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2013 24.06
10:32

„Es kommt im Leben nicht darauf an wie viel Du austeilst, sondern darauf, wie viel Du einstecken kannst!“ – Wenn Social Media Krisen einen in die Knie zwingen

Quelle: Be heard at Facebook.com/Chapstick

Der Tag beginnt, der Kaffee ist gebrüht und schwupp di wupp ist sie auch schon da…die Krise. In Nahrungsmitteln werden Rückstände gefunden, beim innovativen Smartphone schwächelt der Akku oder die Facebook-Fans mäkeln an der neuen Herbst/Winter Kollektion herum. In den meisten Fällen handelt es sich bei solchen Ereignissen natürlich nur um die kleine Schwester der Krise, unter Agenturleuten liebevoll „Issue“ genannt. Dennoch darf man sie nicht unterschätzen, denn die Kleine birgt einiges an dunkler Energie in sich. Falsche Reaktionen können da schnell mal am Image kratzen. Wie in jedem Social Media 1x1 heißt es in dieser Situation: gut überlegen und schnell handeln.

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2013 15.05
17:05

IN/SIDE/OUT re:publica 2013

IN/SIDE/OUT: so das Leitmotiv der diesjährigen re:publica. Dabei soll Wissen, Austausch und Diskussionen der re:publica nach außen getragen werden.  Aber auch digitale und analoge Welten sollen mehr in Einklang gebracht werden. Die Themenfelder der Vorträge und Workshops reichten von politischen Diskussionen (z.B. Facebook vom Revolutionsmacher zum Revolutionsgegner); medienwissenschaftlichen Diskursen und Einordnungen bspw. Crafting und Craftistas (z.B. eingestrickte öffentliche Gegenstände); Rückblicke im juristischen Sinne zu Recht und Social Media und Ausblicken von Debatten wie #aufschrei.

 

Für meinen Teil möchte ich Diskussionen über Urheberrecht, Netzneutralität und Hacking nach außen tragen, um IN/SIDE/OUT gerecht zu werden:

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2013 13.05
17:43

Re:publica 2013 – Das Ereignis. Die Gesellschaftskonferenz.

Die Re:publica ist Reizüberflutung. Positive Reizüberflutung, wie man sie auch im Internet findet, nur offline mit Applaus und persönlichen Gesprächen. Und genau das macht diese drei Tage so wahnsinnig spannend. Während wir im Internet Zugang zu unendlich vielen Seiten und Informationen haben, stellt sich auch auf der Re:publica jeder sein individuelles Programm zusammen. Jeder der 5.000 Besucher aus mehr als 50 Ländern findet bei den rund 450 Speakern und 263 Vorträgen mit 268 Stunden Programm auf elf Bühnen eine einzigartige Vielfalt. Drei Tage lang „surfen“ wir offline zwischen Stage 1 und Workshop xy hin und her und versuchen so viel wie möglich aufzusaugen, bevor wieder alle in ihre Welten hinter die Bildschirme verschwinden und wir auf all diese Informationen nur noch digital zugreifen können. Hier in Berlin gilt es nicht als unhöflich ständig auf sein Smartphone zu starren, die Zuhörer warten permanent auf das perfekte Zitat für Twitter. Wir lauschen CEO's, Parteimitgliedern, Netzaktivisten, Bloggern, You Tube Stars, Müttern, Journalisten und verfolgen in Echtzeit Infografiken, Tweets, Ebooks und Videos über das eben gehörte oder den Vortrag auf der Bühne nebenan.

   

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2013 28.03
11:19

Digitale Warnung für reale Krankheiten

Auch wenn die Temperaturen in absehbarer Zeit wieder steigen werden und uns die Sonne endlich aus der weißen Winterhölle befreit, so hat der intensive, kalte Winter doch seine Spuren hinterlassen. Gefühlt gab es schon lange nicht mehr so viele – und lang andauernde – Krankeitswellen wie in diesem Winter. Hat es einen dann erwischt, ist es meist auch für die Umwelt schon „zu spät“. Ob in der UBahn oder im Supermarkt, das Ansteckungsrisiko ist hoch. Den von Grippeinfekten geplagten ist natürlich zu raten, bis zur vollständigen Genesung Bett und Heim zu hüten, doch das kann ganz schön langweilig sein.


Um nicht völlig von der Außenwelt abgeschnitten zu sein und sich trotzdem mitteilen zu können, ist das Internet auch im Krankheitsfall das Kommunikationsmittel No.1. „39°Grad und das Fieber steigt.“ – „Ich glaube ich muss Zuhause bleiben.“. Immer mehr Menschen teilen nicht nur ihre Freizeitaktivitäten sondern auch ihre gesundheitlichen Zustände im Social Web. Medizinische Forscher sehen in diesem Phänomen sogar einen Weg um frühzeitig Krankheitswellen und möglicherweise auch Epidemien zu erkennen.

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2013 08.03
17:21

Smart here, smart there, smart everywhere

Brot und Spiele – ist das, wonach sich die Menschheit immer noch sehnt? Nichts anderes als das Internet bietet heute grenzenlose Möglichkeiten dafür. Das Netz ist eine unermessliche Unterhaltungsquelle, das mittlerweile unseren Alltag prägt. Doch brauchen wir wirklich immer und überall einen Zugang zum Internet? Wenn man sich die Entwicklung der IT-Trends anschaut, lautet die Antwort auf diese Frage „ja“. Nachdem das Surfen unterwegs mittels sämtlicher internetfähigen Mobilgeräte selbstverständlich geworden ist, wird der „Smartization“-Trend weiterentwickelt und auch in das Wohnzimmer übertragen. Schon im Jahr 2006 hat Steve Jobs gespürt wohin der Wind weht und den Anfang der Smart-TV-Ära gesetzt. Nach dem großen Erfolg von iTunes kam Apple auf die Idee dem Kunden noch mehr Unterhaltung in einem neuen Maßstab anzubieten und zwar in den eigenen vier Wänden. So kam das sogenannte Apple TV auf die Welt.

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