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	<title>F&#38;H Digital Beat &#187; Digital Media Insights</title>
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	<description>F&#38;H Digital Beat präsentiert News und Trends aus dem Social Web sowie Insights von F&#38;H Public Relations</description>
	<lastBuildDate>Thu, 26 Jan 2012 15:38:20 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Studie: Nutzerverhalten der Deutschen im Social Web ausbaufähig</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 15:38:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Editha Bergenthum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Media Insights]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Porter Novelli]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Web]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[
Unser internationales PR-Agentur-Netzwerk Porter Novelli hat in der aktuellen Social Media-Studie „Social Consumers in Europe“ das europaweite Verhalten der Verbraucher im Netz untersucht. Bei der Betrachtung wurde analysiert, wie Unternehmensauftritte im Internet wahrgenommen und auf welche Weise diese genutzt werden.
Wie nehmen Verbraucher die Märkte in Europa wahr? Welche Kanäle werden in welcher Frequenz vom Konsumenten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2528" style="float:left; margin:0px 5px 5px 0px" title="logo" src="http://digitalbeat.f-und-h.de/wp-content/uploads/2012/01/PN-Euro-PN-Styles.jpg" alt="logo" width="247" height="134" /></p>
<p>Unser internationales PR-Agentur-Netzwerk <a href="http://porternovelli.com/" target="_blank">Porter Novelli</a> hat in der aktuellen Social Media-Studie „Social Consumers in Europe“ das europaweite Verhalten der Verbraucher im Netz untersucht. Bei der Betrachtung wurde analysiert, wie Unternehmensauftritte im Internet wahrgenommen und auf welche Weise diese genutzt werden.<span id="more-2525"></span></p>
<p>Wie nehmen Verbraucher die Märkte in Europa wahr? Welche Kanäle werden in welcher Frequenz vom Konsumenten genutzt? Welche Einstellung haben die User zu dem Social Media Auftritt von Marken? Dies ist nur ein Auszug aus dem Fragenkomplex, den die aktuelle Porter Novelli-Studie „Social Consumers in Europe“ behandelt. Die jährliche Studie basiert auf einer Befragung von mehr als 10.000 europäischen Verbrauchern aus Großbritannien, Frankreich, Spanien, Belgien, den Niederlanden und Deutschland, die im Juli dieses Jahres durchgeführt wurde.</p>
<p>„Social Media ist längst europaweit in den Unternehmen angekommen und zu einem wichtigen Werkzeug der modernen Kommunikationsarbeit sowohl von Unternehmen als auch der Agentur-Welt geworden“, so Helmut Freiherr von Fircks, CEO von F&amp;H Porter Novelli in München. „Jedoch bleibt klar festzuhalten, dass Deutschland bei der Nutzung des Social Webs im internationalen Vergleich sein Potenzial noch nicht ausgeschöpft hat, was die Ergebnisse der aktuellen Porter Novelli-Studie deutlich belegen.“ Nur 52 Prozent der Deutschen nutzen mindestens einmal pro Woche Social Media-Tools, während in Spanien 74 Prozent, in Belgien 65 Prozent, in Großbritannien 59 Prozent und in den Niederlanden 56 Prozent der Einwohner klar häufiger auf die neuen Werkzeuge zugreifen. Lediglich Frankreich kann mit 51 Prozent einen noch geringeren Wert verweisen. Zahlen, die sich auch in der Auswertung der täglichen Zugriffe widerspiegeln und Deutschland mit 34 Prozent abgeschlagen auf dem letzten Platz verbannen.</p>
<p><strong>Unternehmens-Seiten: des Deutschen liebstes Kind?</strong></p>
<p>Die Zahl der Brand-Seiten im Social Web steigt kontinuierlich an und bietet sowohl den interessierten Konsumenten, als auch den Unternehmen  zusätzliche Dialog-Möglichkeiten: 68 Prozent der Deutschen sind Fans von Marken- oder Produktseiten im Netz und dadurch hinter Spanien (83 Prozent) gemeinsam mit Großbritannien auf Platz zwei. Die Niederlande hat mit 41 Prozent den geringsten Wert aufzuweisen, während Frankreich (64 Prozent) und Belgien (61 Prozent) im Mittelfeld liegen. Das Interesse deutscher Nutzer konzentriert sich auf aktuelle Produkt-News (60 Prozent) und Informationen zu den Unternehmen, während der Fokus in Großbritannien (52 Prozent) und Belgien (57 Prozent) klar auf Gutscheinen, Schnäppchenangeboten und Gewinnspielen liegt. Grundlegend bleibt hervorzuheben, dass 39 Prozent der deutschen Internet-User Produkte bevorzugen, denen sie auch im Web 2.0 folgen und dass sogar jeder zweite Deutsche den Content der Marke beziehungsweise der Produkte im Social Web teilt oder kommentiert. „Gut aufgebaute Produkt- und Markenseiten im Netz haben ihren Siegeszug in Deutschland bereits erfolgreich angetreten und bieten so den Unternehmen weitere wichtige Kommunikationsmöglichkeiten“, hebt Freiherr von Fircks den Vorteil für Konzerne hervor.</p>
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		<title>Projektmanagement 2.0 mit Wunderkit</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 16:32:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Enrico Stephan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Media Insights]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[
Das Berliner Start-up 6Wunderkinder startet nun die Beta-Phase seines Produktivitäts-Tools Wunderkit – einer Erweiterung der bereits bekannten Plattform Wunderlist. Das Besondere: Wunderkit nutzt Funktionen aus Twitter und Facebook, um mit anderen Personen an gemeinsamen Projekten zu arbeiten. Interessenten erhalten für 90 Tage einen Testzugang zu allen Funktionen. Wer den Service darüber hinaus in Anspruch nehmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-thumbnail wp-image-2496 alignnone" title="Quelle: 6Wunderkinder" src="http://digitalbeat.f-und-h.de/wp-content/uploads/2012/01/Wunderkit512x5121-150x150.jpg" alt="Quelle: 6Wunderkinder" width="135" height="135" /></p>
<p>Das Berliner Start-up 6Wunderkinder startet nun die Beta-Phase seines Produktivitäts-Tools <a href="http://www.wunderkit.com/" target="_blank">Wunderkit</a> – einer Erweiterung der bereits bekannten Plattform <a href="http://www.wunderlist.com/home" target="_blank">Wunderlist</a>. Das Besondere: Wunderkit nutzt Funktionen aus Twitter und Facebook, um mit anderen Personen an gemeinsamen Projekten zu arbeiten. Interessenten erhalten für 90 Tage einen Testzugang zu allen Funktionen. Wer den Service darüber hinaus in Anspruch nehmen möchte, muss eine Gebühr zahlen, dessen Höhe noch nicht feststeht. Wann die finale Version erscheinen wird steht noch in den Sternen.<span id="more-2493"></span></p>
<p><object style="height: 349px; width: 560px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100" height="100" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/dlzMjoD8sgg?version=3&amp;feature=player_detailpage" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed style="height: 349px; width: 560px;" type="application/x-shockwave-flash" width="100" height="100" src="http://www.youtube.com/v/dlzMjoD8sgg?version=3&amp;feature=player_detailpage" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong> </strong></p>
<div>Neben Erleichterungen in Administration und Organisation von Aufgaben steht die Interaktion mit anderen Personen im Vordergrund. Anwender können sich per Facebook- oder Twitter-Konto anmelden und „Bekannte“ aus anderen Social Networks als Kontakte hinzufügen. Die einzelnen Projekte können privat, öffentlich oder für einen bestimmten Nutzerkreis freigegeben werden. Zusätzlich zu jedem Projekt können User auch relevante Aufgaben und Notizen anlegen, die auf Wunsch für alle sichtbar sein können.</div>
<p><strong> </strong></p>
<div>Die zentrale Drehscheibe für die Verwaltung der Projekte, Aufgaben und Notizen ist ein eigenes Dashboard, wo zudem die Nachrichten anderer Benutzer als Live-Feed angezeigt werden. So lässt sich leicht der Fortgang eines Projektes nach verfolgen. Ähnlich wie bei Facebook besteht auch hier die Möglichkeit öffentliche Nachrichten zu kommentieren oder zu „liken“.</div>
<p><strong> </strong></p>
<div><strong>Fazit:</strong></div>
<div>Wunderkit ist sicher nicht die Neuerfindung des Rades, aber die Verknüpfung von Projektmanagement mit sozialen Netzwerken klingt vielversprechend. Ob sich Wunderkit jedoch gegen andere Collaboration-Lösungen wie Sharepoint durchsetzen kann, bleibt abzuwarten.</div>
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		</item>
		<item>
		<title>5 gelungene Beispiele für Social-Media-Einsatz in Unternehmen</title>
		<link>http://digitalbeat.f-und-h.de/5-gelungene-beispiele-fur-social-media-einsatz-in-unternehmen/</link>
		<comments>http://digitalbeat.f-und-h.de/5-gelungene-beispiele-fur-social-media-einsatz-in-unternehmen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 08:27:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Enrico Stephan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Media Insights]]></category>

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		<description><![CDATA[Scott Monty, bei Ford Motor zuständig für Social Media, stellt in seinem Blog fünf Unternehmen vor, die durch ihren Social-Media-Einsatz Vorbild für anderen Unternehmen sind. Die Beispiele belegen, wie auch Firmen mit gezielten und oft einfachen Maßnahmen im Social Web große Aufmerksamkeit erzeugen können.
Diese Infografik veranschaulicht die erfolgreichen Maßnahmen:
&#60;a href=&#8221;http://www.scottmonty.com/2011/11/infographic-5-companies-that-are.html&#8221;&#62;&#60;img src=&#8221;http://i.imgur.com/CvFTk.png&#8221;&#62;&#60;/a&#62;&#60;br&#62;&#60;small&#62;Created by &#60;a href=&#8221;http://www.voltierdigital.com&#8221;&#62;Voltier Digital&#60;/a&#62; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Scott Monty, bei Ford Motor zuständig für Social Media, stellt in seinem Blog fünf Unternehmen vor, die durch ihren Social-Media-Einsatz Vorbild für anderen Unternehmen sind. Die Beispiele belegen, wie auch Firmen mit gezielten und oft einfachen Maßnahmen im Social Web große Aufmerksamkeit erzeugen können.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Diese Infografik veranschaulicht die erfolgreichen Maßnahmen:</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">&lt;a href=&#8221;http://www.scottmonty.com/2011/11/infographic-5-companies-that-are.html&#8221;&gt;&lt;img src=&#8221;http://i.imgur.com/CvFTk.png&#8221;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;small&gt;Created by &lt;a href=&#8221;http://www.voltierdigital.com&#8221;&gt;Voltier Digital&lt;/a&gt; for &lt;a href=&#8221;http://www.scottmonty.com&#8221;&gt;ScottMonty.com&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;</div>
<p>Scott Monty, Head of Social Media bei Ford Motor, stellt in seinem <a href="http://www.scottmonty.com/" target="_blank">Blog</a> fünf Unternehmen vor, die durch ihren Social-Media-Einsatz Vorbild für andere Unternehmen sind. Die Beispiele belegen, wie Firmen oft mit einfachen Maßnahmen im Social Web große Aufmerksamkeit erzeugen können. Lesenswert.<span id="more-2410"></span></p>
<p><a href="http://www.scottmonty.com/2011/11/infographic-5-companies-that-are.html"><img src="http://i.imgur.com/CvFTk.png" alt="" /></a></p>
<p><small>Created by <a href="http://www.voltierdigital.com">Voltier Digital</a> for <a href="http://www.scottmonty.com">ScottMonty.com</a></small></p>
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		<item>
		<title>Beat of the week: Wie maßgeschneidert</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 16:42:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Eck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Media Insights]]></category>
		<category><![CDATA[online shopping]]></category>
		<category><![CDATA[Startup]]></category>
		<category><![CDATA[upcload]]></category>

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		<description><![CDATA[ Welchen Vorteil hat die „echte Shopping Welt“ gegenüber der digitalen? Richtig: Die Umkleidekabine. Shirts, Pullover und Hosen können in der guten alten Umkleidekabine nach Lust und Laune anprobiert – und wenn sie nicht passen einfach zurückgelegt werden. Beim Online-Shopping war das bisher nicht möglich. Kleider mussten mehr oder weniger auf gut Glück bestellt– und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="photo" style="float: left; margin-right: 10px; margin-bottom: 10px;" rel="photo=6466590087"><img src="/cache/img/photo/6466590087.0.preview.jpg" alt="" title="www_upcload_com"></a> <!-- azsg-media:photo -->Welchen Vorteil hat die „echte Shopping Welt“ gegenüber der digitalen? Richtig: Die Umkleidekabine. Shirts, Pullover und Hosen können in der guten alten Umkleidekabine nach Lust und Laune anprobiert – und wenn sie nicht passen einfach zurückgelegt werden. Beim Online-Shopping war das bisher nicht möglich. Kleider mussten mehr oder weniger auf gut Glück bestellt– und in etwa der Hälfte der Fälle umständlich wieder zurückgeschickt werden.<span id="more-2388"></span></p>
<p>Um dieses Problem zu beseitigen hat sich das <a href="http://www.upcload.com" target="_blank">Berliner Startup UPcload</a> eine clevere Lösung einfallen lassen: Nutzer vermessen sich vor dem heimischen Computer selbst per webcam. Als Referenzgröße dient eine stinknormale CD die in der Hand gehalten wird. Sind die Maße erst einmal digitalisiert kann der Nutzer durch die Onlineshops ziehen und bekommt automatisch passende Kleidungsstücke angeboten – Jedenfalls solange, sich die Körpermaße nicht „auf natürliche Weise“ ändern.</p>
<p>Besonders praktisch: Die digitale Kleiderpuppe wird im Nutzerprofil gespeichert und kann so in allen Online-Shops verwendet werden, die den UPcload-Dienst in ihr Portal eingebunden haben. Momentan befindet sich das Projekt noch in der Beta-Phase und kann im Northface-Shop getestet werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>F&amp;H Porter Novelli goes Google+</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 17:36:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ferdinand von Reinhardstoettner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Media Insights]]></category>
		<category><![CDATA[F&H Porter Novelli]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Google Plus]]></category>
		<category><![CDATA[KMUs]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensseiten]]></category>

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		<description><![CDATA[ Mit den Google+-Unternehmensseiten hat der Suchmaschinen-Riese seine Tore für alle Firmen, Konzerne, Agenturen und Medien geöffnet. Ein Schritt, den viele bereits zum Launch der Plattform erwartet hatten. Mit Verzögerung, und nach wie vor betatypisch, kommt die Plattform auch für Unternehmen um die Ecke, ohne jedoch auf die bereits bekannten Tools von den Personenprofilen zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="photo" style="float: left; margin-right: 10px; margin-bottom: 10px;" rel="photo=6460787505"><img src="/cache/img/photo/6460787505.0.preview.jpg" alt="" title="Google_Plus"></a> <!-- azsg-media:photo -->Mit den Google+-Unternehmensseiten hat der Suchmaschinen-Riese seine Tore für alle Firmen, Konzerne, Agenturen und Medien geöffnet. Ein Schritt, den viele bereits zum Launch der Plattform erwartet hatten. Mit Verzögerung, und nach wie vor betatypisch, kommt die Plattform auch für Unternehmen um die Ecke, ohne jedoch auf die bereits bekannten Tools von den Personenprofilen zu verzichten. Ist dies jedoch alles, kann Google+ mehr oder erwarten wir eventuell einfach zu viel von einer Beta-Version?</p>
<p><span id="more-2383"></span>Hier finden wir eine Fragestellung wieder, die rege diskutiert wird und zu der es aktuell noch keine wirkliche Antwort gibt. Auf dem <a href="http://www.socialwebbreakfast.de/muenchen/" target="_blank">Social Web Breakfast in München</a> kam es abseits des Vortrags zu Diskussionen zu eben diesem Thema, welches die differente Auffassung der Personen widerspiegelte: „Natürlich ist eine Beta-Version noch nicht ausgereift.“ „Google+ ist kein Tool für KMUs.“ „Wir müssen unsere Erwartungshaltung drosseln.“ „Facebook wurde auch nicht an einem Tag erbaut.“ Das ist natürlich richtig, und den Aussagen würde man bei (fast) jeder anderen Beta-Version auch zustimmen. Doch muss man im Falle von Google meiner Meinung auch klarstellen, dass es sich nicht um einen gewöhnlichen Anbieter handelt und daher die Gewichtung der Erwartungshaltung auch eine andere ist. So hatte ich bereits in meinem <a href="http://digitalbeat.f-und-h.de/ein-plus-teilt-die-social-media-welt-google/" target="_blank">Blogpost Anfang Juli</a> orakelt und die Einbindung der bekannten Google-Plattformen vorhergesagt – jedoch ohne Erfolg. Google Maps, Google Documents oder auch der überarbeitete Google Reader sucht man nach wie vor vergebens. Die zum Start – teils auch von Google – festgelegte Messlatte im Vergleich zu Facebook lag hoch und ist bis zum heutigen Tag sicher noch nicht erreicht.</p>
<p>Nun aber Butter bei die Fische – was können die Unternehmensprofile von Google+, wie kann die neue Plattform in eine ganzheitliche Kommunikation integriert werden und wer sollte das Portal für sich nutzen bzw. damit noch warten? Fragen, die sich meiner Ansicht erst beantworten lassen, sobald man sich mit dem Tool beschäftigt und dies auf Herz und Nieren getestet hat. Aus diesem Grunde haben wir unsere <a href="https://plus.google.com/u/0/109073332420292741885/posts" target="_blank">F&amp;H Public Relations GmbH/ Porter Novelli-Seite</a> auf Google+ ins Leben gerufen, um dort alle Möglichkeiten und Chancen der Plattform ausgiebig zu prüfen.</p>
<p>Was sollen wir eurer Meinung nach unbedingt prüfen oder ausprobieren? Wir freuen uns auf eure Anregungen und Fragen zum Thema und geben euch in den nächsten Tagen weitere Einblicke in Google+ und zu unseren aktuellen Erfahrungen.</p>
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		<title>Beat of the week: Drinkify your music</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 14:53:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Romana Redtenbacher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Media Insights]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Drinkify]]></category>
		<category><![CDATA[Porter Novelli]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media-Tool]]></category>

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		<description><![CDATA[Freunde der gepflegten Musik- und Trink-Kultur können sich freuen, denn für sie gibt es ein neues Spielzeug im Netz: Drinkify – ein Tool, das dem geneigten Musikhörer die passenden Alkoholika zur Lieblingsband empfiehlt. Inklusive Mix-Anleitung, Glas- und Garnier-Tipp, versteht sich. 
Getränkeempfehlungen zum Essen haben sich bewährt. „Warum nicht ein Tool erfinden, das Empfehlungen gibt, welche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-2371" style="float:left; margin:0px 5px 5px 0px" title="screenshot" src="http://digitalbeat.f-und-h.de/wp-content/uploads/2011/11/drinkify_kl.jpg" alt="Screenshot" width="247" height="142" />Freunde der gepflegten Musik- und Trink-Kultur können sich freuen, denn für sie gibt es ein neues Spielzeug im Netz: <a href="http://drinkify.org" target="_blank">Drinkify</a> – ein Tool, das dem geneigten Musikhörer die passenden Alkoholika zur Lieblingsband empfiehlt. Inklusive Mix-Anleitung, Glas- und Garnier-Tipp, versteht sich. <span id="more-2368"></span></p>
<p>Getränkeempfehlungen zum Essen haben sich bewährt. „Warum nicht ein Tool erfinden, das Empfehlungen gibt, welche Drinks am besten zur aktuellen Playlist auf dem MP3-Player passen?“ fragte sich daher ein Trio aus Ex-Last.fm- sowie Ex-Apple-Mitarbeitern und schuf beim <a href="http://boston.musichackday.org/2011/" target="_blank">Bostoner Music Hack Day 2011</a> innerhalb von „24 boozy hours“ Drinkify, eine Spielwiese für alle, die beim Musikhören nicht gerne alleine sind und den richtigen Drink zum Dran-Festhalten brauchen. Motto: „Never listen to music alone again.“</p>
<p>Wie funktioniert es? Einfach den Namen der Band oder des Künstlers eingeben, zu dessen Klängen man einen Cocktail zu sich nehmen möchte, „What should I drink?“ klicken, und schon erscheint das laut Drinkify ultimative Getränk dazu. Oft bringt es einen auch zum Schmunzeln: So wird zum Genuss von Musik der „Die Ärzte“ passenderweise <a href="http://drinkify.org/die%20%C3%A4rzte" target="_blank">ein Glas Berliner Weiße</a> empfohlen. Die Daten, die zur Ermittlung benötigt werden, wie Künstlerbeschreibungen, Tempo der Songs, etc., holt sich das Tool bei <a href="http://the.echonest.com/" target="_blank">The Echo Nest</a> sowie bei <a href="http://www.lastfm.de/" target="_blank">Last.fm</a><a href="http://www.lastfm.de/"></a>.</p>
<p>Ich stimme jetzt gleich mal meine Simfy-Playlist auf Drinkify ab und sage Prost!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Beat of the week: Moulin Pink</title>
		<link>http://digitalbeat.f-und-h.de/beat-of-the-week-moulin-pink/</link>
		<comments>http://digitalbeat.f-und-h.de/beat-of-the-week-moulin-pink/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 16:49:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ferdinand von Reinhardstoettner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Media Insights]]></category>
		<category><![CDATA[Contrex]]></category>
		<category><![CDATA[Paris]]></category>
		<category><![CDATA[viral]]></category>
		<category><![CDATA[viral clip]]></category>
		<category><![CDATA[Virales Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[ Virale Spots gibt es wie Sand am Meer und täglich schießen neue Clips wie Pilze aus dem Boden. Hit-Potenzial haben aber nur wenige. Nicht selten mangelt es an der zündenden Idee, an nötiger Qualität oder einfach an der emotionalen Ansprache. Die Videos müssen eine Person nicht nur „erreichen“, sondern Emotionen wecken – egal ob [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="photo" style="float: left; margin-right: 10px; margin-bottom: 10px;" rel="photo=6276635569"><img src="/cache/img/photo/6276635569.0.preview.jpg" alt="" title="contrex-02"></a> <!-- azsg-media:photo -->Virale Spots gibt es wie Sand am Meer und täglich schießen neue Clips wie Pilze aus dem Boden. Hit-Potenzial haben aber nur wenige. Nicht selten mangelt es an der zündenden Idee, an nötiger Qualität oder einfach an der emotionalen Ansprache. Die Videos müssen eine Person nicht nur „erreichen“, sondern Emotionen wecken – egal ob Freude, Trauer, Angst oder auch Abscheu. Die Leute möchten überrascht werden.<span id="more-2341"></span></p>
<p>Wie virales Marketing gut umgesetzt werden kann, zeigt der französische Wasserhersteller <a href="http://fr-fr.facebook.com/Contrex" target="_blank">Contrex</a>. Der Spot zeigt mehrere Fitness-Räder, die vor dem Schloss in Paris aufgestellt wurden und die Passanten zum „Strampeln“ einladen. Sobald genug Menschen in die Pedale treten beginnt eine Show der Extra-Klasse. Die Fassade des historischen Gebäudes wird zur Tanzfläche eines Striptease, wie ihn die französische Hauptstadt zuvor noch nicht erlebt hat. Aber seht selbst…!</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="315" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/yEH4Yum4nN4?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/v/yEH4Yum4nN4?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
<a href="http://vimeo.com/29416289"></a></p>
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		<title>Google+: Das Ende des Klarnamenzwangs in Sicht?</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 14:23:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela Jäger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Media Insights]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Klarnamen]]></category>

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		<description><![CDATA[ „We do plan to support pseudonyms in the future“ – diese Aussage von Vic Gundotra, Chef von Google+, auf dem Web 2.0 Summit 2011 in San Francisco könnt die seit Monaten andauernde Klarnamen-Debatte bald beenden. Google hatte  vor einigen Monaten Nutzer gesperrt, weil sich diese auf dem sozialen Netzwerk  unter einem Pseudonym [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="photo" style="float: left; margin-right: 10px; margin-bottom: 10px;" rel="photo=6266621926"><img src="/cache/img/photo/6266621926.0.preview.jpg" alt="" title="google+"></a> <!-- azsg-media:photo -->„We do plan to support pseudonyms in the future“ – diese Aussage von Vic Gundotra, Chef von Google+, auf dem <a href="http://www.web2summit.com/web2011" target="_blank">Web 2.0 Summit 2011 in San Francisco</a> <span style="font-family: Arial; font-size: x-small;"><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 10pt">könnt die seit Monaten andauernde Klarnamen-Debatte bald beenden. Google hatte  vor einigen Monaten Nutzer gesperrt, weil sich diese auf dem sozialen Netzwerk  unter einem Pseudonym angemeldet hatten. Und dadurch einen Sturm der Entrüstung  im Netz ausgelöst. Nun rudert das Unternehmen jedoch zurück und erlaubt laut  Gundotra bald Pseudonyme und „andere Formen von Identitäten“. <span id="more-2329"></span></span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;"><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 10pt">Klarnamen zu benutzen hat  zweifelsohne Vorteile: Die Möglichkeiten zum Trollen oder Spammen sind  eingeschränkt und tragen zu einer besseren Diskussionskultur bei. Allerdings  möchte nicht jede Person ihre Identität 2.0 offen legen – so zum Beispiel  Menschen, die sich über sensible Themen austauschen. Auch Nutzer, die in  autoritären Regimen politisch aktiv sind, könnten durch einen Klarnamenzwang  davon abgehalten werden, Kommentare abzugeben. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;"><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 10pt">Es darf aber die Frage erlaubt sein  was mehr wiegt, der Datenschutz oder die Sicherung der Netiquette? Was sich im  ersten Augenblick sehr banal anhört und darstellt, zeigt jedoch auf dem zweiten  Blick genau das wieder, was der Klarnamen-Diskussion die aktuelle Schärfe  verleiht. Denn genau hier trenn<span style="color: black;"><span style="COLOR: black">t</span></span> sich die Spreu (Befürworter von  Pseudonymen) vom Weizen (Datenschützer). So wird es auch in Zukunft schwer  sein<span style="color: black;"><span style="COLOR: black">,</span></span> die beiden  Parteien an einen Tisch bzw. in einen Circle zu bekommen.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;"><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 10pt">Ab wann die Klarnamenpflicht  aufgehoben wird, ist allerdings noch offen. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;"><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 10pt">Google+ kündigt für die nahe Zukunft  aber auch die Integration von Google Apps und die Integration des Google Readers  in die Social Networking-Plattform an. So wird also auch nach Klärung der  Klarnamen-Thematik keine Langweile ins Haus stehen, sondern sich die Social  Media-Welt weiter auch um Google+ drehen.</span></span></p>
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		<title>Hi, I am Olivia &#8211; and this is my blogroll!</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 15:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ferdinand von Reinhardstoettner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Media Insights]]></category>
		<category><![CDATA[Blogroll]]></category>
		<category><![CDATA[F&H Public Realtions]]></category>
		<category><![CDATA[Praktikum]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>

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		<description><![CDATA[  Wir freuen uns Olivia Stone bei F&#38;H und auf dem Digital Beat-Blog begrüßen zu dürfen. Sie wird in den nächsten Monaten ein Praktikum in unserer Agentur absolvieren und sich Ihnen selbst kurz vorstellen:
Mein Name ist Olivia Stone (23), aus Portland, Oregon, USA und ich bin Praktikantin in der Technology-Unit von F&#38;H Porter Novelli, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="photo" style="float: left; margin-right: 10px; margin-bottom: 10px;" rel="photo=6257692998"><img src="/cache/img/photo/6257692998.0.preview.jpg" alt="" title="Olivia Stone"></a> <!-- azsg-media:photo --> Wir freuen uns Olivia Stone bei F&amp;H und auf dem Digital Beat-Blog begrüßen zu dürfen. Sie wird in den nächsten Monaten ein Praktikum in unserer Agentur absolvieren und sich Ihnen selbst kurz vorstellen:</p>
<p>Mein Name ist Olivia Stone (23), aus Portland, Oregon, USA und ich bin Praktikantin in der Technology-Unit von <a href="http://www.fundh.de" target="_blank">F&amp;H Porter Novelli</a>, in München. Vor wenigen Monaten habe ich meinen Bachelor-Abschluss an der Willamette University in Salem, Oregon, im Bereich Rhetorik und Medien Studien erfolgreich abgeschlossen, ehe mich mein Weg nach Deutschland führte. Während und nach Ende meines Studiums konnte ich bereits erste Erfahrung im Bereich Werbung, Promotion, Marketing und Public Relations sammeln, die ich bei F&amp;H nun weiter vertiefe.<span id="more-2319"></span></p>
<p>„Wenn du willst, dass sich Leute für das interessieren was du zu sagen hast, musst DU dich erst interessant machen.“ Diesen guten Rat erteilte mir der Etatmanager einer Werbeagentur in meiner Heimatstadt Portland, Oregon, USA, als wir uns bei einer Tasse Kaffee über die Zukunft der Werbeindustrie und Public Relations in Hinblick auf soziale Medien, unterhielten. Durch mein kürzlich abgeschlossenes Hochschulstudium in „Rhetorik- und Medienwissenschaft“ sehe ich enormes Zukunftspotential im Social Media Marketing – vor allem im Bereich PR und Werbung. Fast jedes Unternehmen hat heutzutage einen Twitter-Account, eine eigene Facebook-Seite oder verfügt über einen Blog, wodurch sich Kunden und Fans über die neuesten Entwicklungen des Unternehmens auf dem Laufenden halten können.</p>
<p>Einen Blog zu erstellen, sich bei Twitter anzumelden oder eine Facebook-Fanseite zu entwerfen wird schon lange nicht mehr als „innovativ“ angesehen – es ist ein grundlegender Bestandteil des effektiven Marketings einer Firma. Mit diesen Denkanstößen möchte ich Sie auf den Weg schicken und habe Ihnen dazu eine Liste meiner liebsten amerikanischen Webseiten und Blogfavoriten zusammengestellt, die Ihnen helfen sollen „interessant zu bleiben“.Manche gehören zwar nicht zu den oben genannten Kategorien, sind aber dennoch interessant und informativ:</p>
<p><strong>Blogs über PR &amp; Social Media:</strong></p>
<p><a href="http://mashable.com/">http://mashable.com/</a></p>
<p>Das berühmte Blog von Pete Cashmore informiert immer über die neuesten Trends und Entwicklungen im Social Web. Außerdem erhält man hier nützliche Tipps und Tricks, wie soziale Medien für fast alle Zwecke genutzt werden können.</p>
<p><a href="http://www.pr-squared.com/">http://www.pr-squared.com/</a><br />
Todd Deffrin verpasst diesem spritzigen Blog einen persönlichen Touch mit eigenen Stellungnahmen und Kommentaren dazu, warum er Social Media für eine erfolgreiche PR als unabdingbar hält. Ob zur Unterhaltung oder Information – jeder, der in der PR arbeitet, wird sich mit Deffrins Blogeinträgen identifizieren können und einen „aha-Effekt“ erleben.</p>
<p><a href="http://adcontrarian.blogspot.com/">http://adcontrarian.blogspot.com/</a><br />
Es ist immer gut, eine andere Perspektive auf die eigene Arbeit zu erhalten. Genau das bietet der „Ad Contrarian“ PR- und Werbeberatern. Bob Hoffman, der Social Media eigentlich für überbewertet hält, hilft allen Leuten in diesem Bereich, eine größere Sicht der Dinge zu erhalten und sich nicht vom digitalen Hype zu sehr erdrücken zu lassen.</p>
<p><a href="http://sethgodin.typepad.com/">http://sethgodin.typepad.com/</a><br />
Der Unternehmer, Pressesprecher und Autor Seth Godin gibt in diesem selbstbenannten Blog nützliche Ratschläge. Ein „Must Read“ für alle, die in Social Media Marketing, Public Relations und Werbung arbeiten.<br />
<a href="http://www.briansolis.com/">http://www.briansolis.com/</a></p>
<p>Als New Media Experte gibt Brian Solis mit diesem Blog wichtige Informationen rund um Trends, Forschung und Erfahrung im sozialen Konsumdenken und Business. Sein Blog führt meist die Spitze von Top Social Media Marketing Seiten an.</p>
<p><a href="http://www.spinsucks.com/">http://www.spinsucks.com/</a></p>
<p>Was man NICHT tun sollte, kann man in Gini Dietrichs Blog nachlesen, der sich mit negativen Auffassungen der PR- und Werbeindustrie beschäftigt. Ganz nach dem Motto „aus Fehlern lernen“ kann man hier Fallbeispiele von gescheitertem Marketing lesen und somit potentielle Kommunikationsfehler vermeiden.</p>
<p><strong>Inspirierende Websites and Blogs:</strong></p>
<p><a href="http://www.ted.com/">http://www.ted.com/</a><br />
TED Konferenzen sind Reden und Präsentationen von sachkundigen Experten und inspirierenden Führungskräften aus aller Welt.</p>
<p><a href="http://www.openculture.com/">http://www.openculture.com/</a><br />
Bei Open Culture findet man alles von Film bis Fremdsprachen. Die Posts beinhalten interessante Videos, Fotos und Artikel, mit denen man sich “kultivieren” kann – wenn man will.</p>
<p><a href="http://the99percent.com/">http://the99percent.com/</a><br />
Diese Seite in wunderschönem und modernem Design bietet inspirative Artikel, Fotos und Ratschläge für Kreative, um ihnen bei der Umsetzung ihrer Ideen und Konzepte hilfreich zu sein.</p>
<p><a href="http://theinspirationroom.com/">http://theinspirationroom.com</a><br />
Kreative Köpfe posten im “Inspiration Room” ihre Ideen. Anschauen und sich anstecken lassen…</p>
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		<title>Eine Einladung verändert die Welt</title>
		<link>http://digitalbeat.f-und-h.de/eine-einladung-verandert-die-welt/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 13:03:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Editha Bergenthum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Media Insights]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Tim Berners-Lee]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor knapp einem Jahr lud eine 14-jährige Engländerin über Facebook zu ihrer Geburtstagsparty ein und bekam prompt 21.000 Party-Zusagen und Polizeischutz an ihrem Ehrentag. Vor 20 Jahren, am 6. August 1991, lud Tim Berners-Lee die Mitglieder der Gruppe „Alt.hypertext“ in sein World Wide Web ein – und auch der britische Physiker hätte nicht mit den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2242" style="float:left; margin:0px 5px 5px 0px" title="First Web Server - Quelle: Coolcaesar at en.wikipedia" src="http://digitalbeat.f-und-h.de/wp-content/uploads/2011/08/First_Web_Server_kl.jpg" alt="First_Web_Server_kl" width="247" height="185" />Vor knapp einem Jahr lud eine 14-jährige Engländerin über Facebook zu ihrer Geburtstagsparty ein und bekam prompt 21.000 Party-Zusagen und Polizeischutz an ihrem Ehrentag. Vor 20 Jahren, am 6. August 1991, lud Tim Berners-Lee die Mitglieder der Gruppe „Alt.hypertext“ in sein World Wide Web ein – und auch der britische Physiker hätte nicht mit den großen Konsequenzen seiner Einladung gerechnet. Sie war ein wichtiger Schritt bei der Entwicklung des Internets, das heute als fester Kommunikationsbestandteil aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken ist. <span id="more-2240"></span></p>
<p>Tim Berners-Lee hatte zwei Jahre am europäischen Kernforschungszentrum CERN nach Möglichkeiten geforscht, das Internet als Kommunikationsinstrument für ein breiteres Publikum zugänglich zu machen. Bis dato wurde das in den 70er Jahren entwickelte Internet lediglich zur Nachrichtenübermittlung beim Militär verwendet. Das WWW von Berners-Lee ermöglichte erstmals, das Internetfähige Rechner in einer „gemeinsamen Sprache“ miteinander kommunizierten. Mit seinem System, das durch seine einfache Anwendung überzeugte, revolutionierte der Brite das Internet und machte es zu dem Massenmedium, das es heute ist.</p>
<p>Auch heute, 20 Jahre später, funktioniert das Internet noch nach dem Prinzip, das Tim Berners-Lee damals ausgearbeitet hat. Statt einer begrenzten Anzahl an technisch versierten Experten sind heutzutage laut der aktuellen Studie „(N)Onliner Atlas 2011“ 74,7 Prozent der deutschen Bevölkerung im Alter über 14 Jahren online.</p>
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