2013 25.04
15:50

Web-PK +

Quelle: blog.emints.org

Web-Pressekonferenzen werden immer interessanter – sowohl für Unternehmen, als auch für die Presse. Die Vorteile für Unternehmen liegen auf der Hand: Es muss zum Beispiel kein Raum gebucht und keine An- und Abreise organisiert werden. Aber auch die Vertreter der Presse können durch die Übertragung direkt an den eigenen Schreibtisch viel kostbare Zeit sparen, die für die Teilnahme an einer traditionellen PK aufgewendet werden muss. Darüber hinaus eignen sich die Übertragungen im Internet auch, die immer wichtiger werdende Zielgruppe der Online-Redakteure und Blogger zu erreichen.

 

Eine besonders attraktive Version der Web-PK bietet derzeit Google, mit den sogenannten Hangouts. Außer Marken, wie Adidas und Ubisoft nutzten auch Politiker, wie  US-Präsident Obama oder Bundeskanzlerin Angela Merkel Google Hangouts, um sich zeitgemäß zu präsentieren. 

            

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2013 10.04
11:14

Tierisches Social Media

Spannende Infografiken, Nachrichten oder informative Websites? Weit gefehlt – nach wie vor der Renner im Internet sind Katzenfotos, -videos und –memes. Längst sind es aber nicht mehr nur Herrchen und Frauchen, die der ganzen Welt Videos ihrer Lieblinge zeigen möchten. Immer öfter sind es Tiere „selbst“, die eigene Social Media Profile haben und diese aktiv nutzen. 1 von 10 Haustieren weltweit treibt sich inzwischen auf Twitter, Facbook oder sogar ihren eigenen Netzwerken herum.

Wir haben einen kurzen Überblick zusammengestellt, inklusive unser liebsten „tierischen Social Media Nutzer“.

 

Tierische Netzwerke:

Ob catster, dogster, mylooneypets oder catmoji: Als Gegenpart zum „menschlichen“ Facebook, entstehen immer mehr Social Media Plattformen für Haustiere und ihre Besitzer.  Während einige davon eher Blogs ähneln und dem Austausch unter Tier-Besitzern dienen, erinnert catmoji mit seinen Bildfunktionen wie „verlinken“ und „gefällt mir“ tatsächlich stark an Facebook.

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2013 03.04
16:12

Fashion goes Social Media

Quelle: cutecircuit.com

Nicht nur Elektrogeräte sind smart, auch in der Modebranche macht man sich bereits seit einigen Jahren Gedanken, wie man schnöden Stoff intelligenter machen kann. Ein Designerduo aus Shoreditch, Stadtteil und Hipster Place-to-Be Londons, ist der Vorreiter in Sachen tragbarer Technologie. Das kreative Team startete  bereits vor fast 10 Jahren mit den ersten Prototypen im Bereich Tech-Cloths. Vor kurzem launchte das Team das erste tragbare Kleidungsstück 2.0: Das TshirtOS wird mit einer iOS App programmiert. Die Nutzer können dank Internetverbindung über das iPhone in Echtzeit tweeten, posten, sharen, Bilder hochladen und Musik abspielen.

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2013 28.03
11:19

Digitale Warnung für reale Krankheiten

Auch wenn die Temperaturen in absehbarer Zeit wieder steigen werden und uns die Sonne endlich aus der weißen Winterhölle befreit, so hat der intensive, kalte Winter doch seine Spuren hinterlassen. Gefühlt gab es schon lange nicht mehr so viele – und lang andauernde – Krankeitswellen wie in diesem Winter. Hat es einen dann erwischt, ist es meist auch für die Umwelt schon „zu spät“. Ob in der UBahn oder im Supermarkt, das Ansteckungsrisiko ist hoch. Den von Grippeinfekten geplagten ist natürlich zu raten, bis zur vollständigen Genesung Bett und Heim zu hüten, doch das kann ganz schön langweilig sein.


Um nicht völlig von der Außenwelt abgeschnitten zu sein und sich trotzdem mitteilen zu können, ist das Internet auch im Krankheitsfall das Kommunikationsmittel No.1. „39°Grad und das Fieber steigt.“ – „Ich glaube ich muss Zuhause bleiben.“. Immer mehr Menschen teilen nicht nur ihre Freizeitaktivitäten sondern auch ihre gesundheitlichen Zustände im Social Web. Medizinische Forscher sehen in diesem Phänomen sogar einen Weg um frühzeitig Krankheitswellen und möglicherweise auch Epidemien zu erkennen.

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2013 18.03
08:07

Generation Sharing

In unserer Gesellschaft etabliert sich ein neuer Trend, das „Sharing“. Besitzen war gestern, Teilen ist in. Warum ein eigenes Auto besitzen oder ein Zimmer in einem Urlaubshotel mieten, wenn wir auch tauschen oder teilen können. Mittlerweile gibt es zahlreiche Websites und Apps, die uns den Prozess erleichtern.

 

Der „Sharing“ Trend war das große Thema auf der diesjährigen CeBIT. Viele Unternehmen haben sich dem Phänomen angenommen. Sie bieten nur eine Service: die Menschen zusammen bringen. Teilen und Tauschen ist nicht neu, es zieht sich durch die gesamte Menschheitsgeschichte. So wurden von Beginn an Güter gegen Güter getauscht und ab dem 14. Jahrhundert  nahm Geld als „geprägtes“ Zahlungs- und so genanntes Zwischentauschmittel zu. Etwas zu besitzen war daher schon immer eine Möglichkeit den sozialen Status auszudrücken. Dennoch ist auch das Teilen nie ganz aus der Mode gekommen und hat mit der Einführung des Internets und von Social Media Plattformen einen neuen, aktuellen Schub erhalten. Denn erst durch die ausgedehnte zwischenmenschliche Kommunikation kann die gemeinsame Nutzung von Besitzgütern organisiert gesteuert werden. Warum noch besitzen, wenn wir auch teilen können?
 

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