu den Unternehmen, während der Fokus in Großbritannien (52 Prozent) und Belgien (57 Prozent) klar auf Gutscheinen, Schnäppchenangeboten und Gewinnspielen liegt. Grundlegend bleibt hervorzuheben, dass 39 Prozent der deutschen Internet-User Produkte bevorzugen, denen sie auch im Web 2.0 folgen und dass sogar jeder zweite Deutsche den Content der Marke beziehungsweise der Produkte im Social Web teilt oder kommentiert. „Gut aufgebaute Produkt- und Markenseiten im Netz haben ihren Siegeszug in Deutschland bereits erfolgreich angetreten und bieten so den Unternehmen weitere wichtige Kommunikationsmöglichkeiten“, hebt Freiherr von Fircks den Vorteil für Konzerne hervor.</p>
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