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	<title>F&#38;H Digital Beat &#187; News</title>
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	<description>F&#38;H Digital Beat präsentiert News und Trends aus dem Social Web sowie Insights von F&#38;H Public Relations</description>
	<lastBuildDate>Thu, 26 Jan 2012 15:38:20 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Studie: Nutzerverhalten der Deutschen im Social Web ausbaufähig</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 15:38:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Editha Bergenthum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Media Insights]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Porter Novelli]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Web]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[
Unser internationales PR-Agentur-Netzwerk Porter Novelli hat in der aktuellen Social Media-Studie „Social Consumers in Europe“ das europaweite Verhalten der Verbraucher im Netz untersucht. Bei der Betrachtung wurde analysiert, wie Unternehmensauftritte im Internet wahrgenommen und auf welche Weise diese genutzt werden.
Wie nehmen Verbraucher die Märkte in Europa wahr? Welche Kanäle werden in welcher Frequenz vom Konsumenten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2528" style="float:left; margin:0px 5px 5px 0px" title="logo" src="http://digitalbeat.f-und-h.de/wp-content/uploads/2012/01/PN-Euro-PN-Styles.jpg" alt="logo" width="247" height="134" /></p>
<p>Unser internationales PR-Agentur-Netzwerk <a href="http://porternovelli.com/" target="_blank">Porter Novelli</a> hat in der aktuellen Social Media-Studie „Social Consumers in Europe“ das europaweite Verhalten der Verbraucher im Netz untersucht. Bei der Betrachtung wurde analysiert, wie Unternehmensauftritte im Internet wahrgenommen und auf welche Weise diese genutzt werden.<span id="more-2525"></span></p>
<p>Wie nehmen Verbraucher die Märkte in Europa wahr? Welche Kanäle werden in welcher Frequenz vom Konsumenten genutzt? Welche Einstellung haben die User zu dem Social Media Auftritt von Marken? Dies ist nur ein Auszug aus dem Fragenkomplex, den die aktuelle Porter Novelli-Studie „Social Consumers in Europe“ behandelt. Die jährliche Studie basiert auf einer Befragung von mehr als 10.000 europäischen Verbrauchern aus Großbritannien, Frankreich, Spanien, Belgien, den Niederlanden und Deutschland, die im Juli dieses Jahres durchgeführt wurde.</p>
<p>„Social Media ist längst europaweit in den Unternehmen angekommen und zu einem wichtigen Werkzeug der modernen Kommunikationsarbeit sowohl von Unternehmen als auch der Agentur-Welt geworden“, so Helmut Freiherr von Fircks, CEO von F&amp;H Porter Novelli in München. „Jedoch bleibt klar festzuhalten, dass Deutschland bei der Nutzung des Social Webs im internationalen Vergleich sein Potenzial noch nicht ausgeschöpft hat, was die Ergebnisse der aktuellen Porter Novelli-Studie deutlich belegen.“ Nur 52 Prozent der Deutschen nutzen mindestens einmal pro Woche Social Media-Tools, während in Spanien 74 Prozent, in Belgien 65 Prozent, in Großbritannien 59 Prozent und in den Niederlanden 56 Prozent der Einwohner klar häufiger auf die neuen Werkzeuge zugreifen. Lediglich Frankreich kann mit 51 Prozent einen noch geringeren Wert verweisen. Zahlen, die sich auch in der Auswertung der täglichen Zugriffe widerspiegeln und Deutschland mit 34 Prozent abgeschlagen auf dem letzten Platz verbannen.</p>
<p><strong>Unternehmens-Seiten: des Deutschen liebstes Kind?</strong></p>
<p>Die Zahl der Brand-Seiten im Social Web steigt kontinuierlich an und bietet sowohl den interessierten Konsumenten, als auch den Unternehmen  zusätzliche Dialog-Möglichkeiten: 68 Prozent der Deutschen sind Fans von Marken- oder Produktseiten im Netz und dadurch hinter Spanien (83 Prozent) gemeinsam mit Großbritannien auf Platz zwei. Die Niederlande hat mit 41 Prozent den geringsten Wert aufzuweisen, während Frankreich (64 Prozent) und Belgien (61 Prozent) im Mittelfeld liegen. Das Interesse deutscher Nutzer konzentriert sich auf aktuelle Produkt-News (60 Prozent) und Informationen zu den Unternehmen, während der Fokus in Großbritannien (52 Prozent) und Belgien (57 Prozent) klar auf Gutscheinen, Schnäppchenangeboten und Gewinnspielen liegt. Grundlegend bleibt hervorzuheben, dass 39 Prozent der deutschen Internet-User Produkte bevorzugen, denen sie auch im Web 2.0 folgen und dass sogar jeder zweite Deutsche den Content der Marke beziehungsweise der Produkte im Social Web teilt oder kommentiert. „Gut aufgebaute Produkt- und Markenseiten im Netz haben ihren Siegeszug in Deutschland bereits erfolgreich angetreten und bieten so den Unternehmen weitere wichtige Kommunikationsmöglichkeiten“, hebt Freiherr von Fircks den Vorteil für Konzerne hervor.</p>
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		<title>Projektmanagement 2.0 mit Wunderkit</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 16:32:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Enrico Stephan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Media Insights]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[
Das Berliner Start-up 6Wunderkinder startet nun die Beta-Phase seines Produktivitäts-Tools Wunderkit – einer Erweiterung der bereits bekannten Plattform Wunderlist. Das Besondere: Wunderkit nutzt Funktionen aus Twitter und Facebook, um mit anderen Personen an gemeinsamen Projekten zu arbeiten. Interessenten erhalten für 90 Tage einen Testzugang zu allen Funktionen. Wer den Service darüber hinaus in Anspruch nehmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-thumbnail wp-image-2496 alignnone" title="Quelle: 6Wunderkinder" src="http://digitalbeat.f-und-h.de/wp-content/uploads/2012/01/Wunderkit512x5121-150x150.jpg" alt="Quelle: 6Wunderkinder" width="135" height="135" /></p>
<p>Das Berliner Start-up 6Wunderkinder startet nun die Beta-Phase seines Produktivitäts-Tools <a href="http://www.wunderkit.com/" target="_blank">Wunderkit</a> – einer Erweiterung der bereits bekannten Plattform <a href="http://www.wunderlist.com/home" target="_blank">Wunderlist</a>. Das Besondere: Wunderkit nutzt Funktionen aus Twitter und Facebook, um mit anderen Personen an gemeinsamen Projekten zu arbeiten. Interessenten erhalten für 90 Tage einen Testzugang zu allen Funktionen. Wer den Service darüber hinaus in Anspruch nehmen möchte, muss eine Gebühr zahlen, dessen Höhe noch nicht feststeht. Wann die finale Version erscheinen wird steht noch in den Sternen.<span id="more-2493"></span></p>
<p><object style="height: 349px; width: 560px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100" height="100" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/dlzMjoD8sgg?version=3&amp;feature=player_detailpage" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed style="height: 349px; width: 560px;" type="application/x-shockwave-flash" width="100" height="100" src="http://www.youtube.com/v/dlzMjoD8sgg?version=3&amp;feature=player_detailpage" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong> </strong></p>
<div>Neben Erleichterungen in Administration und Organisation von Aufgaben steht die Interaktion mit anderen Personen im Vordergrund. Anwender können sich per Facebook- oder Twitter-Konto anmelden und „Bekannte“ aus anderen Social Networks als Kontakte hinzufügen. Die einzelnen Projekte können privat, öffentlich oder für einen bestimmten Nutzerkreis freigegeben werden. Zusätzlich zu jedem Projekt können User auch relevante Aufgaben und Notizen anlegen, die auf Wunsch für alle sichtbar sein können.</div>
<p><strong> </strong></p>
<div>Die zentrale Drehscheibe für die Verwaltung der Projekte, Aufgaben und Notizen ist ein eigenes Dashboard, wo zudem die Nachrichten anderer Benutzer als Live-Feed angezeigt werden. So lässt sich leicht der Fortgang eines Projektes nach verfolgen. Ähnlich wie bei Facebook besteht auch hier die Möglichkeit öffentliche Nachrichten zu kommentieren oder zu „liken“.</div>
<p><strong> </strong></p>
<div><strong>Fazit:</strong></div>
<div>Wunderkit ist sicher nicht die Neuerfindung des Rades, aber die Verknüpfung von Projektmanagement mit sozialen Netzwerken klingt vielversprechend. Ob sich Wunderkit jedoch gegen andere Collaboration-Lösungen wie Sharepoint durchsetzen kann, bleibt abzuwarten.</div>
]]></content:encoded>
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		<title>Alle Jahre wieder</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 14:32:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela Jäger</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Happy New Year]]></category>

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		<description><![CDATA[Was wäre die Weihnachtszeit ohne Plätzchen, Glühwein, Tannenbaum – und Viralspots? Wir haben uns durchgeklickt und drei besinnliche, lustige und aufschlussreiche weihnachtliche Videos zusammengestellt. Das Fest kann kommen!
 
 
 
 
 
A Holiday miracle

Den ältesten Herrenausstatter der USA, „Brooks Brothers“, gibt es schon seit 1818. Das beliebte Weihnachtslied „Jingle Bells“ erst seit 1857. Darüber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2478" style="float:left; margin:0px 5px 5px 0px" title="Malene Thyssen @ Wikipedia" src="http://digitalbeat.f-und-h.de/wp-content/uploads/2011/12/Weihnachtsbaum3.jpg" alt="Malene Thyssen @ Wikipedia" width="145" height="200" />Was wäre die Weihnachtszeit ohne Plätzchen, Glühwein, Tannenbaum – und Viralspots? Wir haben uns durchgeklickt und drei besinnliche, lustige und aufschlussreiche weihnachtliche Videos zusammengestellt. Das Fest kann kommen!<span id="more-2477"></span></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>A Holiday miracle</strong></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=GzxkNRvujiw" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-2479" title="Brooks Brothers 2" src="http://digitalbeat.f-und-h.de/wp-content/uploads/2011/12/Brooks-Brothers-21.jpg" alt="Brooks Brothers 2" width="170" height="172" /></a></p>
<p>Den ältesten Herrenausstatter der USA, „Brooks Brothers“, gibt es schon seit 1818. Das beliebte Weihnachtslied „Jingle Bells“ erst seit 1857. Darüber freuen wir uns mit ein paar modischen Lämmern und Schafen, die uns in Weihnachtsstimmung trällern.</p>
<p><strong>I gave my kids a terrible Christmas present</strong></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=q4a9CKgLprQ" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-2480" title="Jimmy Kimmel. 2jpg" src="http://digitalbeat.f-und-h.de/wp-content/uploads/2011/12/Jimmy-Kimmel.-2jpg1.jpg" alt="Jimmy Kimmel. 2jpg" width="170" height="153" /></a></p>
<p>Nach dem Halloween-Video nun eine neue YouTube Challenge von US-Comedian Jimmy Kimmel. Ein verfaulte Banane oder eine halb leere Flasche Saft als Weihnachtsgeschenk können einen aber auch wirklich aus der Fassung bringen.</p>
<p><strong>The digital story of Nativity</strong></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=vZrf0PbAGSk" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-2481" title="Digital Christmas 2" src="http://digitalbeat.f-und-h.de/wp-content/uploads/2011/12/Digital-Christmas-21.jpg" alt="Digital Christmas 2" width="170" height="96" /></a></p>
<p>Jesus ist aufgrund einer Verkettung unglücklicher Umstände im Stall von Bethlehem auf die Welt gekommen? Irrtum, Josef und Maria haben die Übernachtungsmöglichkeiten doch schon vorab via Foursquare ausgecheckt. Zumindest in der Weihnachtsgeschichte 2.0.</p>
<p><strong>Das Digital Beat Team wünscht Frohe Weihnachten!</strong></p>
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		<title>GORE-TEX sucht im Social Web nach Abenteurern</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 11:10:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Romana Redtenbacher</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen der &#8220;GORE-TEX Experience Tour&#8221; können sich Outdoorfans und Sportliebhaber für verschiedenste Abenteuer in den Bergen bewerben. Ziel der 2010 gestarteten Aktion ist es, Fans mit Profis zusammen zu bringen. Bei der Suche nach potenziellen Abenteurern setzt das Unternehmen auf das Social Web: Interessierte können sich auf der GORE-TEX Facebook Fanpage für einen Platz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2432" style="float:left; margin:0px 5px 5px 0px" title="Bild: GORE-TEX" src="http://digitalbeat.f-und-h.de/wp-content/uploads/2011/12/Skitour-mit-Matti-Bernitz_247.jpg" alt="Skitour mit Matti Bernitz_247" width="247" height="165" />Im Rahmen der &#8220;GORE-TEX Experience Tour&#8221; können sich Outdoorfans und Sportliebhaber für verschiedenste Abenteuer in den Bergen bewerben. Ziel der 2010 gestarteten Aktion ist es, Fans mit Profis zusammen zu bringen. Bei der Suche nach potenziellen Abenteurern setzt das Unternehmen auf das Social Web: Interessierte können sich auf der GORE-TEX Facebook Fanpage für einen Platz bewerben. <span id="more-2428"></span></p>
<p>Aktuell stehen zwei neue Projekte an: Im Frühjahr 2012 findet zuerst ein  Skitouren-Camp in Norwegen statt; etwas später werden vier Gewinner  ihren eigenen Outdoor-Film unter professioneller Leitung drehen.</p>
<p>Im März 2012 geht es mit der GORE-TEX Experience Tour in das Geburtsland des Skisportes – nach Norwegen. Gemeinsam mit einem der besten Fotografen Norwegens, Matti Bernitz, und Holger Hagen, einem professionellen Skifahrer und Kletterer, werden sich sechs Teilnehmer vom 5. bis zum 9. März 2012 nach Romsdalen in Norwegen aufmachen, um dort an einem Ski Touring Camp teilzunehmen. Die Anmeldung ist noch bis zum 17. Januar 2012 auf der <a href="http://www.facebook.com/GORETEX.OutdoorProducts" target="_blank">GORE-TEX Facebook Fanpage</a> möglich.</p>
<p>In einem viertägigen Seminar in Zusammenarbeit mit der European  Outdoor Film School werden im Mai 2012 vier Gewinner einen Outdoor-Film  drehen. Betreut wird das Projekt von Matthias Thönnissen, Regisseur und  Editor vieler E.O.F.T. (European Outdoor Filmtour)-Filme, sowie von  Jochen Schmoll, Dokumentarfilmer aus Ludwigsburg, der als Kameramann  bereits verschiedene Outdoor-Film-Projekte realisiert hat. Dazu  begleitet Filmproduzent Joachim Hellinger die Teilnehmer bei ihrem Dreh &#8211;  der Mitbegründer der E.O.F.T. besitzt eine eigene Produktionsfirma und  arbeitet als Regisseur für Outdoor-Werbespots. Interessierte können sich <a href="http://www.facebook.com/GORETEX.OutdoorProducts" target="_blank">noch bis zum 8. Januar 2012 bewerben</a>.</p>
<p>Nach dem Eingang der Bewerbungen entscheiden zu gleichen Teilen die Votes der Facebook–Community, die Jury und die Einschätzung der Athleten über die Gewinner.</p>
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		<title>Beat of the week: There‘s an app for everything!</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 12:20:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Eck</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
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		<category><![CDATA[Digital Beat]]></category>
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		<category><![CDATA[Socialmedia]]></category>
		<category><![CDATA[Startup]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[  Nicht nur Mobil- und Freizeit-Apps wie die Grill-App, AngryBirds oder die AppZumArzt sind sehr beliebt. Auch im Beruf sind die kleinen Helfer nützlich. Die einzigen Probleme sind die Zeit und die Nerven, die man braucht, um die passende App oder das passende Tool für eine bestimmte Aufgabe aus dem riesigen Angebot herauszufiltern – [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="photo" style="float: left; margin-right: 10px; margin-bottom: 10px;" rel="photo=6548558721"><img src="/cache/img/photo/6548558721.0.preview.jpg" alt="" title="Quelle: www.bestvendor.com"></a> <!-- azsg-media:photo --> Nicht nur Mobil- und Freizeit-Apps wie die Grill-App, AngryBirds oder die AppZumArzt sind sehr beliebt. Auch im Beruf sind die kleinen Helfer nützlich. Die einzigen Probleme sind die Zeit und die Nerven, die man braucht, um die passende App oder das passende Tool für eine bestimmte Aufgabe aus dem riesigen Angebot herauszufiltern – und das Gefühl, dass es irgendwo doch noch eine bessere Lösung gibt.</p>
<p>Genau das dachten sich auch die Macher des Startups „<a href="http://www.bestvendor.com">BestVendor</a>“ und entwickelten flugs ein Tool, das Usern die Last der Suche und des mühsamen Ausprobierens abnimmt. <span id="more-2418"></span>Wer sich anmeldet, gibt einfach die Webservices, Cloud Apps oder Softwarelösungen an, mit denen er arbeitet. Einzige Voraussetzung: Ein LinkedIn-Profil. Über dieses findet BestVendor die bei anderen Nutzern mit ähnlichem Job-Profil beliebtesten Apps und Tools sowie Apps, die zu den angegebenen Webservices, Cloud Apps oder Softwarelösungen passen. Die Empfehlungen richten sich nach den Erfahrungen und Bewertungen der anderen User.</p>
<p>In gerade mal einem Monat haben sich schon fast 5.000 Nutzer von 4.000 Firmen angemeldet, die durchschnittlich 13 Apps teilen und bewerten und damit die Grundlage für die Empfehlungen bilden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Beat of the week: Drinkify your music</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 14:53:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Romana Redtenbacher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Media Insights]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Drinkify]]></category>
		<category><![CDATA[Porter Novelli]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media-Tool]]></category>

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		<description><![CDATA[Freunde der gepflegten Musik- und Trink-Kultur können sich freuen, denn für sie gibt es ein neues Spielzeug im Netz: Drinkify – ein Tool, das dem geneigten Musikhörer die passenden Alkoholika zur Lieblingsband empfiehlt. Inklusive Mix-Anleitung, Glas- und Garnier-Tipp, versteht sich. 
Getränkeempfehlungen zum Essen haben sich bewährt. „Warum nicht ein Tool erfinden, das Empfehlungen gibt, welche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-2371" style="float:left; margin:0px 5px 5px 0px" title="screenshot" src="http://digitalbeat.f-und-h.de/wp-content/uploads/2011/11/drinkify_kl.jpg" alt="Screenshot" width="247" height="142" />Freunde der gepflegten Musik- und Trink-Kultur können sich freuen, denn für sie gibt es ein neues Spielzeug im Netz: <a href="http://drinkify.org" target="_blank">Drinkify</a> – ein Tool, das dem geneigten Musikhörer die passenden Alkoholika zur Lieblingsband empfiehlt. Inklusive Mix-Anleitung, Glas- und Garnier-Tipp, versteht sich. <span id="more-2368"></span></p>
<p>Getränkeempfehlungen zum Essen haben sich bewährt. „Warum nicht ein Tool erfinden, das Empfehlungen gibt, welche Drinks am besten zur aktuellen Playlist auf dem MP3-Player passen?“ fragte sich daher ein Trio aus Ex-Last.fm- sowie Ex-Apple-Mitarbeitern und schuf beim <a href="http://boston.musichackday.org/2011/" target="_blank">Bostoner Music Hack Day 2011</a> innerhalb von „24 boozy hours“ Drinkify, eine Spielwiese für alle, die beim Musikhören nicht gerne alleine sind und den richtigen Drink zum Dran-Festhalten brauchen. Motto: „Never listen to music alone again.“</p>
<p>Wie funktioniert es? Einfach den Namen der Band oder des Künstlers eingeben, zu dessen Klängen man einen Cocktail zu sich nehmen möchte, „What should I drink?“ klicken, und schon erscheint das laut Drinkify ultimative Getränk dazu. Oft bringt es einen auch zum Schmunzeln: So wird zum Genuss von Musik der „Die Ärzte“ passenderweise <a href="http://drinkify.org/die%20%C3%A4rzte" target="_blank">ein Glas Berliner Weiße</a> empfohlen. Die Daten, die zur Ermittlung benötigt werden, wie Künstlerbeschreibungen, Tempo der Songs, etc., holt sich das Tool bei <a href="http://the.echonest.com/" target="_blank">The Echo Nest</a> sowie bei <a href="http://www.lastfm.de/" target="_blank">Last.fm</a><a href="http://www.lastfm.de/"></a>.</p>
<p>Ich stimme jetzt gleich mal meine Simfy-Playlist auf Drinkify ab und sage Prost!</p>
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		<title>Das Google-Institut</title>
		<link>http://digitalbeat.f-und-h.de/das-google-institut/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 17:03:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Enrico Stephan</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Google Institut]]></category>
		<category><![CDATA[Humboldt]]></category>

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		<description><![CDATA[ Das Internet verändert unsere Gesellschaft nachhaltig ― daran besteht kein Zweifel. Wie und in welchem Maße dies geschieht, erforscht ab jetzt das Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft in Berlin. Untergliedert in vier Forschungsbereiche verfolgt die Forschungseinrichtung das Ziel „die vom Internet ausgehenden Veränderungen der Gesellschaft besser zu verstehen und allen Gruppen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="photo" style="float: left; margin-right: 10px; margin-bottom: 10px;" rel="photo=6306546984"><img src="/cache/img/photo/6306546984.0.preview.jpg" alt="" title="Google Institut"></a> <!-- azsg-media:photo -->Das Internet verändert unsere Gesellschaft nachhaltig ― daran besteht kein Zweifel. Wie und in welchem Maße dies geschieht, erforscht ab jetzt das <a href="http://www.internetundgesellschaft.de/">Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft</a> in Berlin. Untergliedert in vier Forschungsbereiche verfolgt die Forschungseinrichtung das Ziel „die vom Internet ausgehenden Veränderungen der Gesellschaft besser zu verstehen und allen Gruppen die Mitgestaltung der digitalen, vernetzten Zukunft zu ermöglichen“. Im Fokus stehen insbesondere die Themen Innovation, Internet Policy, Medienpolitik sowie Rechtsphilosophie und Verfassungsrecht.<span id="more-2360"></span></p>
<p>Wissenschaft, Politik und Wirtschaft sind sich einig, dass das Institut dringend nötige Antworten auf Fragen zur Netzneutralität, Datenschutz, Leistungsschutzrecht oder Anonymität im Netz und deren Wechselwirkung zwischen Internet und Gesellschaft liefern muss.</p>
<p>Scheinbar muss aber erst Google kommen um eine interdisziplinäre Forschungseinrichtung zu etablieren. Denn: der Suchmaschinenriese wird über drei Jahre hinweg 4,5 Millionen Euro in die wissenschaftliche Einrichtung investieren. Die beteiligten Forschungseinrichtungen <a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/1587406/">betonen ihre Unabhängigkeit</a> ― aber wie unabhängig kann das Institut wirklich sein? Vor allem wenn es um kritische Themen in Bezug auf Google wie beispielsweise die Street-View-Debatte geht. Und was passiert nach den drei Jahren mit dem Institut? Man darf gespannt sein.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Aus Neu mach Alt</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 14:47:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela Jäger</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[8mm]]></category>
		<category><![CDATA[München '72]]></category>
		<category><![CDATA[Vintage]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob früher alles besser war, ist Ansichtssache. Fakt ist aber: Retro ist in. Ob laue Sommerabende in Hollywoodschaukeln im München ’72 Park, Schlaghosen als modisches Must für den Herbst oder der Käseigel, der auf der letzten Geburtstagsparty von Freunden wieder aus dem Winterschlaf geweckt wurde – die 70er Jahre scheinen gerade Hochkonjunktur zu erleben. 
 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;"><img class="alignnone size-full wp-image-2314" style="float:left; margin:0px 5px 5px 0px" title="vintage cam screenshot" src="http://digitalbeat.f-und-h.de/wp-content/uploads/2011/09/vintage-cam-screenshot.jpg" alt="vintage cam screenshot" width="240" height="151" />Ob früher alles besser war, ist Ansichtssache. Fakt ist aber: Retro ist in. Ob laue Sommerabende in Hollywoodschaukeln im <span style="color: black;"><span style="color: black;"><a href="http://www.muenchen72.de/park/index.html" target="_blank">München ’72 Park</a></span></span>, Schlaghosen als modisches Must für den Herbst oder der Käseigel, der auf der letzten Geburtstagsparty von Freunden wieder aus dem Winterschlaf geweckt wurde – die 70er Jahre scheinen gerade Hochkonjunktur zu erleben. <span id="more-2311"></span></span></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;"> </span></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;">Nostalgische Gefühle lassen sich für 1,59 Euro nun auch aufs iPhone holen: Die <span style="color: black;"><span style="color: black;"><a href="http://www.chip.de/downloads/8mm-Vintage-Camera-iPhone-App_46686167.html" target="_blank">8mm Vintage Camera</a></span></span> verwandelt Aufnahmen von heute in Videos von damals. Mit 8mm-Optik und verschiedenen Linsen und Filmen erzeugt die App verwackelte, verrauschte und farbstichige <span style="color: black;"><span style="color: black;"><a href="http://www.youtube.com/watch?v=_D9Pqq_1784" target="_blank">Aufnahmen</a></span></span>, die nach einem „Es regnet draußen, lasst uns doch mal alte Familien-Videos anschauen“-Nachmittag anmuten. Neben der 70er-Jahre-Einstellung geht es auch noch weiter in die Vergangenheit bis in die 20er-Jahre. Insgesamt stehen sechs verschiedene Linsen und sieben verschiedene Filme wie zum Beispiel „Sepia“ oder „Sakura“ (Kirschblüten-Farbe) zur Verfügung. Mit dem sogenannten Jitter Button können während des Filmens sogar kleine Fehler eingebaut werden.</span></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;"><span style="font-size: 12pt;"> </span></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;">Nach ersten filmischen Versuchen wie „Basilikum welkt auf dem Fensterbrett“ oder „Nachbarshund wartet draußen aufs Herrchen“ steht für mich und meine Vintage Cam ein ehrgeizigeres Projekt an: „Die Zehn Gebote“ von 1923 warten auf ihre Neuverfilmung – natürlich im Retro-Look. </span></span></p>
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		<title>Gelungene Guerilla-Aktion für Bugaboo</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 12:44:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Editha Bergenthum</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin Fashion Week]]></category>
		<category><![CDATA[Bugaboo]]></category>
		<category><![CDATA[Guerilla]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen der Fashion Week in Berlin erregte Bugaboo mit seinem neuen Bugaboo Donkey großes Aufsehen. Ein „Promi-Pärchen“, das mit dem neuesten Kinderwagenmodell von Bugaboo rund um die Ber&#173;liner Hot Spots unterwegs war, wurde von einer Traube an Paparazzis belagert. Angesteckt von lautem Kreischen und dem wilden Blitzlichtgewitter, fingen nun auch Ber&#173;lin-Touristen, Messebesucher und Passanten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2298" style="float:left; margin:0px 5px 5px 0px" title="bugaboo donkey_klein" src="http://digitalbeat.f-und-h.de/wp-content/uploads/2011/09/bugaboo-donkey_klein.jpg" alt="bugaboo donkey_klein" width="235" height="157" />Im Rahmen der Fashion Week in Berlin erregte Bugaboo mit seinem neuen Bugaboo Donkey großes Aufsehen. <a href="http://www.youtube.com/watch?v=oeK_9angCK0&amp;feature=player_embedded" target="_blank">Ein „Promi-Pärchen“</a>, das mit dem neuesten Kinderwagenmodell von Bugaboo rund um die Ber&shy;liner Hot Spots unterwegs war, wurde von einer Traube an Paparazzis belagert. Angesteckt von lautem Kreischen und dem wilden Blitzlichtgewitter, fingen nun auch Ber&shy;lin-Touristen, Messebesucher und Passanten an, das Paar zu fotografieren. Schön war das Pärchen und einen guten Geschmack für Kinderwagen hatte es off&shy;en&shy;sichtlich auch – doch wer waren die zwei „Celebrities“?<span id="more-2297"></span></p>
<p>Die Idee wurde von der Berliner Agentur Bold entwickelt, die zusätzlich, kurz nach der Aktion,  deutsche Online-Presse und Blogger per Email dazu aufrief, das Mysterium um die „Stars“ zu lösen: Unter allen brauchbaren Hinweisen, die zur Identitätsfindung des Pärchens dienen, wird ein Showticket für die nächste Berliner Fashion Week und eine Goodie-Bag verlost.</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=oeK_9angCK0&amp;feature=player_embedded" target="_blank">Hier das Video der gelungenen Bugaboo Guerilla-Aktion</a></p>
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		<title>For women only: In die Pyrenäen mit Edurne Pasaban und der GORE-TEX Experience Tour</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 16:03:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Romana Redtenbacher</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Gore]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit knapp einem Jahr haben Hobby-Sportler im Rahmen der &#8220;GORE-TEX Experience Tour&#8221; die Chance auf außergewöhnliche Abenteuer und Herausforderungen, geleitet von Experten und Spitzensportlern wie Dave MacLeod, Ines Papert oder Robert Jasper. Das erklärte Ziel der Projekte ist es, Outdoorfans mit Experten und Spitzensportlern der jeweiligen Gebiete zusammenzuführen und somit einen regen Austausch unter Gleichgesinnten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2265" style="float:left; margin:0px 5px 5px 0px" title="Edurne_GORE" src="http://digitalbeat.f-und-h.de/wp-content/uploads/2011/08/Edurne1_kl.jpg" alt="Edurne1_kl" width="247" height="157" />Seit knapp einem Jahr haben Hobby-Sportler im Rahmen der <a href="http://www.facebook.com/GORETEX.OutdoorProducts" target="_blank">&#8220;GORE-TEX Experience Tour&#8221;</a> die Chance auf außergewöhnliche Abenteuer und Herausforderungen, geleitet von Experten und Spitzensportlern wie Dave MacLeod, Ines Papert oder Robert Jasper. Das erklärte Ziel der Projekte ist es, Outdoorfans mit Experten und Spitzensportlern der jeweiligen Gebiete zusammenzuführen und somit einen regen Austausch unter Gleichgesinnten zu fördern. Das neueste Projekt der GORE-TEX Experience Tour hat eine Besonderheit: Es richtet sich dieses Mal ausschließlich an weibliche Bergfans &#8211; die sich über Facebook als potenzielle Teilnehmerinnen registrieren können.<span id="more-2260"></span></p>
<p>Vier Teilnehmerinnen werden mit der spanischen Spitzenbergsteigerin Edurne Pasaban &#8211; ihres Zeichens die erste Frau, die anerkannter Weise alle 8.000er Gipfel bestiegen hat &#8211; den Gipfel des höchsten Berges der Pyrenäen, des Anetos, erklimmen. Der Trip wird die hochmotivierten Gipfelstürmerinnen vom 14. bis 17. Oktober 2011 auf über 3.404 Höhenmeter führen. Wer sich bereit fühlt, diese Herausforderung anzunehmen, kann sich noch <a href="http://apps.facebook.com/gore-experiencetour/?etpage=tour_edurne" target="_blank">bis zum 28. August 2011 via Facebook für einen der Plätze bewerben</a>.</p>
<p><strong>Outdoor-Welt 2.0</strong></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-2272" style="float:right; margin:0px 5px 5px 0px" title="GORE-TEX_Experience Tour" src="http://digitalbeat.f-und-h.de/wp-content/uploads/2011/08/Keyvisual_GORE-TEX_Experience-Tour1.jpg" alt="Keyvisual_GORE-TEX_Experience Tour" width="150" height="214" /> Nicht nur die Idee der GORE-TEX Experience Tour, sondern auch die Kommunikation der Aktionen ist am Puls der Zeit: Status, Berichte und Teilnahme an den Projekten laufen ausschließlich über Social Media Kanäle. Die zentrale Plattform ist <a href="http://www.gore-tex.eu/facebook " target="_blank">Facebook</a> &#8211; hier kann man sich nicht nur als Teilnehmer bewerben, sondern auch für seinen persönlichen Favoriten voten. Brandaktuelle News werden <a href="http://twitter.com/#!/goretex_outdoor" target="_blank">getwittert</a> und ausführlichere Blogbeiträge sind im <a href="http://newsroom.gore-tex.eu/de" target="_blank">Social Media Newsroom</a> von Gore zu finden.</p>
<p>Natürlich gibt es auch im Vorfeld der Teilnahme einige Hindernisse zu überwinden, um schlussendlich zu den glücklichen Gewinnern zu gehören. Nach dem Facebook-Voting werden die Bewerber noch von einer Fachjury beurteilt und ausgewählt.</p>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 114px; width: 1px; height: 1px; overflow: hidden;"><!--[if gte mso 9]><xml> <w:WordDocument> <w:View>Normal</w:View> <w:Zoom>0</w:Zoom> <w:HyphenationZone>21</w:HyphenationZone> <w:PunctuationKerning /> <w:ValidateAgainstSchemas /> <w:SaveIfXMLInvalid>false</w:SaveIfXMLInvalid> <w:IgnoreMixedContent>false</w:IgnoreMixedContent> <w:AlwaysShowPlaceholderText>false</w:AlwaysShowPlaceholderText> <w:Compatibility> <w:BreakWrappedTables /> <w:SnapToGridInCell /> <w:ApplyBreakingRules /> <w:WrapTextWithPunct /> <w:UseAsianBreakRules /> <w:DontGrowAutofit /> </w:Compatibility> <w:BrowserLevel>MicrosoftInternetExplorer4</w:BrowserLevel> </w:WordDocument> </xml><![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml> <w:LatentStyles DefLockedState="false" LatentStyleCount="156"> </w:LatentStyles> </xml><![endif]--><!--[if gte mso 10]> <mce:style><!   /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ansi-language:#0400; 	mso-fareast-language:#0400; 	mso-bidi-language:#0400;} --> <!--[endif] --><span style="font-size:10.0pt;font-family:Arial; mso-fareast-font-family:&quot;Times New Roman&quot;;mso-ansi-language:DE;mso-fareast-language: DE;mso-bidi-language:AR-SA">Mit Edurne Pasaban hat es die GORE-TEX® Experience Tour auch dieses Mal wieder geschafft, eine Ausnahmesportlerin für das Projekt zu gewinnen: Edurne hat sich nicht nur voll und ganz dem Bergsport verschrieben, sondern ist auch die erste Frau, die anerkannter Weise alle 8.000er Gipfel bestiegen hat. Die Teilnehmerinnen dürfen sich also in den besten Händen wissen, wenn es darum geht, dem spanischen Himmel nahe zu kommen. </span></div>
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