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	<title>F&#38;H Digital Beat</title>
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	<description>F&#38;H Digital Beat präsentiert News und Trends aus dem Social Web sowie Insights von F&#38;H Public Relations</description>
	<lastBuildDate>Thu, 26 Jan 2012 15:38:20 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Studie: Nutzerverhalten der Deutschen im Social Web ausbaufähig</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 15:38:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Editha Bergenthum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Media Insights]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Porter Novelli]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Web]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[
Unser internationales PR-Agentur-Netzwerk Porter Novelli hat in der aktuellen Social Media-Studie „Social Consumers in Europe“ das europaweite Verhalten der Verbraucher im Netz untersucht. Bei der Betrachtung wurde analysiert, wie Unternehmensauftritte im Internet wahrgenommen und auf welche Weise diese genutzt werden.
Wie nehmen Verbraucher die Märkte in Europa wahr? Welche Kanäle werden in welcher Frequenz vom Konsumenten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2528" style="float:left; margin:0px 5px 5px 0px" title="logo" src="http://digitalbeat.f-und-h.de/wp-content/uploads/2012/01/PN-Euro-PN-Styles.jpg" alt="logo" width="247" height="134" /></p>
<p>Unser internationales PR-Agentur-Netzwerk <a href="http://porternovelli.com/" target="_blank">Porter Novelli</a> hat in der aktuellen Social Media-Studie „Social Consumers in Europe“ das europaweite Verhalten der Verbraucher im Netz untersucht. Bei der Betrachtung wurde analysiert, wie Unternehmensauftritte im Internet wahrgenommen und auf welche Weise diese genutzt werden.<span id="more-2525"></span></p>
<p>Wie nehmen Verbraucher die Märkte in Europa wahr? Welche Kanäle werden in welcher Frequenz vom Konsumenten genutzt? Welche Einstellung haben die User zu dem Social Media Auftritt von Marken? Dies ist nur ein Auszug aus dem Fragenkomplex, den die aktuelle Porter Novelli-Studie „Social Consumers in Europe“ behandelt. Die jährliche Studie basiert auf einer Befragung von mehr als 10.000 europäischen Verbrauchern aus Großbritannien, Frankreich, Spanien, Belgien, den Niederlanden und Deutschland, die im Juli dieses Jahres durchgeführt wurde.</p>
<p>„Social Media ist längst europaweit in den Unternehmen angekommen und zu einem wichtigen Werkzeug der modernen Kommunikationsarbeit sowohl von Unternehmen als auch der Agentur-Welt geworden“, so Helmut Freiherr von Fircks, CEO von F&amp;H Porter Novelli in München. „Jedoch bleibt klar festzuhalten, dass Deutschland bei der Nutzung des Social Webs im internationalen Vergleich sein Potenzial noch nicht ausgeschöpft hat, was die Ergebnisse der aktuellen Porter Novelli-Studie deutlich belegen.“ Nur 52 Prozent der Deutschen nutzen mindestens einmal pro Woche Social Media-Tools, während in Spanien 74 Prozent, in Belgien 65 Prozent, in Großbritannien 59 Prozent und in den Niederlanden 56 Prozent der Einwohner klar häufiger auf die neuen Werkzeuge zugreifen. Lediglich Frankreich kann mit 51 Prozent einen noch geringeren Wert verweisen. Zahlen, die sich auch in der Auswertung der täglichen Zugriffe widerspiegeln und Deutschland mit 34 Prozent abgeschlagen auf dem letzten Platz verbannen.</p>
<p><strong>Unternehmens-Seiten: des Deutschen liebstes Kind?</strong></p>
<p>Die Zahl der Brand-Seiten im Social Web steigt kontinuierlich an und bietet sowohl den interessierten Konsumenten, als auch den Unternehmen  zusätzliche Dialog-Möglichkeiten: 68 Prozent der Deutschen sind Fans von Marken- oder Produktseiten im Netz und dadurch hinter Spanien (83 Prozent) gemeinsam mit Großbritannien auf Platz zwei. Die Niederlande hat mit 41 Prozent den geringsten Wert aufzuweisen, während Frankreich (64 Prozent) und Belgien (61 Prozent) im Mittelfeld liegen. Das Interesse deutscher Nutzer konzentriert sich auf aktuelle Produkt-News (60 Prozent) und Informationen zu den Unternehmen, während der Fokus in Großbritannien (52 Prozent) und Belgien (57 Prozent) klar auf Gutscheinen, Schnäppchenangeboten und Gewinnspielen liegt. Grundlegend bleibt hervorzuheben, dass 39 Prozent der deutschen Internet-User Produkte bevorzugen, denen sie auch im Web 2.0 folgen und dass sogar jeder zweite Deutsche den Content der Marke beziehungsweise der Produkte im Social Web teilt oder kommentiert. „Gut aufgebaute Produkt- und Markenseiten im Netz haben ihren Siegeszug in Deutschland bereits erfolgreich angetreten und bieten so den Unternehmen weitere wichtige Kommunikationsmöglichkeiten“, hebt Freiherr von Fircks den Vorteil für Konzerne hervor.</p>
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		<title>Projektmanagement 2.0 mit Wunderkit</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 16:32:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Enrico Stephan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Media Insights]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[
Das Berliner Start-up 6Wunderkinder startet nun die Beta-Phase seines Produktivitäts-Tools Wunderkit – einer Erweiterung der bereits bekannten Plattform Wunderlist. Das Besondere: Wunderkit nutzt Funktionen aus Twitter und Facebook, um mit anderen Personen an gemeinsamen Projekten zu arbeiten. Interessenten erhalten für 90 Tage einen Testzugang zu allen Funktionen. Wer den Service darüber hinaus in Anspruch nehmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-thumbnail wp-image-2496 alignnone" title="Quelle: 6Wunderkinder" src="http://digitalbeat.f-und-h.de/wp-content/uploads/2012/01/Wunderkit512x5121-150x150.jpg" alt="Quelle: 6Wunderkinder" width="135" height="135" /></p>
<p>Das Berliner Start-up 6Wunderkinder startet nun die Beta-Phase seines Produktivitäts-Tools <a href="http://www.wunderkit.com/" target="_blank">Wunderkit</a> – einer Erweiterung der bereits bekannten Plattform <a href="http://www.wunderlist.com/home" target="_blank">Wunderlist</a>. Das Besondere: Wunderkit nutzt Funktionen aus Twitter und Facebook, um mit anderen Personen an gemeinsamen Projekten zu arbeiten. Interessenten erhalten für 90 Tage einen Testzugang zu allen Funktionen. Wer den Service darüber hinaus in Anspruch nehmen möchte, muss eine Gebühr zahlen, dessen Höhe noch nicht feststeht. Wann die finale Version erscheinen wird steht noch in den Sternen.<span id="more-2493"></span></p>
<p><object style="height: 349px; width: 560px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100" height="100" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/dlzMjoD8sgg?version=3&amp;feature=player_detailpage" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed style="height: 349px; width: 560px;" type="application/x-shockwave-flash" width="100" height="100" src="http://www.youtube.com/v/dlzMjoD8sgg?version=3&amp;feature=player_detailpage" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong> </strong></p>
<div>Neben Erleichterungen in Administration und Organisation von Aufgaben steht die Interaktion mit anderen Personen im Vordergrund. Anwender können sich per Facebook- oder Twitter-Konto anmelden und „Bekannte“ aus anderen Social Networks als Kontakte hinzufügen. Die einzelnen Projekte können privat, öffentlich oder für einen bestimmten Nutzerkreis freigegeben werden. Zusätzlich zu jedem Projekt können User auch relevante Aufgaben und Notizen anlegen, die auf Wunsch für alle sichtbar sein können.</div>
<p><strong> </strong></p>
<div>Die zentrale Drehscheibe für die Verwaltung der Projekte, Aufgaben und Notizen ist ein eigenes Dashboard, wo zudem die Nachrichten anderer Benutzer als Live-Feed angezeigt werden. So lässt sich leicht der Fortgang eines Projektes nach verfolgen. Ähnlich wie bei Facebook besteht auch hier die Möglichkeit öffentliche Nachrichten zu kommentieren oder zu „liken“.</div>
<p><strong> </strong></p>
<div><strong>Fazit:</strong></div>
<div>Wunderkit ist sicher nicht die Neuerfindung des Rades, aber die Verknüpfung von Projektmanagement mit sozialen Netzwerken klingt vielversprechend. Ob sich Wunderkit jedoch gegen andere Collaboration-Lösungen wie Sharepoint durchsetzen kann, bleibt abzuwarten.</div>
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		<title>Alle Jahre wieder</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 14:32:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela Jäger</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Happy New Year]]></category>

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		<description><![CDATA[Was wäre die Weihnachtszeit ohne Plätzchen, Glühwein, Tannenbaum – und Viralspots? Wir haben uns durchgeklickt und drei besinnliche, lustige und aufschlussreiche weihnachtliche Videos zusammengestellt. Das Fest kann kommen!
 
 
 
 
 
A Holiday miracle

Den ältesten Herrenausstatter der USA, „Brooks Brothers“, gibt es schon seit 1818. Das beliebte Weihnachtslied „Jingle Bells“ erst seit 1857. Darüber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2478" style="float:left; margin:0px 5px 5px 0px" title="Malene Thyssen @ Wikipedia" src="http://digitalbeat.f-und-h.de/wp-content/uploads/2011/12/Weihnachtsbaum3.jpg" alt="Malene Thyssen @ Wikipedia" width="145" height="200" />Was wäre die Weihnachtszeit ohne Plätzchen, Glühwein, Tannenbaum – und Viralspots? Wir haben uns durchgeklickt und drei besinnliche, lustige und aufschlussreiche weihnachtliche Videos zusammengestellt. Das Fest kann kommen!<span id="more-2477"></span></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>A Holiday miracle</strong></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=GzxkNRvujiw" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-2479" title="Brooks Brothers 2" src="http://digitalbeat.f-und-h.de/wp-content/uploads/2011/12/Brooks-Brothers-21.jpg" alt="Brooks Brothers 2" width="170" height="172" /></a></p>
<p>Den ältesten Herrenausstatter der USA, „Brooks Brothers“, gibt es schon seit 1818. Das beliebte Weihnachtslied „Jingle Bells“ erst seit 1857. Darüber freuen wir uns mit ein paar modischen Lämmern und Schafen, die uns in Weihnachtsstimmung trällern.</p>
<p><strong>I gave my kids a terrible Christmas present</strong></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=q4a9CKgLprQ" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-2480" title="Jimmy Kimmel. 2jpg" src="http://digitalbeat.f-und-h.de/wp-content/uploads/2011/12/Jimmy-Kimmel.-2jpg1.jpg" alt="Jimmy Kimmel. 2jpg" width="170" height="153" /></a></p>
<p>Nach dem Halloween-Video nun eine neue YouTube Challenge von US-Comedian Jimmy Kimmel. Ein verfaulte Banane oder eine halb leere Flasche Saft als Weihnachtsgeschenk können einen aber auch wirklich aus der Fassung bringen.</p>
<p><strong>The digital story of Nativity</strong></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=vZrf0PbAGSk" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-2481" title="Digital Christmas 2" src="http://digitalbeat.f-und-h.de/wp-content/uploads/2011/12/Digital-Christmas-21.jpg" alt="Digital Christmas 2" width="170" height="96" /></a></p>
<p>Jesus ist aufgrund einer Verkettung unglücklicher Umstände im Stall von Bethlehem auf die Welt gekommen? Irrtum, Josef und Maria haben die Übernachtungsmöglichkeiten doch schon vorab via Foursquare ausgecheckt. Zumindest in der Weihnachtsgeschichte 2.0.</p>
<p><strong>Das Digital Beat Team wünscht Frohe Weihnachten!</strong></p>
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		<title>GORE-TEX sucht im Social Web nach Abenteurern</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 11:10:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Romana Redtenbacher</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen der &#8220;GORE-TEX Experience Tour&#8221; können sich Outdoorfans und Sportliebhaber für verschiedenste Abenteuer in den Bergen bewerben. Ziel der 2010 gestarteten Aktion ist es, Fans mit Profis zusammen zu bringen. Bei der Suche nach potenziellen Abenteurern setzt das Unternehmen auf das Social Web: Interessierte können sich auf der GORE-TEX Facebook Fanpage für einen Platz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2432" style="float:left; margin:0px 5px 5px 0px" title="Bild: GORE-TEX" src="http://digitalbeat.f-und-h.de/wp-content/uploads/2011/12/Skitour-mit-Matti-Bernitz_247.jpg" alt="Skitour mit Matti Bernitz_247" width="247" height="165" />Im Rahmen der &#8220;GORE-TEX Experience Tour&#8221; können sich Outdoorfans und Sportliebhaber für verschiedenste Abenteuer in den Bergen bewerben. Ziel der 2010 gestarteten Aktion ist es, Fans mit Profis zusammen zu bringen. Bei der Suche nach potenziellen Abenteurern setzt das Unternehmen auf das Social Web: Interessierte können sich auf der GORE-TEX Facebook Fanpage für einen Platz bewerben. <span id="more-2428"></span></p>
<p>Aktuell stehen zwei neue Projekte an: Im Frühjahr 2012 findet zuerst ein  Skitouren-Camp in Norwegen statt; etwas später werden vier Gewinner  ihren eigenen Outdoor-Film unter professioneller Leitung drehen.</p>
<p>Im März 2012 geht es mit der GORE-TEX Experience Tour in das Geburtsland des Skisportes – nach Norwegen. Gemeinsam mit einem der besten Fotografen Norwegens, Matti Bernitz, und Holger Hagen, einem professionellen Skifahrer und Kletterer, werden sich sechs Teilnehmer vom 5. bis zum 9. März 2012 nach Romsdalen in Norwegen aufmachen, um dort an einem Ski Touring Camp teilzunehmen. Die Anmeldung ist noch bis zum 17. Januar 2012 auf der <a href="http://www.facebook.com/GORETEX.OutdoorProducts" target="_blank">GORE-TEX Facebook Fanpage</a> möglich.</p>
<p>In einem viertägigen Seminar in Zusammenarbeit mit der European  Outdoor Film School werden im Mai 2012 vier Gewinner einen Outdoor-Film  drehen. Betreut wird das Projekt von Matthias Thönnissen, Regisseur und  Editor vieler E.O.F.T. (European Outdoor Filmtour)-Filme, sowie von  Jochen Schmoll, Dokumentarfilmer aus Ludwigsburg, der als Kameramann  bereits verschiedene Outdoor-Film-Projekte realisiert hat. Dazu  begleitet Filmproduzent Joachim Hellinger die Teilnehmer bei ihrem Dreh &#8211;  der Mitbegründer der E.O.F.T. besitzt eine eigene Produktionsfirma und  arbeitet als Regisseur für Outdoor-Werbespots. Interessierte können sich <a href="http://www.facebook.com/GORETEX.OutdoorProducts" target="_blank">noch bis zum 8. Januar 2012 bewerben</a>.</p>
<p>Nach dem Eingang der Bewerbungen entscheiden zu gleichen Teilen die Votes der Facebook–Community, die Jury und die Einschätzung der Athleten über die Gewinner.</p>
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		</item>
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		<title>Beat of the week: There‘s an app for everything!</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 12:20:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Eck</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Beat of the Week]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Beat]]></category>
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		<category><![CDATA[Socialmedia]]></category>
		<category><![CDATA[Startup]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[  Nicht nur Mobil- und Freizeit-Apps wie die Grill-App, AngryBirds oder die AppZumArzt sind sehr beliebt. Auch im Beruf sind die kleinen Helfer nützlich. Die einzigen Probleme sind die Zeit und die Nerven, die man braucht, um die passende App oder das passende Tool für eine bestimmte Aufgabe aus dem riesigen Angebot herauszufiltern – [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="photo" style="float: left; margin-right: 10px; margin-bottom: 10px;" rel="photo=6548558721"><img src="/cache/img/photo/6548558721.0.preview.jpg" alt="" title="Quelle: www.bestvendor.com"></a> <!-- azsg-media:photo --> Nicht nur Mobil- und Freizeit-Apps wie die Grill-App, AngryBirds oder die AppZumArzt sind sehr beliebt. Auch im Beruf sind die kleinen Helfer nützlich. Die einzigen Probleme sind die Zeit und die Nerven, die man braucht, um die passende App oder das passende Tool für eine bestimmte Aufgabe aus dem riesigen Angebot herauszufiltern – und das Gefühl, dass es irgendwo doch noch eine bessere Lösung gibt.</p>
<p>Genau das dachten sich auch die Macher des Startups „<a href="http://www.bestvendor.com">BestVendor</a>“ und entwickelten flugs ein Tool, das Usern die Last der Suche und des mühsamen Ausprobierens abnimmt. <span id="more-2418"></span>Wer sich anmeldet, gibt einfach die Webservices, Cloud Apps oder Softwarelösungen an, mit denen er arbeitet. Einzige Voraussetzung: Ein LinkedIn-Profil. Über dieses findet BestVendor die bei anderen Nutzern mit ähnlichem Job-Profil beliebtesten Apps und Tools sowie Apps, die zu den angegebenen Webservices, Cloud Apps oder Softwarelösungen passen. Die Empfehlungen richten sich nach den Erfahrungen und Bewertungen der anderen User.</p>
<p>In gerade mal einem Monat haben sich schon fast 5.000 Nutzer von 4.000 Firmen angemeldet, die durchschnittlich 13 Apps teilen und bewerten und damit die Grundlage für die Empfehlungen bilden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>5 gelungene Beispiele für Social-Media-Einsatz in Unternehmen</title>
		<link>http://digitalbeat.f-und-h.de/5-gelungene-beispiele-fur-social-media-einsatz-in-unternehmen/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 08:27:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Enrico Stephan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Media Insights]]></category>

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		<description><![CDATA[Scott Monty, bei Ford Motor zuständig für Social Media, stellt in seinem Blog fünf Unternehmen vor, die durch ihren Social-Media-Einsatz Vorbild für anderen Unternehmen sind. Die Beispiele belegen, wie auch Firmen mit gezielten und oft einfachen Maßnahmen im Social Web große Aufmerksamkeit erzeugen können.
Diese Infografik veranschaulicht die erfolgreichen Maßnahmen:
&#60;a href=&#8221;http://www.scottmonty.com/2011/11/infographic-5-companies-that-are.html&#8221;&#62;&#60;img src=&#8221;http://i.imgur.com/CvFTk.png&#8221;&#62;&#60;/a&#62;&#60;br&#62;&#60;small&#62;Created by &#60;a href=&#8221;http://www.voltierdigital.com&#8221;&#62;Voltier Digital&#60;/a&#62; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Scott Monty, bei Ford Motor zuständig für Social Media, stellt in seinem Blog fünf Unternehmen vor, die durch ihren Social-Media-Einsatz Vorbild für anderen Unternehmen sind. Die Beispiele belegen, wie auch Firmen mit gezielten und oft einfachen Maßnahmen im Social Web große Aufmerksamkeit erzeugen können.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Diese Infografik veranschaulicht die erfolgreichen Maßnahmen:</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">&lt;a href=&#8221;http://www.scottmonty.com/2011/11/infographic-5-companies-that-are.html&#8221;&gt;&lt;img src=&#8221;http://i.imgur.com/CvFTk.png&#8221;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;small&gt;Created by &lt;a href=&#8221;http://www.voltierdigital.com&#8221;&gt;Voltier Digital&lt;/a&gt; for &lt;a href=&#8221;http://www.scottmonty.com&#8221;&gt;ScottMonty.com&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;</div>
<p>Scott Monty, Head of Social Media bei Ford Motor, stellt in seinem <a href="http://www.scottmonty.com/" target="_blank">Blog</a> fünf Unternehmen vor, die durch ihren Social-Media-Einsatz Vorbild für andere Unternehmen sind. Die Beispiele belegen, wie Firmen oft mit einfachen Maßnahmen im Social Web große Aufmerksamkeit erzeugen können. Lesenswert.<span id="more-2410"></span></p>
<p><a href="http://www.scottmonty.com/2011/11/infographic-5-companies-that-are.html"><img src="http://i.imgur.com/CvFTk.png" alt="" /></a></p>
<p><small>Created by <a href="http://www.voltierdigital.com">Voltier Digital</a> for <a href="http://www.scottmonty.com">ScottMonty.com</a></small></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Congratulations Team Mattel!</title>
		<link>http://digitalbeat.f-und-h.de/congratulations-team-mattel/</link>
		<comments>http://digitalbeat.f-und-h.de/congratulations-team-mattel/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 10:14:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Editha Bergenthum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Awards]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Nacht auf den 9. Dezember 2011 wurde die Kampagne zum Comeback von Ken mit dem European Excellence Award „Relaunch“ ausgezeichnet.
2011 war ein aufregendes Jahr für Ken. Auf der Spielwarenmesse in Nürnberg feierte er sein großes Comeback, am Valentinstag kam er nach vielen romantischen Gesten wieder mit Barbie zusammen, am 11. März diesen Jahres [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2397" style="float:left; margin:0px 5px 5px 0px" title="Zeitreise mit Ken" src="http://digitalbeat.f-und-h.de/wp-content/uploads/2011/12/Zeitreise-mit-Ken.jpg" alt="Zeitreise mit Ken" width="247" height="165" />In der Nacht auf den 9. Dezember 2011 wurde die Kampagne zum Comeback von Ken mit dem European Excellence Award „Relaunch“ ausgezeichnet.<span id="more-2396"></span></p>
<p>2011 war ein aufregendes Jahr für Ken. Auf der Spielwarenmesse in Nürnberg feierte er sein großes Comeback, am Valentinstag kam er nach vielen romantischen Gesten wieder mit Barbie zusammen, am 11. März diesen Jahres feierte er seinen 50. Geburtstag und für das diesjährige Oktoberfest wurde er exklusiv von der Trachtendesignerin Schatzi mit einem feschen, maßgeschneiderten Outift ausgestattet.</p>
<p>Der Traummann Nummer 1, der für ein paar Jahre von der Bildfläche verschwunden war, hat sein großes Comeback einem starken Team im Hintergrund zu verdanken: Das Presseteam von Mattel hauchte ihm zusammen mit dem Lifestyle Team von F&amp;H neues Leben ein. Große Gesten, einzigartige Momente und ganz viel Gefühl – das war Kens Jahr 2011: Das Team versendete in seinem Namen Liebesgrüße, besuchte am Valentinstag mit einem lebensgroßen Ken und roten Rosen verschiedene Redaktionshäuser und organisierte schließlich sein eindrucksvolles Debüt auf der Spielwarenmesse.</p>
<p>Bereits im Oktober 2011 wurde die bis ins kleinste Detail durchdachte und überaus erfolgreiche Kampagne mit dem deutschen PR-Preis in den Kategorien „Innovative und kreative PR“ und „PR in Marketing und Vertrieb“ ausgezeichnet. Gestern Nacht nun erhielten wir die tolle Nachricht, dass die gemeinsam entwickelte Kampagne zum Comeback von Ken mit dem European Excellence Award „Relaunch“ ausgezeichnet wurde. Wir gratulieren unseren Kollegen und sind gespannt auf die Abenteuer von Barbie und Ken im kommenden Jahr!</p>
<p><img title="50. Geburtstag Ken" src="http://digitalbeat.f-und-h.de/wp-content/uploads/2011/12/50.-Geburtstag-Ken.jpg" alt="50. Geburtstag Ken" width="132" height="400" /></p>
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		<title>Beat of the week: Wie maßgeschneidert</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 16:42:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Eck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Media Insights]]></category>
		<category><![CDATA[online shopping]]></category>
		<category><![CDATA[Startup]]></category>
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		<description><![CDATA[ Welchen Vorteil hat die „echte Shopping Welt“ gegenüber der digitalen? Richtig: Die Umkleidekabine. Shirts, Pullover und Hosen können in der guten alten Umkleidekabine nach Lust und Laune anprobiert – und wenn sie nicht passen einfach zurückgelegt werden. Beim Online-Shopping war das bisher nicht möglich. Kleider mussten mehr oder weniger auf gut Glück bestellt– und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="photo" style="float: left; margin-right: 10px; margin-bottom: 10px;" rel="photo=6466590087"><img src="/cache/img/photo/6466590087.0.preview.jpg" alt="" title="www_upcload_com"></a> <!-- azsg-media:photo -->Welchen Vorteil hat die „echte Shopping Welt“ gegenüber der digitalen? Richtig: Die Umkleidekabine. Shirts, Pullover und Hosen können in der guten alten Umkleidekabine nach Lust und Laune anprobiert – und wenn sie nicht passen einfach zurückgelegt werden. Beim Online-Shopping war das bisher nicht möglich. Kleider mussten mehr oder weniger auf gut Glück bestellt– und in etwa der Hälfte der Fälle umständlich wieder zurückgeschickt werden.<span id="more-2388"></span></p>
<p>Um dieses Problem zu beseitigen hat sich das <a href="http://www.upcload.com" target="_blank">Berliner Startup UPcload</a> eine clevere Lösung einfallen lassen: Nutzer vermessen sich vor dem heimischen Computer selbst per webcam. Als Referenzgröße dient eine stinknormale CD die in der Hand gehalten wird. Sind die Maße erst einmal digitalisiert kann der Nutzer durch die Onlineshops ziehen und bekommt automatisch passende Kleidungsstücke angeboten – Jedenfalls solange, sich die Körpermaße nicht „auf natürliche Weise“ ändern.</p>
<p>Besonders praktisch: Die digitale Kleiderpuppe wird im Nutzerprofil gespeichert und kann so in allen Online-Shops verwendet werden, die den UPcload-Dienst in ihr Portal eingebunden haben. Momentan befindet sich das Projekt noch in der Beta-Phase und kann im Northface-Shop getestet werden.</p>
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		<title>F&amp;H Porter Novelli goes Google+</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 17:36:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ferdinand von Reinhardstoettner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Media Insights]]></category>
		<category><![CDATA[F&H Porter Novelli]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Google Plus]]></category>
		<category><![CDATA[KMUs]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensseiten]]></category>

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		<description><![CDATA[ Mit den Google+-Unternehmensseiten hat der Suchmaschinen-Riese seine Tore für alle Firmen, Konzerne, Agenturen und Medien geöffnet. Ein Schritt, den viele bereits zum Launch der Plattform erwartet hatten. Mit Verzögerung, und nach wie vor betatypisch, kommt die Plattform auch für Unternehmen um die Ecke, ohne jedoch auf die bereits bekannten Tools von den Personenprofilen zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="photo" style="float: left; margin-right: 10px; margin-bottom: 10px;" rel="photo=6460787505"><img src="/cache/img/photo/6460787505.0.preview.jpg" alt="" title="Google_Plus"></a> <!-- azsg-media:photo -->Mit den Google+-Unternehmensseiten hat der Suchmaschinen-Riese seine Tore für alle Firmen, Konzerne, Agenturen und Medien geöffnet. Ein Schritt, den viele bereits zum Launch der Plattform erwartet hatten. Mit Verzögerung, und nach wie vor betatypisch, kommt die Plattform auch für Unternehmen um die Ecke, ohne jedoch auf die bereits bekannten Tools von den Personenprofilen zu verzichten. Ist dies jedoch alles, kann Google+ mehr oder erwarten wir eventuell einfach zu viel von einer Beta-Version?</p>
<p><span id="more-2383"></span>Hier finden wir eine Fragestellung wieder, die rege diskutiert wird und zu der es aktuell noch keine wirkliche Antwort gibt. Auf dem <a href="http://www.socialwebbreakfast.de/muenchen/" target="_blank">Social Web Breakfast in München</a> kam es abseits des Vortrags zu Diskussionen zu eben diesem Thema, welches die differente Auffassung der Personen widerspiegelte: „Natürlich ist eine Beta-Version noch nicht ausgereift.“ „Google+ ist kein Tool für KMUs.“ „Wir müssen unsere Erwartungshaltung drosseln.“ „Facebook wurde auch nicht an einem Tag erbaut.“ Das ist natürlich richtig, und den Aussagen würde man bei (fast) jeder anderen Beta-Version auch zustimmen. Doch muss man im Falle von Google meiner Meinung auch klarstellen, dass es sich nicht um einen gewöhnlichen Anbieter handelt und daher die Gewichtung der Erwartungshaltung auch eine andere ist. So hatte ich bereits in meinem <a href="http://digitalbeat.f-und-h.de/ein-plus-teilt-die-social-media-welt-google/" target="_blank">Blogpost Anfang Juli</a> orakelt und die Einbindung der bekannten Google-Plattformen vorhergesagt – jedoch ohne Erfolg. Google Maps, Google Documents oder auch der überarbeitete Google Reader sucht man nach wie vor vergebens. Die zum Start – teils auch von Google – festgelegte Messlatte im Vergleich zu Facebook lag hoch und ist bis zum heutigen Tag sicher noch nicht erreicht.</p>
<p>Nun aber Butter bei die Fische – was können die Unternehmensprofile von Google+, wie kann die neue Plattform in eine ganzheitliche Kommunikation integriert werden und wer sollte das Portal für sich nutzen bzw. damit noch warten? Fragen, die sich meiner Ansicht erst beantworten lassen, sobald man sich mit dem Tool beschäftigt und dies auf Herz und Nieren getestet hat. Aus diesem Grunde haben wir unsere <a href="https://plus.google.com/u/0/109073332420292741885/posts" target="_blank">F&amp;H Public Relations GmbH/ Porter Novelli-Seite</a> auf Google+ ins Leben gerufen, um dort alle Möglichkeiten und Chancen der Plattform ausgiebig zu prüfen.</p>
<p>Was sollen wir eurer Meinung nach unbedingt prüfen oder ausprobieren? Wir freuen uns auf eure Anregungen und Fragen zum Thema und geben euch in den nächsten Tagen weitere Einblicke in Google+ und zu unseren aktuellen Erfahrungen.</p>
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		<title>Beat of the week: Drinkify your music</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 14:53:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Romana Redtenbacher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Media Insights]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Drinkify]]></category>
		<category><![CDATA[Porter Novelli]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media-Tool]]></category>

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		<description><![CDATA[Freunde der gepflegten Musik- und Trink-Kultur können sich freuen, denn für sie gibt es ein neues Spielzeug im Netz: Drinkify – ein Tool, das dem geneigten Musikhörer die passenden Alkoholika zur Lieblingsband empfiehlt. Inklusive Mix-Anleitung, Glas- und Garnier-Tipp, versteht sich. 
Getränkeempfehlungen zum Essen haben sich bewährt. „Warum nicht ein Tool erfinden, das Empfehlungen gibt, welche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-2371" style="float:left; margin:0px 5px 5px 0px" title="screenshot" src="http://digitalbeat.f-und-h.de/wp-content/uploads/2011/11/drinkify_kl.jpg" alt="Screenshot" width="247" height="142" />Freunde der gepflegten Musik- und Trink-Kultur können sich freuen, denn für sie gibt es ein neues Spielzeug im Netz: <a href="http://drinkify.org" target="_blank">Drinkify</a> – ein Tool, das dem geneigten Musikhörer die passenden Alkoholika zur Lieblingsband empfiehlt. Inklusive Mix-Anleitung, Glas- und Garnier-Tipp, versteht sich. <span id="more-2368"></span></p>
<p>Getränkeempfehlungen zum Essen haben sich bewährt. „Warum nicht ein Tool erfinden, das Empfehlungen gibt, welche Drinks am besten zur aktuellen Playlist auf dem MP3-Player passen?“ fragte sich daher ein Trio aus Ex-Last.fm- sowie Ex-Apple-Mitarbeitern und schuf beim <a href="http://boston.musichackday.org/2011/" target="_blank">Bostoner Music Hack Day 2011</a> innerhalb von „24 boozy hours“ Drinkify, eine Spielwiese für alle, die beim Musikhören nicht gerne alleine sind und den richtigen Drink zum Dran-Festhalten brauchen. Motto: „Never listen to music alone again.“</p>
<p>Wie funktioniert es? Einfach den Namen der Band oder des Künstlers eingeben, zu dessen Klängen man einen Cocktail zu sich nehmen möchte, „What should I drink?“ klicken, und schon erscheint das laut Drinkify ultimative Getränk dazu. Oft bringt es einen auch zum Schmunzeln: So wird zum Genuss von Musik der „Die Ärzte“ passenderweise <a href="http://drinkify.org/die%20%C3%A4rzte" target="_blank">ein Glas Berliner Weiße</a> empfohlen. Die Daten, die zur Ermittlung benötigt werden, wie Künstlerbeschreibungen, Tempo der Songs, etc., holt sich das Tool bei <a href="http://the.echonest.com/" target="_blank">The Echo Nest</a> sowie bei <a href="http://www.lastfm.de/" target="_blank">Last.fm</a><a href="http://www.lastfm.de/"></a>.</p>
<p>Ich stimme jetzt gleich mal meine Simfy-Playlist auf Drinkify ab und sage Prost!</p>
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